Von (dpa) |
21.02.2012
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Berlin/Nürnberg
First Lady aus Nürnberg
Die Frau an Gaucks Seite: Journalistin mit hintersinnigem Humor
Joachim Gauck und seine Lebensgefährtin Daniela Schadt. Bild: dpa
Engagiert unterstützte die 20 Jahre jüngere Schadt schon die erste Kandidatur von Gauck im Jahr 2010, sie nahm sich extra Urlaub. Und sie zeigte sich geradezu begeistert von den gesellschaftlichen Debatten, die der frühere DDR-Bürgerrechtler auslöste. Dass Gauck dann im dritten Wahlgang scheiterte, nahm die leidenschaftliche Radlerin fast ein bisschen erleichtert auf. Seit nunmehr zwölf Jahren sind die beiden ein Paar - ohne Trauschein und pendelnd zwischen Berlin und Nürnberg. Gauck, der sich nach dem Mauerfall von seiner Frau und der Mutter seiner vier Kinder trennte, ist nicht geschieden. Schon 2010 hatte Gauck über eine Hochzeit nachgedacht - falls er Staatsoberhaupt wird. Aus der Fernbeziehung könnte eine Nahbeziehung werden, sagte er damals. Nun ist alles wieder auf Anfang. Derzeit ist die 52-Jährige mit den graugrünen Augen abgetaucht. In ihrer Redaktion herrscht eine Mischung aus Stolz und Bedauern, eine kompetente und angenehme Kollegin zu verlieren. Ihre sprachlich durchgestylten Kommentare haben eine große Leser-Fangemeinde, ihre Texte seien pfiffig und analytisch, heißt es in der Redaktion. Ihr wird hintersinniger Humor bescheinigt und die Fähigkeit, herzlich zu lachen.
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First Lady aus Nürnberg
Die Frau an Gaucks Seite: Journalistin mit hintersinnigem Humor
Als "sehr gelungene Ost-West-Verbindung" beschrieb Schadt ihre Beziehung zu Gauck einmal. Die geborene Hessin aus Hanau hatte Gauck bei einem Vortrag in Nürnberg kennengelernt, wo sie als Journalistin im Einsatz war. "Das war so interessant, da musste nochmal drüber diskutiert werden", beschrieb die studierte Germanistin die Anfänge.
Wie wird eine solch vielseitige und eigenständige Frau ihre Rolle als First Lady ausfüllen? Dass sie an der Seite des 72-jährigen Gauck künftig lediglich als Schirmherrin von Stiftungen auftritt, können sich viele aus ihrem Umfeld nicht so recht vorstellen.
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Afugrnud enier Stidue an der elingshcen Cmabrdige Unvirestiät ist es eagl,
in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen.
Das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid.
Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien,
und man knan es torztedm onhe Porbelme lseen. Das ghet dseahlb,
wiel das mneschilche Geihrn nciht jdeen Bchustbaen liset sodnern das Wrot als Gnazes.
tztztz jaja totaler blödsinn...echt.
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Johann Buchner | 24.02.2012 17:49 Uhr
Der eine bezeichnet Herrn Gauck als "Himmelsspinner", der andere erregt sich über seine neue Partnerschaft. Was für eine Kleingeistigkeit! Dass gerade von einem CSU-ler (Norbert Geis) oder aus der Oberpfalz, die ja mit dem Bayerischen Wald und den Alpentälern zum deutschen Bibelgürtel gehört, scheinheilig moralisches Gemeckere ertönt, wundert mich nicht
Als Pfarrer ist er übrigens schon lange nicht mehr tätig. Abgesehen davon, dass die evangelischen Geistlichen sowieso viel bodenständiger sind als die katholischen.
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johannes oppenauer | 24.02.2012 14:30 Uhr
sodom und gomorrha...
schon wieder ein (fast) geschiedener...
die frau und mutter die ihm vier kinder grossgezogen hat war das erste was er nach der wende ausgewechselt hat...
um sich eine vorzeige intellektuelle journalistin als gespielin zu halten...
(der geile sack ist immer noch verheiratet), nix wilde ehe, glatter ehebruch!!!
A L S P F A R R E R ! ! !
das haben wir gebraucht... ein spiegelbild der gesellschaft...
ps.: wer fragt jetzt eigentlich nach der falschauskunft als stasibehördenleiter
als er die beschäftigung von mehreren ex-stasis verschwieg"???
hallo, bild, stern, spiegel...wo bleibt ihr, ihr "moralhüter"??? hahahaha
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Motto: keine Angabe
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