Der weltgrößte PC-Hersteller Hewlett-Packard (HP) legt nach Geschäftsrückgängen die Axt bei seiner Belegschaft an. Voraussichtlich rund 27 000 Mitarbeiter müssen das Unternehmen bis Herbst 2014 verlassen. Bislang hat HP weltweit rund 349 000 Beschäftigte.
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Weitere Investitionen angekündigt - In der Schweiz droht Millionenstrafe
China ist auch für BMW der wichtigste Markt weltweit. Angesichts des ungebrochenen Autobooms im Reich der Mitte verdoppeln die Münchner mit einem zweiten Werk nun auch ihre Produktionskapazitäten auf dem größten Automarkt der Welt auf 200 000 Fahrzeuge.
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Unternehmen beurteilten aktuelle Lage und Aussichten deutlich schlechter - Institut hält an Prognose fest
Die Euro-Krise hat die deutsche Wirtschaft eingeholt. Nach einem starken Jahresauftakt brach die Stimmung in der deutschen Wirtschaft im Mai ein: Der Ifo-Geschäftsklimaindex fiel überraschend stark
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Europäischer Gerichtshof: Goldhase von Lindt & Sprüngli ist keine Marke
Lindts goldverpackter Schokohase mit rotem Halsband ist keine Marke. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg am Donnerstag entschieden. Die Richter wiesen damit endgültig eine Klage
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Egbert Biermann, Mitglied des Hauptvorstandes der IG BCE: "In Tarifrunden geht es nicht nur um höhere Löhne"
Egbert Biermann. Bild: Huber
Weiden. (ska) Noch stehen die genauen Tarifforderungen der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) nicht fest - klar ist aber schon jetzt, dass sie die positiven Bilanzen der betroffenen Unternehmen zum Ausgangspunkt der Verhandlungen nimmt. "Es wird sicher wieder innovative Abschlüsse geben", erläutert Egbert Biermann, Mitglied des Hauptvorstandes der IG BCE, dazu im Gespräch mit unserer Zeitung. Bei den Tarifrunden gehe es nicht allein um Lohnforderungen, sondern auch um flexible Lebensarbeitszeiten und um eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf: "Das sind alles Themen, bei denen aber auch die Politik gefragt ist."
Gerade die IG BCE ist von der Energiewende betroffen. Immerhin habe zum Beispiel Eon versprochen, dass es zu keinen betriebsbedingten Kündigungen kommen soll. Man könne nicht genau beziffern, wieviele von den verlorenen Jobs überhaupt durch die Anwendung alternativer Energien aufgefangen werden können. Biermann beklagt in diesem Zusammenhang eine gewisse Schizophrenie bei den Bürgern: "Ich kann nicht für den Ausstieg aus der Atomkraft sein, aber dann jedes Windrad ablehnen, weil es in meiner Kommune errichtet werden soll."
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28.01.2012
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Gewerkschaft mit vielen Baustellen
Egbert Biermann, Mitglied des Hauptvorstandes der IG BCE: "In Tarifrunden geht es nicht nur um höhere Löhne"
Der Gewerkschafter, der auch im Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit sitzt, sieht natürlich auch den Mangel an Fachkräften, macht dafür aber auch die Unternehmen mit verantwortlich, die nicht genug ausgebildet hätten. Das CDU-Mitglied Biermann sieht aber noch ein anderes Problem: " Was ist mit denen, die keinen Berufsabschluss haben? Wir müssen es schaffen, dass diese jungen Menschen künftig bessere Startchancen haben." Und: "Warum sollen sich nicht auch Frauen für technische Berufe interessieren und umgekehrt Männer für Pflegeberufe. Aber dazu ist wohl ein kultureller Wandel nötig."
Die Gewerkschaft kann sich über die Mitgliederentwicklung nicht beklagen. Immerhin waren es zu Ende 20110 mehr als zu Anfang des gleichen Jahres. Vor allem aber treten 60 bis 70 Prozent der Auszubildenden der IG BCE bei. Was die Tarifbindung der Unternehmen angeht, ist die Lage vor allem im Kunststoff- und Solarbereich schwierig.
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