Obama behält drei ungelöste Krisenherde im Nahen Osten
Kommentar von Alexander Pausch
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| Amerikanischer Fackel-Jongleur. Karikatur: Tomicek |
Zum anderen erleichtert die Deklaration vom Dienstagabend in Washington weder die Suche nach einem tragfähigen Frieden zwischen Israelis und Palästinensern, noch hilft sie Obama im Streit um das iranischen Atomprogramm und bei der Eindämmung des iranischen Strebens nach Vorherrschaft im Nahen Osten.
Nun versucht Obama, sein politisches Gewicht zugunsten einer Friedensregelung zwischen Israelis und Palästinensern in die Waagschale zu werfen. Dabei kann der Demokrat im Weißen Haus eines von seinen beiden Amtsvorgängern, seinem Parteifreund Bill Clinton und dem Republikaner Bush lernen: Ein Fortschritt in einem der drei Problemfelder Nahost, Iran und Irak hat keinen positiven Einfluss auf die Lösung der jeweils anderen Konflikte, ein Rückschlag aber sehr wohl einen negativen.








