Geschichte
Das im Jahre 1965 von Apotheker Karl Foißner eingerichtete Doktor-Eisenbarth- und Heimatmuseum am Marktplatz 12 (jetzt Cafe Eisenbarth's) erwies sich ab den 80er Jahren räumlich als zu beengt und konzeptionell nicht mehr zeitgemäß.Es sollten mehr als zwei Jahrzehnte intensiver Überlegungen und Planungen vergehen, bis am 12. Mai 2006 ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung ging: Das neue Doktor-Eisenbarth- und Stadtmuseum in der ehemaligen Marktmühle öffnete seine Pforten für die Öffentlichkeit. Im Oktober 2000 hatte sich der Stadtrat für den Ankauf der Marktmühle entschieden und mit der offiziellen Schlüsselübergabe am 22. Juli 2005 war die Sanierung nach den Plänen des Architekturbüros Schönberger abgeschlossen.
Finanziell möglich wurde die 1,7 Millionen Euro teure Maßnahme nur durch hohe staatliche Fördermittel und durch die tatkräftige Unterstützung der Dr. -Max-und Margret-Schwarz-Stiftung mit der Testamentsvollstreckerin und Ehrenbürgerin Erika Odemer an der Spitze. (kö)
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