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Schwandorf
Gutes Geschäft mit der Eiseskälte
Bekleidungsgeschäfte freuen sich über Nachfrage-Schub
Klirrende Temperaturen und jede Menge Schnee bescherte der Kälteeinbruch der Region in den vergangenen Wochen. Bei minus 15 Grad und mehr galt es, sich warm einzupacken. Die massive Kälte hatte auch ihre positive Seite: Da freuten sich zumindest lokale Bekleidungsgeschäfte über die erhöhte Nachfrage nach Winterkleidung und damit steigende Umsätze. Das belegen einige Beispiele.Die Oberviechtacher Boutique Ewa verkaufte in den letzten Wochen jede Menge an Strickjacken und Pullover, insbesondere Schals waren bei der Kundschaft sehr beliebt. Weniger Absatz fanden Mäntel und Jacken. Diese Tendenz bestätigte auch Rudolf Tröster von Tröster Herrenmode in Pfreimd. Schnäppchen würden zwar gekauft, große Resonanz fänden besonders Handschuhe und Mützen, dennoch sei der ganz große Ansturm ausgeblieben.
"Kunden kaufen nach Bedarf", so sagte Geschäftsführerin Inge Bauer-Joswig vom Modehaus Bauer in Schwarzenfeld - und das schien in den vergangenen Wochen alles zu sein, was warm hält. Neben wärmenden Jacken und Mänteln stießen auch Mützen, Handschuhe und Schals auf große Begeisterung. Nicht zuletzt beeinflusse das Wetter das Kaufverhalten: "Die trockene Kälte macht Lust zum Kaufen, durch die Sonne gehen viele Menschen wieder aus dem Haus". Neben Schnäppchen werde gekauft, was gefällt. Dennoch "legen Kunden Wert auf Qualität", weiß sie.
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