Von Alexander Pausch |
14.08.2010
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Stadt Amberg:
Mit Rente meist im Hintertreffen
Zahlen für nördliche und mittlere Oberpfalz - Männer in Amberg-Sulzbach auf Landesdurchschnitt
Stadt Amberg:. Weiden. Zwischen 930 Euro und 1007 Euro hat die durchschnittliche Rente für Männer im vergangenen Jahr in der nördlichen und mittleren Oberpfalz betragen. Frauen kommen bestenfalls auf knapp die Hälfte. Ihre Durchschnittsrente bewegte sich zwischen 388 Euro und 477 Euro pro Monat. Der Oberpfälzer Durchschnitt lag bei 433 Euro, der bayerische bei 512 Euro. Bei den Männer betrug die Oberpfälzer Durchschnittsrente 953 Euro, bayernweit 1007 Euro.
Besonders niedrig fällt die Altersrente für Männer in Weiden und im Landkreis Neustadt/WN aus. Einzig im Landkreis Amberg-Sulzbach liegt der Wert für die durchschnittliche Altersrente der Männer auf dem bayerischen Durchschnittswert von 1007 Euro im Monat. Die Stadt Amberg liegt knapp dahinter. Dort betrug die durchschnittliche Altersrente für Männer 1006 Euro im Monat. Allerdings gibt es in den zurückliegenden neun Jahren bei den Durchschnittswerten der Altersrenten der Männer in der Oberpfalz mit 4,6 Prozent einen etwas schnelleren Anstieg als im gesamten Bayern mit 3,8 Prozent.
Die Frauen in der Oberpfalz liegen beim Anstieg der durchschnittlichen Altersrente deutlich unter dem Landesdurchschnitt. Von 2001 bis 2009 stieg in der Oberpfalz die monatlich gezahlte durchschnittliche Altersrente für Frauen nur um 2,5 Prozent, bayernweit dagegen um 7,8 Prozent. Besonders niedrig fällt die durchschnittliche Monatsrente für Frauen mit 388 Euro im Landkreis Schwandorf und mit 389 Euro im Landkreis Amberg-Sulzbach aus.
Von Alexander Pausch |
14.08.2010
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Stadt Amberg:
Mit Rente meist im Hintertreffen
Zahlen für nördliche und mittlere Oberpfalz - Männer in Amberg-Sulzbach auf Landesdurchschnitt
Spiegel der Einkommen
Die Durchschnittswerte spiegeln die Einkommensstruktur in der jeweiligen Region wider. Je nachdem ob es in einer Stadt oder in einem Landkreis viele Stellen für hochqualifizierte und entsprechend hochbezahlte Facharbeiter gibt oder eher durchschnittlich und niedrig bezahlten Tätigkeiten verändert sich der durchschnittliche Rentenwert nach oben oder nach unten. Zudem gibt es auch ein tariflich bedingtes Gefälle bei den Löhnen zwischen Ballungsräumen und eher ländlichen Gebieten. Auch langanhaltende, hohe Arbeitslosenraten wirken sich auf die Entwicklung der Rentenhöhen aus.
Bei dem Rentenwert für die Frauen spielt zudem hinein, wie hoch deren Erwerbsquote ist. So gibt es Frauen, die kaum rentenversicherungspflichtig gearbeitet haben, und andere, die eine kontinuierliche Erwerbsbiographie aufweisen. Generell gilt: Hinter den Durchschnittswerten verbergen sich sowohl bei Frauen als auch bei Männern große Spannen.
Lückenlose Erwerbsleben
Von Alexander Pausch |
14.08.2010
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Stadt Amberg:
Mit Rente meist im Hintertreffen
Zahlen für nördliche und mittlere Oberpfalz - Männer in Amberg-Sulzbach auf Landesdurchschnitt
"Die entscheidende Frage ist, wie die Beschäftigungsstruktur aussieht", sagt Klaus Pauli, Vorstand der Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd. Der DGB-Vorsitzende der Region Landshut sitzt als Arbeitnehmer- und Versichertenvertreter im Führungsgremium der Rentenversicherung. "Altersarmut ist derzeit nicht das Thema, aber es wird auf uns zukommen." So würde ein Großteil derjenigen, die derzeit in Rente gehen, weitgehend lückenlose Erwerbsbiografien aufweisen. Künftig sei dies so nicht mehr zu erwarten. Pauli verweist darauf, dass viele junge Menschen zunächst Praktika machen, ehe sie zu arbeiten beginnen. Zudem sei die Berufstätigkeit häufig von Weiterbildungsphasen oder gar Arbeitslosigkeit unterbrochen.
Landkreis Tirschenreuth: Im nördlichsten Kreis der Oberpfalz erhielten Männer im vergangenen Jahr eine durchschnittliche Rente von 946 Euro im Monat. Das sind 51 Euro oder 5,7 Prozent mehr als im Jahr 2001, als der Wert bei 895 Euro lag. Die durchschnittliche Rente für Frauen lag im Jahr 2009 bei 440 Euro. Dies sind 21 Euro oder 5,0 Prozent mehr als im Jahr 2001. Damals betrug der Durchschnittswert für die Altersrente der Frauen 419 Euro.
Von Alexander Pausch |
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Stadt Amberg:
Mit Rente meist im Hintertreffen
Zahlen für nördliche und mittlere Oberpfalz - Männer in Amberg-Sulzbach auf Landesdurchschnitt
Landkreis Neustadt/WN: 933 Euro betrug die durchschnittliche Altersrente im Monat für Männer im Jahr 2009. Sie lag damit 4,9 Prozent oder 44 Euro mehr als im Jahr 2001, als der Wert bei 889 Euro lag. Frauen erhielten vergangenes Jahr durchschnittlich 422 Euro Altersrente ausbezahlt und damit 25 Euro oder 6,3 Prozent mehr als im Jahr 2001. Damals betrug die Durchschnittsrente 397 Euro.
Stadt Weiden:Männer erhielten in der Max-Reger-Stadt im Jahr 2009 eine durchschnittliche Altersrente von 930 Euro im Monat. Dieser Wert lag 2,0 Prozent oder 18 Euro über dem des Jahres 2001. Damals betrug die Rente 912 Euro. Die durchschnittliche Rente für Frauen lag im Jahr 2009 bei 477 Euro und damit 7,7 Prozent oder 34 Euro über dem Wert des Jahres 2001. Damals betrug die Durchschnittsrente 443 Euro.
Landkreis Amberg-Sulzbach: Bei den Männern liegt der Kreis auf Landesdurchschnitt. 1007 Euro betrug die durchschnittliche Altersrente im Jahr 2009. Sie lag damit 3,8 Prozent oder 37 Euro höher als im Jahr 2001. Auch damals erreichten Männer im Landkreis den bayerischen Durchschnittswert von 970 Euro. Die durchschnittliche Altersrente für Frauen betrug vergangenes Jahr 389 Euro. Sie lag 6,6 Prozent oder 24 Euro höher als im Jahr 2001, als der Wert bei 365 Euro gelegen hatte.
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Stadt Amberg:
Mit Rente meist im Hintertreffen
Zahlen für nördliche und mittlere Oberpfalz - Männer in Amberg-Sulzbach auf Landesdurchschnitt
In der Stadt an der Vils erhielten Männer im Jahr 2009 eine durchschnittliche Altersrente von 1006 Euro. Sie lagen damit einen Euro unter dem Landesdurchschnitt. Im Vergleich zum Jahr 2001 waren dies vier Euro Prozent mehr. Allerdings lag vor neun Jahren der Amberger Wert für die Durchschnittsrente mit 1002 Euro über dem im Landesdurchschnitt (970 Euro). Frauen erhielten in Amberg im vergangenen Jahr eine durchschnittliche Altersrente von 477 Euro und damit 26 Euro mehr als im Jahr 2001. Damals lag der Wert bei 451 Euro im Monat.
Landkreis Schwandorf: Die durchschnittliche Altersrente für Männer lag 2009 bei 964 Euro und damit 32 Euro höher oder 3,4 Prozent als im Jahr 2001. Damals betrug der Wert 932 Euro. Frauen erhielten im Jahr 2009 eine Durchschnittsrente von 388 Euro. Das waren 31 Euro oder 8,7 Prozent mehr als im Jahr 2001. Damals betrug die durchschnittliche Rente 357 Euro.
Die vor eineinhalb Wochen wegen gravierender Hygienemängel geschlossene Großbäckerei Müller-Brot ist in den vergangenen zweieinhalb Jahren 21 Mal von der Lebensmittelüberwachung kontrolliert worden.
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