Im Glanz herausragender Leistungen
Jüdische Kultur an der Handelsstraße: Zwischen Alltag und Extremen - Händler, Handwerker und Gelehrte
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| Drittgrößte Synagoge der Welt: 1892 wurde in Pilsen das reich ornamentierte Gebäude Max Fleischers im neoromanischen Stil mit maurischen Anklängen eingeweiht (Sady Petatrícátniku 11). Bild: Herda |
Dass die hebräische Druckerei von Sulzbach aus Werke über die Goldene Straße nach ganz Europa exportierte, gehört zu den Höhepunkten jüdisch-christlichen Miteinanders.
Den Tiefpunkt markieren die Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die die Nazis im Konzentrationslager Flossenbürg verübten. Jüdischer Alltag spielte sich seit der Römerzeit zwischen diesen Extremen ab. Händler und Handwerker trugen mit ihrem Geschick zum Wohlstand der Region bei.
In der nördlichen Oberpfalz etwa genossen die Meister der Spiegelherstellung einen exzellenten Ruf.
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