Von (hgh) |
21.06.2010
| Netzcode: 2375092 | 206 Mal gelesen.
Nittenau
Gesundheit hat mit Sport zu tun
Zentrale Aussage beim Aktionstag im Reha-Zentrum - Bewegung und richtige Ernährung
Nittenau. (hgh) Der achte Aktionstag zum Thema Gesundheit und Sport ging am Sonntag im Reha-Zentrum über die Bühne. Bekanntlich entwickelte sich das Reha-Zentrum im Jahr 1996 aus dem ehemaligen Kreiskrankenhaus. Das vielfältige Programm zum achten Gesundheits- und Diabetikertag begann bereits vormittags mit einem Gottesdienst im "Festzelt".
Pfarrer Konrad Brunner zelebrierte die Messe, die der Kammerchor Cham musikalisch und gesanglich begleitete. Der kaufmännische Direktor Franz Melan anschließend die zahlreichen Gäste und freute sich über die Anwesenheit etlicher Verantwortlicher aus Politik, Gesundheit und Sport. Einen besonderen Wilkommensgruß richtete er an Bürgermeister Karl Bley, Dr. Johann Hartl und den ärztlichen Direktor Professor Dr. med. Thomas Henze. Schirmherr MdL Joachim Hanisch erinnerte an die vielen Kranken in den Statistiken. Bluthochdruck, Übergewicht, Zucker, Diabetes und vieles mehr seien hierbei die Schlagworte.
Für die Menschen sei es eine Selbstverständlichkeit, mit ihrem Auto regelmäßig zum Kundendienst und zum TÜV zu fahren. Bei der eigenen Gesundheit verhalte man sich jedoch nicht so vorsorglich, wobei man eigentlich damit besser umgehen sollte als mit seinem Auto. Die Menschen müssten vermehrt bereit sein, etwas für ihren Körper zu tun. Bereits zwei Stunden Gehen pro Woche würden als Einstieg ausreichen.
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Nittenau
Gesundheit hat mit Sport zu tun
Zentrale Aussage beim Aktionstag im Reha-Zentrum - Bewegung und richtige Ernährung
Seit 15 Jahren Vorsorge
Bürgermeister Karl Bley betonte, das Thema Gesundheit bewege mittlerweile alle Bevölkerungsschichten. Gesundheitsthemen hätten auch in den Medien Hochkonjunktur. Gerade in der heutigen Zeit mit den vielen Diskussionen und Umstrukturierungen im Gesundheitswesen seien die Gesundheitsvorsorge und Informationen dazu sehr wichtig.
Dr. Johann Hartl machte vor dem Hintergrund der monatelangen Diskussionen im Gesundheitswesen einige süffisante Anmerkungen und fragte sich, "wie man so locker vier Milliarden Euro einsparen soll". Er spannte dabei den Bogen zur örtlichen Ebene und informierte darüber, dass man in Nittenau seit über 15 Jahren Gesundheitsvorsorge betreibe. In den Sportvereinen, Gesundheitsgruppen, im Aktiv Club, der Wirbelsäulengymnastik und vielem mehr werde aktiv und kostengünstig mit den Menschen Gesundheitsvorsorge angeboten. "Das ist Prävention der kostengünstigsten Art für die Krankenkassen", sagte der Nittenauer Internist und Diabetologe.
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Nittenau
Gesundheit hat mit Sport zu tun
Zentrale Aussage beim Aktionstag im Reha-Zentrum - Bewegung und richtige Ernährung
Rückkehr ins Leben
"Zu wenig Menschen treiben Sport", stellte der Arzt fest. Franz Melan informierte, was die Rehabilitation heutzutage leisten könne und solle. Das Reha-Zentrum Nittenau für Neurologie, Geriatrie und Onkologie erfülle alle Qualitätskriterien für eine erfolgreiche Rehabilitation. Oberstes Ziel der Klinik ist das Befinden der Patienten zu verbessern und die Rückkehr ins gewohnte Leben zu ermöglichen. Dr. med. Heinz Rödl referierte noch vor der Mittagspause über das Thema "Alterskrankheiten des Bewegungsapparates, welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?" Nach der Mittagspause ging es weiter mit zwei weiteren Fachvorträgen. Professor Dr. Thomas Henze informierte über neue Entwicklungen in der Rehabilitation bei Schlaganfall, Multipler Sklerose und Parkinson Krankheit. Dr. Johann Hartl widmete sich dem Thema "Übergewicht und Diabetes, eine oft tödliche Bedrohung".
Neben den Fachvorträgen zu medizinischen Themen standen den ganzen Tag zahlreiche Firmen, Krankenkassen und Selbsthilfegruppen mit Informationsständen und Aktionen rund um die Gesundheit bereit.
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Alle Sportarten in vorläufiger Raumplanung berücksichtigt - Jugendheim für Marktrat kein Thema
Dem einen ist das angepeilte Volumen der neuen Mehrfachhalle zu groß, dem anderen zu klein. Auf einem Nebenschauplatz möchte eine Interessengemeinschaft die Gemeinde in die Pflicht nehmen, das alte Jugendheim - Eigentum der Kirche - zu erwerben und zu sanieren. In den derzeit laufenden Diskussionen sieht Bürgermeister Georg Butz enormen "Klärungsbedarf".
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Etat geht mit 19:0 über den Tisch - Gesamtvolumen von über 17 Millionen Euro - "Bringt voran"
Bahn frei für einen der größten Haushalte der vergangenen Jahre: Über 17 Millionen Euro Gesamtvolumen umfasst der Etat, den der Stadtrat am Donnerstag einstimmig verabschiedete. Von "rundum zufrieden" bis "das bringt uns voran" reichten die Einschätzungen der Fraktionen über das Zahlenwerk.
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Matthias Egersdörfer mit "Ich mein"s doch nur gut" im voll besetzten Künstlerhaus
Lange Koteletten, das schüttere Haupthaar plattgedrückt, rotes Hemd und eine kropfige Trötenstimme: Das sind die Markenzeichen des Kabarettisten Matthias Egersdörfer, der am Donnerstag mit seinem Programm "Ich mein"s doch nur gut" im Oberpfälzer Künstlerhaus gastierte.
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Am 14./15. Juli in der Altstadt: "Z'Nappurch Marckt & Gaudium"
"Bei uns kribbelt es", drückt Bürgermeister Armin Schärtl die wachsende Vorfreude auf den nächsten Mittelalterlichen Markt aus. Sieben Wochen sind es noch hin bis zum Samstag und Sonntag, 14. und 15. Juli. "Der Markt steht zu 95 Prozent", weiß Organisationschef Karl Beer, dass das Gros der Vorarbeit inzwischen erledigt ist.
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Neues "Sales-and-Engineering-Center" für 3,5 Millionen Euro in Wackersdorf
3,5 Millionen Euro hat das Unternehmen "Gerresheimer Regensburg GmbH" in den Bau eines " Sales-and-Engineering-Centers" am Standort Wackersdorf investiert und ist nun in der Lage, dort Vertrieb, Technik und Verwaltung zusammenzulegen. Die weltweit agierende Firma beschäftigt in Wackersdorf 270 Mitarbeiter.
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Fast fünf Kubikmeter Wasser stürzen pro Sekunde die östliche Staumauer hinab. Am Eixendorfer See (Landkreis Schwandorf) wird diese Energie bald in Strom umgewandelt: An der Vorsperre im Bereich des Dorfes Hillstett ist der Einbau einer Turbine geplant, die bis zu 130 Kilowatt Leistung bringen soll.
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Vier Festspielvereine stellen sich und ihre Stücke in Neusath vor
Das Freilandmuseum in Neusath wurde am Sonntag zur großen Theaterbühne. Zu sehen waren Ausschnitte von verschiedenen Stücken aus dem gesamten Landkreis. Laiendarsteller aus Neunburg vorm Wald, Oberviechtach, Bruck und Bodenwöhr nutzten das Freilicht-Ambiente und freuten sich über die interessierten Zuschauer.
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Vorsperre Hillstett wird zum Kraftwerk: Turbinen-Einbau geplant - Bis zu 130 Kilowatt Leistung
Am Eixendorfer See werden die Weichen für eine verstärkte Nutzung der Wasserkraft gestellt. An der Vorsperre im Bereich Hillstett ist der Einbau einer Turbine geplant, die Strom für 200 Haushalte erzeugen soll. Regierungspräsidentin Brigitta Brunner wertete das Vorhaben als "Vorzeigeprojekt für die Oberpfalz".
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Wirtschaftsschule wirbt für ihr Kooperationsmodell - "Übungsfirma" in Betrieb
Erst sieben Schüler haben sich bislang für die künftige achte Klasse der Wirtschaftsschule am Standort Wackersdorf angemeldet. Zu wenig, um einen regulären Unterrichtsbetrieb aufnehmen zu können. Deshalb rühren Landkreis und Gemeinde wieder die Werbetrommel.
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Hans Kistler und das Orchester der Universität Regensburg begeistern mit Kammermusik
Einen besonderen Hörgenuss boten vierzehn Ausnahmemusiker, ein exzellenter Solist Hans Kistler und ein musikbegeisterter Dirigent Graham Buckland den "Freunden der Kunst" in der evangelischen Auferstehungskirche. Das Orchester der Universität Regensburg erfreute mit Kammermusik vom Feinsten.
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