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München/Waldsassen
Ministerpräsident am "Via-Porta"-Infostand
Pilgerweg Waldsassen-Volkenroda zieht beim 2. Ökumenischen Kirchentag das Interesse der Besucher auf sich
Der 2. Ökumenische Kirchentag in München war ein Erlebnis. Mehr als 500 000 Besucher und Teilnehmer, etwa 3000 Veranstaltungen und knapp 1000 Informationsstände - das sind nicht nur Mega-Zahlen, dahinter verbirgt sich jede Menge heißer Diskussionen, viel Information und ökumenische Gemeinsamkeiten.Und mittendrin der Infostand von "Via Porta", der den neuen Ökumenischen Pilgerweg zwischen dem evangelischen Kloster Volkenroda in Thüringen und der katholischen Zisterzienserinnenabtei Waldsassen vorstellte.
Immer dicht umlagert
Der Stand war immer dicht umlagert, denn die Besucher merkten schnell, dass es sich hier um wirklich praktizierte, echte Ökumene handelte. So wurden mehr als 8000 Informationsbroschüren verteilt, die nicht nur die Routen auswiesen, sondern auch manches Hintergrundwissen und vor allem den christlichen Aspekt dieses Weges aufzeigten.
An den drei Tagen konnte man vor Ort direkt mit der Waldsassener Äbtissin Laetitia und Schwester Sophia sprechen oder mit Bürgermeister Bernd Sommer und dem Projektleiter Bezirkstagsvizepräsident a.D. Ludwig Spreitzer, sowie von der Stadt mit Beatrix Rustler und Martin Rosner. Von der Volkenrodaer Seite waren die dortige "Chefin" Ulrike Köhler, sowie Gerhard Köhler und Andreas Falk stets anwesend.
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