Von (mon) |
20.05.2010
| Netzcode: 2331156 | 122 Mal gelesen.
Amberg-Sulzbach
Oberes Vilstal
Zwischen fränkischer Alb und Böhmerwald
Akanthusaltar in Hirschau.
Das AOVE-Land (Arbeitsgemeinschaft Obere Vils Ehenbach) im nördlichen Landkreis Amberg-Sulzbach des Regierungsbezirkes Oberpfalz umfasst die Gebiete der neun Mitgliedsgemeinden Edelsfeld, Freihung. Freudenberg, Gebenbach, Hahnbach, Hirschau, Poppenricht, Schnaittenbach und Vilseck und zählt rund 36 500 Einwohner.
Die AOVE-Region erstreckt sich auf rund 460 Quadratkilometern Fläche und ist landschaftlich eingebettet in die fränkische Alb und den Naturpark Fränkische Schweiz/Veldensteiner Forst sowie das Berg- und Hügelland aus Kreide, Keuper und Buntsandstein. Am nördlichen Rand begrenzt der europaweit größte NATO-Truppenübungsplatz Grafenwöhr/Vilseck das AOVE-Gebiet. Im Osten sind es etwa 40 Kilometer bis zur tschechischen Staatsgrenze, der westlich gelegene Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen ist mit einer knappen Autostunde (circa 60 Kilometer) ebenso gut angebunden wie Bayreuth und die Donauregion um Regensburg. In unmittelbarer Nachbarschaft liegen die Städte Amberg, Sulzbach-Rosenberg und Weiden.
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Amberg-Sulzbach
Oberes Vilstal
Zwischen fränkischer Alb und Böhmerwald
"Gemeinsam sind wir stärker..."
... diese Erkenntnis hatten die sechs Kommunen Edelsfeld, Freihung, Gebenbach, Hahnbach, Hirschau und Vilseck schon in den 90er Jahren gewonnen. Mit Unterstützung der Direktion für Ländliche Entwicklung (DLE) gründeten sie am 31. Januar 1996 die Arbeitsgemeinschaft Obere Vils Ehenbach, kurz AOVE. Der Erfolg der übergemeindlichen Kooperationen machte schnell von sich reden, die Stadt Schnaittenbach stieß noch im selben Jahr zum Verbund.
Seit 1. Januar 2003 gehören auch die Gemeinden Freudenberg und Poppenricht der AOVE-Familie an. Bereits 1994 wurde der Antrag auf LEADER-II-Förderung gestellt. Mit Hilfe dieses EU-Förderprogramms wurde bis 2001 eine Vielzahl von Projekten zur Förderung des ländlichen Raumes umgesetzt. Nach dem Auslaufen der LEADER-II-Förderung bewarb sich die AOVE im Jahr 2001 mit ihrem Regionalen Entwicklungskonzept (REK) für das Anschlussprogramm LEADER+.
Im Dezember 2002 kam die erhoffte Zusage. Seither arbeiten die schon seit Beginn der AOVE installierten Arbeitskreise zielstrebig an der Umsetzung sowie der weiteren Entwicklung von Projekten zur Stärkung des ländlichen Raumes.
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AOVE-Geschäftsführerin Waltraut Lobenhofer schafft lebendige Kultur am Handelsweg Karls IV.
Wir haben im Rahmen der AOVE auch die touristische Vermarktung unserer Region im Blick und in diesem Zusammenhang natürlich auch die Goldene Straße", sagt AOVE-Geschäftsführerin Waltraud Lobenhofer. mehr...
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