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Von Anastasia Poscharsky-Ziegler  |  06.05.2010  | Netzcode: 2306284  |  119 Mal gelesen.

Im September seines Lebens angekommen

Rainhard Fendrich gibt am Samstag einen Liederabend in Neustadt - Noch keine Gedanke ans Aufhören

Neustadt/WN. Mit 15 Jahren griff er erstmals zur Gitarre. Zehn Jahre später eroberte er mit "Zweierbeziehung" zwischen einem Mann und seinem Auto die Hitliste Österreichs. 1981, ein Jahr später, kam mit "Strada del Sole" der Durchbruch auch in Deutschland. Seitdem gehört Rainhard Fendrich zur Spitze der Austropop-Stars. Mit seinem Programm "Lieder zum Anfassen" kommt Rainhard Fendrich am Samstag um 20 Uhr in die Stadthalle Neustadt. Es gibt noch ausreichend Karten an der Abendkasse.

Herr Fendrich, Sie treten in Duo-Besetzung auf. Wer aus Ihrer Band begleitet Sie in Neustadt?

Fendrich: Mein Keyboarder Dieter Kolbeck. Er ist klassisch ausgebildet, war vier Jahre am Wiener Konservatorium und gehört zu den besten Jazzpianisten in Europa. Ich spiele Gitarre, und so - ohne Band kommt man dem Publikum viel näher. Es gibt Raum für die leisen Töne, die oft nicht ins Radioformat passen.

"Lieder zum Anfassen" heißt Ihr aktuelles Programm. Was verbirgt sich an alten Hits und Neuem hinter dem Titel?

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