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Hahnbach/Gebenbach
Generationen und Ort geprägt
Franz Schächner: Eine Institution verabschiedet
Hahnbach/Gebenbach. Nach 37 Jahren als Lehrer und fast 30 Jahren am Schulort Gebenbach geht Franz Schächner von der Grundschule Hahnbach zum 1. Februar in die Ruhephase der Altersteilzeit. Kollegium, Eltern und Schüler nahmen das zum Anlass, ihn in der Turnhalle in Gebenbach zu verabschieden.
Schächners Kollegin Ulrike Wesnitzer führte durch das Programm und verglich den Lebensweg des passionierten Bergwanderers mit einer Tour durch nicht einfache Täler, aber auch über angenehme Höhen. Mit Instrumentalstücken, Liedern, Tänzen und auf den scheidenden Lehrer gemünzten Gedichten erfreuten die Schüler der drei Klassen in Gebenbach Franz Schächner und die Ehrengäste.Natürlich hatten sie auch gute Wünsche und sinnige kleine Ratschläge für den Ruhestand parat. Hier schlossen sich auch die Elternvertreter und die Kindergartenleiterin an. Klassenelternsprecherin Anita Freimuth dankte für das stets offene Ohr und die gute Zusammenarbeit mit einer riesigen Erinnerungskarte mit den Unterschriften aller Gebenbacher Schüler sowie einem Geschenk. Für die Pfarrgemeinde Gebenbach überreichte Albert Rösch ein Präsent und hob die sehr fruchtbare religiöse Arbeit Schächners, insbesondere bei der Vorbereitung und Gestaltung der Erstkommunion, hervor. Auch Bürgermeister Peter Dotzler und Schulleiter Christian Trummer drückten ihre Wertschätzung aus. Diese war auch spürbar bei der anschließenden offiziellen Verabschiedung Schächners mit dem gesamten Kollegium in der Schule Hahnbach, bei der Schulrat Heinrich Koch das Schulamt Amberg-Sulzbach vertrat. Er blickte in seiner Ansprache auf den Lebenslauf des angehenden Ruheständler zurück.
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