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Nittenau
Kreativität für die Heimat
Die 13 Jugenberg-Bauern im Regental und ihre naturnahe Philosophie - Gemeinsam stark
Nittenau. Der Begriff "Heimat" besitzt für sie einen hohen Stellenwert. Wer ihnen einen Besuch abstattet und gut zuhört, der wird auch verstehen, warum dies so ist. In der herrlichen Landschaft des Regentales bewirtschaften die Jugenberg-Bauern ihre Höfe. Sie haben sich 1991 zusammengeschlossen, um die kleinbäuerlichen Strukturen zu erhalten und liegen mit diesem Konzept goldrichtig.
Allein schon der Weg von Hof am Regen hinauf Richtung Eckartsreuth eröffnet einen Blick, der haften bleibt. Steile Hänge prägen die Szenerie, viel Wald sowie Höfe mit Grünland und Streuobstwiesen machen die Einzigartigkeit dieser Landschaft aus. Als zentraler Punkt überragt der Jugenberg mit seinen 612 Metern Höhe das Regental.Die Zukunft geplant
Die Berghänge wurden seit Jahrhunderten bewirtschaftet. Und diese Arbeit war in der Tat schwer. Zum Teil weisen sie ein Gefälle von 30 bis 40 Prozent auf. 1991 führte die Erschließung der landwirtschaftlichen Grundstücke zu verbesserten Rahmenbedingungen. Diese Tatsache sowie die unterdurchschnittlichen Erträge führte die Bauern zusammen und ließ sie über die Zukunft nachdenken. In Kooperation mit der Direktion für ländliche Entwicklung, der "Ökologischen Modellregion" Schwandorf und dem Bund Naturschutz wurde am 26. November 1991 die Gemeinschaft der "Jugenberg-Bauern" gegründet. 13 Landwirte schlossen sich zusammen.
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