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Schwandorf
"Trialog" zu "Borderline"
PSAG will Hilfsangebot für tiefgreifende Persönlichkeitsstörung - Mehr Mitsprache
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| PSAG-Vorsitzender Klaus Meierhöfer denkt über die Einrichtung eines "Borderline-Trialogs" im Landkreis nach. Bild: rid |
Die Diplom-Sozialpädagogin (FH) Anja Link war selbst einmal Betroffene und hat in Nürnberg eine Kontaktstelle eingerichtet. Bei der Mitgliederversammlung der "Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft" (PSAG) am Mittwoch im Landratsamt berichtete sie über ihre Erfahrungen beim "trialogischen Austausch bei Boderline-Störungen". Arbeitskreise dieser Art gibt es bundesweit nur in wenigen Städten und Landkreisen. Dort arbeiten Betroffene, Angehörige und Fachleute eng zusammen, um die psychischen Spannungszustände in den Griff zu bekommen.
PSAG-Vorsitzender Klaus Meierhöfer kann sich gut vorstellen, einen "Borderline-Trialog" auch im Landkreis Schwandorf aufzubauen. "Die Krankheit ist behandelbar, deshalb sollten wir nichts unversucht lassen", betonte der Mitarbeiter der Dr. Loew Soziale Dienstleistungen.
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