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Amberg
Für sanften Tourismus
Naturpark-Hirschwald-Geschäftsführer: Wertvolle Landschaft bewahren
Amberg. (zo) Den meisten Menschen in und um Amberg ist der Hirschwald als Wander- und Ausflugsziel ein Begriff. Ziel der Schaffung des Vereins Naturpark Hirschwald vor über sechs Jahren war es, einen der ältesten Staatsforste Bayerns touristisch aufzuwerten. Der Naturpark hat seinen Namen von einem der größten zusammenhängenden Waldgebiete der Oberpfalz, umfasst aber eine viel größere Fläche, die von Amberg bis Schmidmühlen und von Ebermannsdorf bis Hohenburg reicht.
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| Vor allem in den Grenzregionen des Naturparks, also dem Vils- und Lauterachtal, haben wir botanische und faunistische Schätze, die es zu bewahren gilt. |
Gruber betonte, dass der Naturschutzgedanke bei allen Überlegungen zu Projekten Vorrang habe. Schließlich habe man "vor allem in den Grenzregionen des Naturparks, also dem Vils- und Lauterachtal, botanische und faunistische Schätze, die es zu bewahren gilt". Dabei sei ihm die Zusammenarbeit mit den örtlichen Naturschutzverbänden sehr wichtig.
Darüber hinaus sei ihm auch die interkommunale Zusammenarbeit der im Gebiet des Naturparks liegenden Gemeinden ein Anliegen. Für sie habe neben der Bewahrung der Naturlandschaft die Förderung eines sanften Tourismus Priorität. "Deshalb wollen wir vorhandene Strukturen bei der Ausschilderung, aber auch bei der Vernetzung von Rad- und Wanderwegen verbessern."
"Kunstwanderstationen"
Auch bei der Ausweisung eines landeskundlichen Rundwegs am Ammerbach im ehemaligen Truppenübungsplatz Fuchsstein arbeite man eng mit dem BN und dem Landschaftspflegeverband zusammen. Es sei auch an sogenannte "Kunstwanderstationen" gedacht, um den Einklang von Natur und Kultur zum Ausdruck zu bringen, so wie die Umweltstation Ensdorf ihn schon seit Jahren praktiziere. Hier wolle man das Angebot noch erweitern.
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