Der bayerische Piraten-Chef Stefan Körner aus Amberg will 2013 in den Bundestag
Auch Schleswig-Holstein hat gezeigt, dass es genügend Unzufriedenheit mit den etablierten Parteien gibt: Futter für die Piratenpartei. "Deshalb werden wir auch nicht wieder verschwinden," konstatiert selbstbewusst Stefan Körner (43), Landesvorsitzender der Partei in Bayern, am Montag im Gespräch mit unserer Zeitung.
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Der Münchner OB und Herausforderer der SPD für die Landtagswahl im Gespräch mit unserer Zeitung
Der Münchner OB und Herausforderer der SPD für die Landtagswahl 2013 übt schon kräftig für den Wahlkampf. Deshalb drischt er auch im Gespräch mit unserer Zeitung kräftig auf die CSU ein. Er verspricht, vieles besser zu machen, wenn er an die Macht käme, auch wenn er dabei nicht konkret wird.
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Man ist es ja schon gewohnt, dass die jeweiligen Bundesregierungen den Monatsbericht über den Arbeitsmarkt schönreden und Optimismus auch trotz schlechterer Zahlen verbreiten. Der ist jetzt erst
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Das ist ja schon mal die richtige Einstimmung auf den Parteitag der FDP: Während Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger an den Teamgeist appelliert, feuert Entwicklungsminister
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Kofi Annan, der Sondervermittler der Vereinten Nationen, hat wochenlang zäh mit den syrischen Konfliktparteien verhandelt und eine Waffenruhe erreicht. Ob Präsident Baschar al-Assad tatsächlich die
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Podiumsdiskussion bei Bürgerforum in Weiden - Die Probleme mit der gemeinsamen Währung, die Schuldenkrise und Inflationsängste
Weiden. Die Zukunft des Euro, die Zukunft Europas: Ein seit Wochen und Monaten heiß diskutiertes Thema, das deshalb auch auf einem Bürgerforum in Weiden auf reges Interesse stieß. Bei der
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Die vielfältigen Angebote des Kolping-Bildungswerks Weiden
Ein Bub spannt das Metallteil in den Schraubstock, dreht, bis es richtig sitzt und beginnt zu feilen. Dann prüft er mit dem Millimeterstab, ob die Maße stimmen. Der Ausbilder kommt vorbei, gibt ihm Ratschläge und klopft dem Hauptschüler auf die Schulter: "Du machst das schon richtig." Wir befinden uns in einer Werkstätte des Kolping-Bildungswerks in Weiden, in dem Siebt-und Achtklässler in die Arbeitswelt hineinschnuppern sollen.
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Dass der Osten und der Westen in Deutschland längst nicht zusammengewachsen sind, ist offenkundig: Die Oberbürgermeister von Städten in NRW fordern die Abschaffung des Solidaritätspakts und nennen
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Ach, wie geht es uns doch gut. Jeder Bundesbürger wirft im Schnitt pro Jahr 82 Kilogramm Lebensmittel weg. Während Millionen Menschen auf der Welt hungern, landen elf Millionen Tonnen Nahrung in den
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"Obama muss weg", heißt die Devise aller Republikaner in den USA. Die Frage ist nur, wer von ihren Kandidaten ihn aus dem Weißen Haus jagen soll. Der "Super-Dienstag" hat gezeigt, dass das Lager der
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Vom neuen Verkehrssündenregister scheint nur eines jetzt schon gewiss: Die Diskussion darüber wird das Thema Griechenlandhilfe an den Stammtischen verdrängen. Denn wenn es - nach dem Handy - um des
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FDP-Chef Philipp Rösler macht in Dingolfing als Redner eine gute Figur - "Der ist ja gar nicht so steif"
Dingolfing. Beim Einzug zum bayerischen Defiliermarsch kommt der FDP-Bundesvorsitzende noch stocksteif daher, nicht nach rechts und links blickend. Und schon denkt man: Wie wird denn erst
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Deutschland will die Vorreiterrolle übernehmen bei der Energiewende, weltweit zeigen, wie ein Industrieland auch ohne Atomstrom auskommen kann. Nur scheint dieses ehrgeizige Programm zumindest in
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Kultusminister Ludwig Spaenle: In Bayern gibt es viele Wege zur Hochschulreife
Die Kritik am bayerischen Schul- und Bildungsystem ist wahrlich nicht neu. Aber bei allem Verständnis dafür ist Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU) doch der Meinung, dass es für junge Menschen im Freistaat so viele Wege gibt, um sogar von der Hauptschule aus noch einen Abschluss zur Hochschulreife zu schaffen. "Das ist der bayerische Weg, um manchmal auch ohne Gymnasium auf einer Universität zu landen", sagte der Minister am Mittwoch in einem Gespräch mit unserer Zeitung.
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MdL Tanja Schweiger über Koalitionen nach der Wahl - Jugendorganisation mit neuem Vorstand
Die Landtagswahl ist zwar erst 2013, aber der Kampf um die Stimmen hat bereits begonnen. Für Tanja Schweiger, die Oberpfälzer Abgeordnete der Freien Wähler (FW) im Maximilianeum, ist das jedenfalls viel zu früh. "Dafür würden doch auch drei bis vier Monate vor dem Urnengang reichen", meint sie im Gespräch mit unserer Zeitung, und ist zugleich optimistisch, was den Wahlausgang betrifft.
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"Ein Tag der Geschichte" sei die Entscheidung der Kroaten über den Beitritt zur EU, jubelten Brüsseler Diplomaten nach dem Ausgang des Referendums. Allerdings dürften die Feiern dazu etwas zu früh
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Der bayerische Finanzminister Markus Söder wird sich über den unerwarteten Geldregen aufgrund der steigenden Steuereinnahmen sicher gefreut haben. Das Lachen dürfte ihm allerdings vergangen sein bei
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Der oberste Repräsentant unseres Staates erweist diesem einen schlechten Dienst. In Sonntagsreden jammert so mancher Volksvertreter über den Verfall moralischer Werte, hält sich aber selbst nicht
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Der neue italienische Ministerpräsident steht in der Schuldenkrise vor einer ungeheuren Aufgabe. Noch bevor er sein Amt antrat, bat er die Finanzwelt um Geduld, eine Tugend, die sie am wenigsten
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Man mag es schon nicht mehr zählen, wie oft die bayerischen Politiker die Stärkung des ländlichen Raumes versprechen. Angesichts neuer dramatischer Abwanderungszahlen vor allem in Ostbayern ist nun
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Das Hick-Hack um den neuen bayerischen Finanzminister ist zu Ende. Das es ein wenig länger gedauert hat, zeigt, wie dünn die Personaldecke auch in der CSU geworden ist. Georg Fahrenschon gilt als
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Der Bundestag wird heute mit hoher Wahrscheinlichkeit dem erweiterten Euro-Rettungsschirm zustimmen und damit Bundeskanzlerin Angela Merkel ein klares Mandat erteilen für den entscheidenden
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Der Gefangenenaustausch zwischen Israel und den Palästinensern erscheint zunächst unverständlich - ein Soldat gegen 1037 Inhaftierte, die zum großen Teil Terroristen sind. Doch der Deal erweist sich
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Die drohende Staatspleite Griechenlands nährt die Angst vor einem Bankenkollaps. Um einen Flächenbrand zu verhindern, erhöht Europa den Druck auf die Finanzbranche, mehr Eigenkapital anzuhäufen.
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Im Chaos der Schulden-, Euro- und Bankenkrise lässt sich zunächst dreierlei festhalten: Die Banken haben zu wenig Eigenkapital, um Staatspleiten auffangen zu können. Käme eine erneute Rezession,
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