Peter Schlickenrieder steht Rede und Antwort im Schüler-Interview
Nordic Walking kann ganz schön anstrengend sein. Bild: hfz
Alexander Pickel, Lisa Schertl, Johannes Schuster, Viktoria Sidorkin und Nina Saalfrank aus der Klasse 8FL führten ein Interview mit Peter Schlickenrieder.
Sind Sie verheiratet oder wie oft waren Sie schon verheiratet?
Also ich bin einmal verheiratet, sehr glücklich verheiratet und habe zwei Kinder, die auch ins Gymnasium gehen. Der Luki geht in die 5. Klasse und die Nina, meine Prinzessin, in die 7.
Und wenn man eigentlich weiter überlegt, dann merkt man, dass es ganz cool ist, wenn man mit einem Menschen sein Leben gestalten kann. Das ist zwar ein hohes Ziel, aber ich denke, dass man es schaffen kann.
Was war das größte Ereignis, das Sie kommentiert haben?
Also, das größte Ereignis als ARD Experte und Co-Moderator waren ganz sicher aus meiner Sicht erst vor Kurzem die Olympischen Spiele in Vancouver, der Medaillengewinn von unseren Mädels, der Evi Sachenbacher und der Claudia Nystad. Die haben dort Gold gewonnen und das war eigentlich schon sehr bewegend, weil man es nicht erwarten hat können.
31.08.2010
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Sulzbach-Rosenberg
"Das hat mir schon sehr imponiert"
Peter Schlickenrieder steht Rede und Antwort im Schüler-Interview
Sie haben sich durch kluges Laufen gegen die, die eigentlich sportlich und körperlich besser in Form waren, durchgesetzt und das hat mir schon sehr imponiert, dass vielleicht nicht der gewinnt, der die körperlich beste Form hat, sondern man schon sein Köpfchen einsetzten muss und einfach die ein oder andere Chance nutzen muss um auch letztlich erfolgreich zu sein.
Was war Ihre schlimmste Verletzung?
Da ist mein Sport genial, da Skilanglauf ein sehr verletzungsarmer Sport ist. Meine schlimmste Verletzung war ein Handgelenksbruch. Den habe ich mir eigentlich deshalb zugezogen, weil ich nach drei Stunden Training schnellstmöglich zum Auto abbiegen wollte und nicht mit 80km/h den Auslauf nehmen und zurücklaufen. Deshalb habe ich die Kurve lieber direkt genommen, aber da war ein Metallmast, an dem ich hängen geblieben bin.
Das war also mehr Dummheit als eine sportliche Verletzung.
Wie oft machen Sie in der Woche Sport?
Das ist unterschiedlich. Das kommt darauf an, wann ich dafür Zeit habe. Es gibt auch Wochen, in denen ich überhaupt keinen Sport mache. Natürlich, wenn ich nach Hamburg fliege oder irgendwelche Geschäftsbesprechungen mache, dann schafft man das einfach nicht. Es gibt aber auch Wochen, in denen ich täglich draußen bin und auch vier Stunden am Stück am Rad fahren bin.
Ich würde sagen im Schnitt schaffe ich so fünf bis sechs Stunden Sport in der Woche zu machen. Mein Ziel ist es, eine Stunde täglich zu trainieren. Es gibt aber auch Wochen, da schaffe ich mehr, also auch mal 20 Stunden die Woche.
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