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Die Diskussion um Sarrazin-Thesen nicht allein den Parlamenten überlassen
Thilo Sarrazins Buch "Deutschland schafft sich ab" ist noch gar nicht zu kaufen - und trotzdem beschäftigt es die Medien und insbesondere die Hüter der Political Correctness. SPD-Vorsitzender Sigmar Gabriel legt inzwischen dem Banker den Parteiaustritt nahe, CDU-Generalsekretär Polenz fordert die Bundesbank zu Sanktionen auf und selbst Bundeskanzlerin Merkel lassen Sarrazins Äußerungen "nicht ganz kalt".
Ich hoffe darauf, dass möglichst viele das Buch lesen werden, um mit Freunden, Bekannten, Kollegen etc. darüber zu diskutieren. Dabei kommt es nicht darauf an, welche Haltung jemand zur Thematik einnimmt. Ich möchte nur nicht länger die Auseinandersetzung mit den Gründen und Folgen einer fehlgelaufenen Integrationspolitik alleine den Damen und Herren der Parlamente überlassen.
Bei dem Rummel um Sarrazins Thesen in den letzten Tagen habe ich mich an die Massenschlägerei in einem Freibad im Berliner Stadtteil Neukölln am 10. Juli erinnert. Dort evakuierte ein massives Polizeiaufgebot 7000 Badegäste, nachdem sich "Familienclans mit Migrationshintergrund" eine Massenschlägerei geliefert hatten.
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