Von Uli Piehler |
31.08.2010
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Hahnbach
Goldkehlchen mit Bodenhaftung
Sieben Jahre nach dem Sieg bei "Star Search": Daniel Siegert in der persönlichen Glücksspur
Hahnbach. Aus dem "Harry Potter mit der Zauberstimme" ist ein souverän auftretender junger Mann geworden, der sein Abitur in der Tasche hat und ab Oktober Lehramt in Regensburg studieren will. Daniel Siegert ist rundum zufrieden. "Ich würde es wieder machen", sagt der 19-Jährige und grinst.
Als er im Hitze-Sommer 2003 in der Casting-Show "Star Search" im Fernsehen zu sehen war, sorgte der Bub aus Hahnbach (Kreis Amberg-Sulzbach) deutschlandweit für Schlagzeilen. Wegen seiner Nickelbrille, und weil er die Fernsehzuschauer mit seinem Gesang verzückte, tauften die Medien den damals zwölf Jahre alten Daniel "Harry Potter mit der Zauberstimme". Die Ähnlichkeit zu der Fantasy-Figur hat er verloren, die Fähigkeit, Publikum zu begeistern, behalten. "Musik ist immer noch meine große Leidenschaft", erzählt der Abiturient. Kurz vor seinem 17. Geburtstag gründete er mit drei Schulfreunden vom Amberger Max-Reger-Gymnasium die Band "New Year's Launch" (Akustik Rock). Daniel spielt Gitarre und singt.
Der Sieg bei "Star Search" brachte dem besonnenen Hahnbacher nicht nur bundesweite Bekanntheit und säckeweise Fanpost ein, sondern auch einen Plattenvertrag. Der eilig mit den anderen Stars der Show aufgenommene Hit "Smile" erklomm im September 2003 Platz fünf der deutschen Single-Charts. "Das war eine aufregende Zeit. Die möchte ich nicht missen", blickt Daniel heute zurück. Oft muss er dabei schmunzeln. "Mein Geschmack hat sich natürlich geändert. Ich würde so etwas heute nicht mehr singen und mich auch anders anziehen."
Von Uli Piehler |
31.08.2010
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Hahnbach
Goldkehlchen mit Bodenhaftung
Sieben Jahre nach dem Sieg bei "Star Search": Daniel Siegert in der persönlichen Glücksspur
Nicht verbiegen lassen
Ende des Jahres 2003 ging der Kinderstar aus der Oberpfalz für sein eigenes Album "Lucky Star" erneut ins Studio. Doch was der Produzent dann aus den Songs machte, gefiel dem Zwölfjährigen gar nicht. "Das hörte sich an wie Techno." Daniel wollte sich nicht verbiegen lassen und tat seine Bedenken offen kund, was schließlich dazu führte, dass die Plattenfirma den Produzenten auswechselte.
Mit dem neuen Mann am Mischpult hörten sich die Nummern dann gleich besser an. Ein bisschen rockiger, mit mehr authentischen Klängen - Schlagzeug und vor allem Gitarre. "Lucky Star" erschien im April 2004, der große Durchbruch blieb aber aus. "Ich glaube, da war der Zug schon abgefahren", meint Daniel. "Aber ich war damals zufrieden und bin es heute auch noch." Zwei Jahre dauerte es, bis der Strom an Zuschriften abflaute. "Die Briefe sind weniger geworden. Die Anrufe dafür mehr." Anfangs habe er die Post wirklich handschriftlich beantwortet, so wie er es einmal ganz unbedarft vor den Fernsehkameras versprochen hatte. "Aber irgendwann ging das nicht mehr." Viele nette Zuschriften habe er erhalten. "Doch es war auch Gruseliges dabei." Beispielsweise der Brief von einem Mann, der detailliert über das Umfeld des Kinderstars Bescheid wusste. Er musste ihn über einen längeren Zeitraum verfolgt und beobachtet haben. Es geht auch anders: Ein Mädchen reiste extra aus Siegen in Nordrhein-Westfalen an, um Daniel bei einem Auftritt in Hahnbach singen zu hören. "Sie ist zu einer guten Freundin geworden. Ich hab sie auch schon mal besucht."
Von Uli Piehler |
31.08.2010
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Hahnbach
Goldkehlchen mit Bodenhaftung
Sieben Jahre nach dem Sieg bei "Star Search": Daniel Siegert in der persönlichen Glücksspur
Religionslehrer mit Gitarre
Den Sommer 2003 wird Daniel nie vergessen. Den Sommer 2010 wahrscheinlich auch nicht - er genießt die freie Zeit zwischen Abitur und Studienbeginn mit seinen Freunden und seiner Band. "Musik werd ich mein ganzes Leben lang machen", sagt er. An der Uni Regensburg will er sich ab Oktober zum Gymnasiallehrer für die Fächer Englisch und Religion ausbilden lassen. "Einem Reli-Lehrer schadet es ja nicht, wenn er hin und wieder zur Gitarre greift."
Die BayernLB hat den früheren bayerischen Finanzminister Kurt Faltlhauser (CSU) auf Schadenersatz in Millionenhöhe als Ausgleich für den milliardenschweren HGAA-Fehlkauf verklagt.
Die BayernLB hat den früheren bayerischen Finanzminister Kurt Faltlhauser (CSU) auf Schadenersatz in Millionenhöhe als Ausgleich für den milliardenschweren HGAA-Fehlkauf verklagt.
Die BayernLB hat den früheren bayerischen Finanzminister Kurt Faltlhauser (CSU) auf Schadenersatz in Millionenhöhe als Ausgleich für den milliardenschweren HGAA-Fehlkauf verklagt.
Die BayernLB hat den früheren bayerischen Finanzminister Kurt Faltlhauser (CSU) auf Schadenersatz in Millionenhöhe als Ausgleich für den milliardenschweren HGAA-Fehlkauf verklagt.
Die BayernLB hat den früheren bayerischen Finanzminister Kurt Faltlhauser (CSU) auf Schadenersatz in Millionenhöhe als Ausgleich für den milliardenschweren HGAA-Fehlkauf verklagt.
Franz Weinberger hat gleich zwei Dienstautos, um die ihn mancher beneiden dürfte. Das eine knattert und knarzt und braucht gelegentlich gutes Zureden. Das andere ist ein PS-Monster: rot, riesig,
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Stundenlang hocken viele Leute vor dem Computer und halten sich im Internet auf. Eine Menge Menschen machen das sogar jeden Tag. Die 17 Jahre alte Malene Ahlert ist nicht so oft im Netz, sagt sie. Auch weil sie weiß, dass dort Gefahren lauern.
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Der deutsche Tischtennismeister Bastian Steger (Saarbrücken) ist seinem Traum Olympische Spiele in London einen Riesenschritt näher gekommen. Der gebürtige Winklarner (Kreis Schwandorf) wurde vom Deutschen Tischtennisbund (DTTB) nämlich auf Rang drei festgelegt.
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In der Reihe der "Weidener Meisterkonzerte" kommt am 10. Februar (20 Uhr) Max Regers Violinkonzert A-Dur zur Aufführung. Interpreten sind der schwedische Geiger Ulf Wallin und das Münchner
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Kneipp-Kuren stärken gleichermaßen Körper und Geist
Das klingt modern und angesagt: Medical Wellness. Gemeint ist die natürliche Art, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Schon vor mehr als 150 Jahren wollte Pfarrer Sebastian Kneipp genau
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Die Sonne lacht - aber draußen ist es tierisch kalt! Soll man besser zu Hause bleiben? Oder kann man auch bei so heftigem Frost mit dem Rad fahren, Fußball spielen oder herumtoben?
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