- Seite 1
- Seite 2
Kultur als dynamischer Prozess
Wanderausstellung "Goldene Straße" in Wernberg: Ausstellung im "Gedankengebäude" der Burg
Die Goldene Straße ist nicht nur ein historischer Begriff. Sie soll auch als Dreh- und Angelpunkt für eine neue regionale Identität dienen. "Kulturregion" ist das Stichwort für das Gebiet zwischen Nürnberg und Prag, das eine aktuelle Ausstellung in den Blick rückt. Vernissage war im Tagungshaus "Gedankengebäude" der Burg Wernberg, wo die Schau bis 3. Juni gezeigt wird.Die Ausstellung mit Gemälden, Fotografien und Skulpturen wandert sozusagen die Goldene Straße entlang. Zum ersten Mal zu sehen war sie im April in Amberg. Zusammengestellt wurde die Schau vom Verein "Bohème Bayerischer-Böhmischer Kulturverein in Amberg e. V.", das Medienhaus "Der neue Tag/Amberger Zeitung" tritt als "aktiver Unterstützer" des Projektes auf. Dazu gehörte diese Premium-Beilage in der Tageszeitung, die Flankierung durch das Oberpfalznetz, aber auch der neue Reiseführer "Die Goldene Straße" des Buch & Kunstverlags Oberpfalz von Autor Jürgen Herda aus dem Vorstand von "Bohème".
Für die geistige Einordnung des Ausstellungsprojekts sorgte in Wernberg-Köblitz der Künstler Professor Manfred G. Dinnes. Nicht nur "bloße Dokumentation" solle die Schau sein, versicherte er, sie zeige vielmehr etwas von der "Befindlichkeit der Menschen, die ihren Weg säumen, die Goldene Straße säumen, mit ihr leben". Es gehe um den Umgang mit der eigenen Geschichte und damit auch um die eigene Identität.
- Seite 1
- Seite 2







































































