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Von (fz)  |  09.02.2012  | Netzcode: 3133636  |  187 Mal gelesen.
Irchenrieth

Drängelei auf der B 22

Hammer wünscht sich Rechtsabbiegerspuren

Irchenrieth. (fz) "Das ist zwar keine Zusage, aber ich bin sehr zuversichtlich", meinte Bürgermeister Josef Hammer nach einem Gespräch mit Leitendem Baudirektor Henner Wasmuth vom Staatlichen Bauamt Amberg-Sulzbach. Der Rathauschef wünscht sich auf der Bundesstraße 22 zwei Rechtsabbiegerspuren Richtung Irchenrieth .

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Bürgermeister Josef Hammer erläutert Baudirektor Henner Wasmuth, Bauoberrat Bernhard Höppner und MdL Albert Rupprecht (von links) die Problematik bei der Einfahrt von der B 22 in die Leuchtenberger Straße. Bild: fz
Den Termin hatte der Bundestagsabgeordnete Albert Rupprecht initiiert. Hammer hatte ihm kürzlich von den Problemen berichtete, die Autofahrer beim Abzweigen nach Irchenrieth von Weiden kommend haben.

Wegen des ungünstigen Einfahrtwinkels müsse man die Geschwindigkeit so stark drosseln, dass die nachfolgenden Autos auf der B 22 dicht auffahren und drängeln. Besonders gefährlich sei die dritte Abfahrt in das neue Siedlungsgebiet. An dieser Abzweigung müsse man sein Auto fast bis zum Stand herunterbremsen, um die Kurve zu kriegen. Um diese Drängelei zu entschärfen, wünscht sich Hammer aus Richtung Weiden Rechtsabbiegerspuren an der ersten und der dritten Einfahrt. Den erforderlichen Grund würde die Gemeinde zur Verfügung stellen, versicherte er.

Bauoberrat Hoeppner warf einen Blick in die Statistik. Von einer Unfallhäufigkeit könne man in den genannten Bereichen bei drei Unfällen in den letzten sechs Jahren nicht sprechen. "Für Rechtsabbiegerspuren ist auch das Verkehrsaufkommen zu gering", fügte Baudirektor Wasmuth an. Er schlug stattdessen einen Einfahrkeil vor, durch den die Abzweigungen auf einem Stück abgeschrägt werden. Er will diese Lösung mit der Verkehrsbehörde und der Polizei abklären.

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