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Von (ch)  |  17.02.2012  | Netzcode: 3144985  |  193 Mal gelesen.
Trier/Schwandorf

Großer Kampf mit kleinen Flitzern

Slotcar-Fahrer aus der Region bei der Deutschen Meisterschaft in Trier - "Gut geschlagen"

Trier/Schwandorf. (ch) Die roten Ampeln erlöschen, sechs Fahrer drücken die Regler durch: In rund zwölf Sekunden schießen die Slotcars um die erste, 58 Meter lange Runde am "Mosel-Speedway". Es läuft die "Deutsche Mini-Z-Meisterschaft", sechs Oberpfälzer sind dabei.

Im Renncenter Trier starteten die Deutschen
Im Renncenter Trier starteten die Deutschen Mini-Z-Slotcarmeisterschaften. 47 Fahrer aus der ganzen Republik maßen sich nach der Fahrerbesprechung (Bild) mit ihren Autos auf den beiden jeweils über 50 Meter langen Holzbahnen. Im Vordergrund der "Mosel-Speedway". Bild: sus
Beim Rennstart am vergangenen Samstag im Renncenter Trier liegt schon ein langer Trainingstag hinter Fabian und Peter Mühl (Kümmersbruck), Clemens Hösamer (Schwandorf), Horst Neidl, Dieter Mehlhase und Andreas Kurz (Bonsai-Racer Erbendorf). Die 1:27-Rennautos mit "Mini-Z"-Karosserien wollen vorbereitet sein. Die sechs Vertreter der Region Oberpfalz unter den 47 Startern in zwei Klassen gehen in der "Basic" ins Rennen. Dies bedeutet, dass nur bestimmte Metall-Chassis zur Auswahl stehen, um das GT-Slotcar aufzubauen. In der "Fight"-Klasse sind die Chassis weitgehend frei. Diese Wagen entsprechen Vorbildern der "Gruppe C".

Freies Training



Bereits am Freitag beim "freien Training" hieß es, das Setup für die kleinen GT-Renner zu finden. Reifenschliff, Härte der Federn, Übersetzung, "Spiel" der Karosserie: Alles muss passend eingestellt werden, um den Wagen auf den Geraden schnell, und in den Kurven so gutmütig abzustimmen, damit die "Einsetzer" wenig Arbeit haben. Die schicken aus der Spur geratene Wagen wieder ins Rennen.

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