Der weltgrößte PC-Hersteller Hewlett-Packard (HP) legt nach Geschäftsrückgängen die Axt bei seiner Belegschaft an. Voraussichtlich rund 27 000 Mitarbeiter müssen das Unternehmen bis Herbst 2014 verlassen. Bislang hat HP weltweit rund 349 000 Beschäftigte.
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Weitere Investitionen angekündigt - In der Schweiz droht Millionenstrafe
China ist auch für BMW der wichtigste Markt weltweit. Angesichts des ungebrochenen Autobooms im Reich der Mitte verdoppeln die Münchner mit einem zweiten Werk nun auch ihre Produktionskapazitäten auf dem größten Automarkt der Welt auf 200 000 Fahrzeuge.
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Unternehmen beurteilten aktuelle Lage und Aussichten deutlich schlechter - Institut hält an Prognose fest
Die Euro-Krise hat die deutsche Wirtschaft eingeholt. Nach einem starken Jahresauftakt brach die Stimmung in der deutschen Wirtschaft im Mai ein: Der Ifo-Geschäftsklimaindex fiel überraschend stark
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Europäischer Gerichtshof: Goldhase von Lindt & Sprüngli ist keine Marke
Lindts goldverpackter Schokohase mit rotem Halsband ist keine Marke. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg am Donnerstag entschieden. Die Richter wiesen damit endgültig eine Klage
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Weitere Millionen-Investitionen für mehr Kundenfreundlichkeit geplant
Die Bahn will kundenfreundlicher werden. Bild: dpa
München/Nürnberg. (nt/az/dpa) Die Deutsche Bahn unternimmt seit Jahren große Anstrengungen, um mobilitätseingeschränkten Fahrgästen das Reisen zu erleichtern. Derzeit seien zwei Drittel der 1010 Bahnhöfe in Bayern stufenfrei erreichbar, wie ein Bahnsprecher mitteilt. Rund 70 Millionen Euro aus Bundes- und Landesmitteln flossen in den vergangenen beiden Jahren in die Modernisierung der bayerischen Bahnhöfe.
Besonderes Augenmerk besitzen auch die stark frequentierten Münchner S-Bahnhöfe mit einem Investitionsvolumen von 135 Millionen Euro seit 2004. 30 S-Bahn-Stationen wurden bereits fertiggestellt, weitere 18 befinden sich in der Planung oder im Umbau. Die meisten Stationen sind Bestandteil des Bau- und Finanzierungsvertrages mit dem Freistaat Bayern zum barrierefreien Ausbau von Bahnhöfen und Haltepunkten im Bereich der S-Bahn München.
Neue Aufzüge
Ziel ist bis Ende 2012 die Verkehrsstationen soweit auszubauen, dass annähernd 80 Prozent der Fahrgäste barrierefrei ihre Bahnsteige erreichen. Nicht nur mobilitätseingeschränkte Reisende profitieren davon, sondern auch Fahrgäste mit Kinderwagen oder Fahrrädern erreichen dadurch bequemer und schneller ihren Zug.
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01.02.2012
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Mehr barrierefreie Bahnhöfe
Weitere Millionen-Investitionen für mehr Kundenfreundlichkeit geplant
An 15 bayerischen Verkehrsstationen werden für die Erstellung beziehungsweise Erhaltung der Barrierefreiheit insgesamt 10 Millionen Euro in den Neubau und Austausch von Aufzügen sowie dem Neubau von Blindenleitsystemen investiert. Beispielsweise fehlte in Bayreuth noch ein Aufzug an einem Bahnsteig zur Vervollständigung der gesamthaften Erschließung. Prien am Chiemsee und Plattling wurden vollständig mit Aufzügen ausgerüstet. In Haar, München Flughafen, Flughafen Besucherpark, Olching, Westkreuz, Ismaning, Hackerbrücke, Planegg, Maisach, Nürnberg Dürrenhof und Nürnberg Hauptbahnhof werden bis Ende des Jahres vorhandene Aufzüge durch neue ersetzt.
Auch in Zukunft sollen noch mehr mobilitätseingeschränkte Reisende und Fahrgäste mit sperrigem Gepäck, Fahrrädern oder Kinderwagen an Bayerns Bahnhöfen stufenfrei ihre Züge erreichen. DB Station & Service führt mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Gespräche über den weiteren barrierefreien Ausbau von 2013 bis 2018.
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Mehr barrierefreie Bahnhöfe
Weitere Millionen-Investitionen für mehr Kundenfreundlichkeit geplant
Bessere Optik, mehr Information für die Reisenden und ein Ausbau des Netzes: Die Deutsche Bahn hat in den vergangenen drei Jahren knapp die Hälfte ihrer Bahnhöfe modernisiert und neue Strecken für schnellere Verbindungen gebaut. Die Bundesregierung hatte dafür 1,4 Milliarden Euro aus Mitteln des Konjunkturprogramms bereitgestellt, weitere 100 Millionen Euro investierte das Unternehmen aus eigener Tasche.
"Frischzellenkur"
"Das Ergebnis des Konjunkturprogramms ist ein Gewinn für alle Bahnkunden", sagte Bahnchef Rüdiger Grube am Dienstag zum offiziellen Abschluss der Maßnahmen am Nürnberger Hauptbahnhof.
2100 der rund 5400 Personenbahnhöfe haben laut Bahn eine Art Frischzellenkur erhalten. Die meisten davon wurden mit digitalen Anzeigetafeln ausgestattet, andere bekamen neue Wetterschutzhäuschen. Die meisten Stationen wurden in Baden-Württemberg (368) und Nordrhein-Westfalen (359) saniert, gefolgt von Bayern (250) und Hessen (223).
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