Von Josef Maier |
11.02.2010
| Netzcode: 2191621 | 579 Mal gelesen.
Weiden
"Wenn das so einfach wäre ..."
Langlauf-Bundestrainer Behle im NT/AZ-Interview: Hoher Erwartungsdruck nicht nur bei Olympia
Weiden. Einst, im Jahre 1980, suchte Bruno Moravetz den jungen Burschen verzweifelt in den Wäldern von Lake Placid. Mittlerweile ist Jochen Behle unübersehbar an vorderster Front zu finden. Seit 2002 ist er Bundestrainer, mit ihm begann der Aufstieg des deutschen Skilanglaufs.
Dass der derzeit ein bisschen ins Stocken geraten ist, leugnet der 49-Jährige, der im Sauerland wohnt, gar nicht. Aber er hat dennoch ein gutes Gefühl für Olympia. Im NT/AZ-Interview spricht Behle über Etablierte, Überraschungskandidaten, seinen Olympia-Rekord, die öffentliche Erwartungshaltung und über Doping.
Können die Spiele beginnen? Sind Sie mit dem Vorbereitungsstand zufrieden?
Behle: Wir haben gesehen, dass die Ergebnisse im Saisonverlauf hintenraus klar besser geworden sind. Die Herren haben schon bei der Tour de Ski gezeigt, dass die Richtung passt.
Nur im Sprint geht es einmal mehr nicht so recht voran ...
Behle: Mit Josef Wenzl aus Zwiesel haben wir ja einen, der auf den letzten Drücker die Qualifikation geschafft hat. Da müssen wir mal hoffen, dass das weiter so ansteigt. Dass er jetzt auch mal den Kopf frei und nicht wie vorher den Druck hat, sich qualifizieren zu müssen.
Die Frauen scheinen aber jetzt auch etwas in der Spur. In Rybinsk durften Sie sich sogar über den Sieg im Teamsprint freuen ...
Von Josef Maier |
11.02.2010
| Netzcode: 2191621 | 579 Mal gelesen.
Weiden
"Wenn das so einfach wäre ..."
Langlauf-Bundestrainer Behle im NT/AZ-Interview: Hoher Erwartungsdruck nicht nur bei Olympia
Behle: Da muss man natürlich so fair sein und sagen, dass da nicht die Besten der Besten am Start. Aber man muss schon sehen, dass sie eine klar ansteigende Tendenz haben.
Um die Damen gab es vergangene Saison viele Irritationen. Ist mit dem Wechsel zu Janko Neuber alles besser geworden?
Behle: Was heißt Irritationen? Die Ergebnisse sind einfach nicht die gewesen, die wir uns vorgestellt haben. Ich persönlich bin mit der Arbeit von Janko sehr zufrieden. Es ist sicherlich angezogen worden. Das ist ein Entwicklungsprozess, der aber weiterlaufen muss. Das Vertrauen zwischen Trainer und Aktiven ist natürlich aufgrund der guten Ergebnisse zuletzt gewachsen.
Viele haben trotzdem das Gefühl, der deutsche Langlauf stagniere. Wo sehen Sie die Gründe dafür?
Behle: Wenn das immer so einfach wäre, dass das jedes Jahr so abrufbar ist. Es ist ja so, dass wir seit einigen Jahren immer mit dem gleichen Personal arbeiten, während bei den anderen Nationen einige neu dazukommen. Jetzt haben wir wenigstens mal mit Tim Tscharnke einen Neuen dazubekommen. Aber es ist klar, mit so einer kleinen Mannschaft kann man nicht überall mit vorne sein. Dass das in Deutschland immer schwierig ist, wenn mal ein Wochenende nicht so gut ist, das kennt jeder von uns. Da müssen wir durch.
Von Josef Maier |
11.02.2010
| Netzcode: 2191621 | 579 Mal gelesen.
Weiden
"Wenn das so einfach wäre ..."
Langlauf-Bundestrainer Behle im NT/AZ-Interview: Hoher Erwartungsdruck nicht nur bei Olympia
Axel Teichmann und Olympia passt nicht. 2002 war er erkältet, 2006 stoppte ihn eine Haarwurzelentzündung. Werden es seine Spiele?
Behle: Es ist ihm zu gönnen. Bei Olympia war er ja nicht gerade vom Glück verfolgt. Vom sportlichen Können ist er in der Lage, da richtig Zeichen zu setzen, das hat man schon in diesem Winter gesehen. Ich sage nur: Aller guten Dinge sind drei.
Vor vier Jahren waren es in Turin drei Silbermedaillen und eine Bronzene. Wie viel Edelmetall soll es dieses Mal sein?
Behle: Ich bin nicht derjenige, der immer hergeht und das zählt. Zunächst ist für uns wichtig, dass die Sportler zum Tage X ihre Topleistung anbieten können. Wenn das der Fall ist, werden wir im Kampf um die Medaillen mitmischen können. Im Damenbereich haben wir, glaube ich, nur im Teamwettbewerb die Chance dazu. In den Einzeldisziplinen wird's wohl nicht für eine Medaille reichen.
Und bei den Herren ...
Behle: Da bin ich zuversichtlich, vor allem in den Einzeldisziplinen schwerpunktmäßig mit Angerer und Teichmann. Und vielleicht sogar am Ende der Spiele auf dem 50er mit Sommerfeldt und Filbrich. Und natürlich in beiden Teamwettbewerben. Aber da muss alles passen.
Von Josef Maier |
11.02.2010
| Netzcode: 2191621 | 579 Mal gelesen.
Weiden
"Wenn das so einfach wäre ..."
Langlauf-Bundestrainer Behle im NT/AZ-Interview: Hoher Erwartungsdruck nicht nur bei Olympia
Sie haben zuletzt die Dopingpraktiken in Russland angeprangert und kritisierten den Internationalen Skiverband. Was ärgert Sie?
Behle: Was mich ärgert, ist, dass man da keine Reaktion sieht. Das Problem ist ja, dass das nicht der erste Fall ist. Das zieht sich ja sowohl im Biathlon als auch im Langlauf durch die letzten zwei Jahre. Wir müssen auch gewisse Dinge machen. Wenn das der russische Verband aber nicht in den Griff kriegt mit den Sachen wie Abmeldungen und dass bei Kontrollen nichts passieren kann, dann muss da mal eine großflächige Konsequenz gezogen werden.
So gerät der nordische Wintersport wieder in Verruf ...
Behle: Das tut uns allen nicht gut, wenn ständig Doping das Thema ist. Aber jetzt ist es wenigstens so, dass welche erwischt wurden. Und wenn so viele von einem Team erwischt werden, dann muss man von Systematik sprechen. Und dann müsste sich die FIS mal Gedanken machen.
Es wird nicht viele geben, die - sei es als Sportler oder Trainer - so oft an Olympischen Spielen teilgenommen haben. Kribbelt's noch?
Behle: Es sind bei mir schon die neunten Spiele. Deswegen ist da schon ein bisschen Routine dabei. Auf der anderen Seite ist es aber auch so: Es ist das Großereignis alle vier Jahre. Und man möchte natürlich dann auch, dass die Sportler das umsetzen können, was sie sich antrainiert haben, wofür sie sich gequält haben. Und deswegen habe ich schon eine gewisse Erwartung.
Die vor eineinhalb Wochen wegen gravierender Hygienemängel geschlossene Großbäckerei Müller-Brot ist in den vergangenen zweieinhalb Jahren 21 Mal von der Lebensmittelüberwachung kontrolliert worden.
Die vor eineinhalb Wochen wegen gravierender Hygienemängel geschlossene Großbäckerei Müller-Brot ist in den vergangenen zweieinhalb Jahren 21 Mal von der Lebensmittelüberwachung kontrolliert worden.
Die vor eineinhalb Wochen wegen gravierender Hygienemängel geschlossene Großbäckerei Müller-Brot ist in den vergangenen zweieinhalb Jahren 21 Mal von der Lebensmittelüberwachung kontrolliert worden.
Die vor eineinhalb Wochen wegen gravierender Hygienemängel geschlossene Großbäckerei Müller-Brot ist in den vergangenen zweieinhalb Jahren 21 Mal von der Lebensmittelüberwachung kontrolliert worden.
Die vor eineinhalb Wochen wegen gravierender Hygienemängel geschlossene Großbäckerei Müller-Brot ist in den vergangenen zweieinhalb Jahren 21 Mal von der Lebensmittelüberwachung kontrolliert worden.
"Gourmet-Erlebnis" mit Amberger Chuchi-Club - Bodenständige Küche auf hohem Niveau
Drei Männer stehen in der Küche, putzen, waschen und zupfen Spinat. Blatt für Blatt, eines nach dem anderen. In aller Ruhe - der gemächliche Beginn eines kulinarischen Abends mit den Amberger
mehr...
Ein Restaurant in Dresden serviert immer das gleiche Menü
Immer das gleiche Essen? In einem Restaurant? Das klingt ziemlich schräg. In dem Restaurant von Ursula und Christian Gruhl in Dresden ist das aber so.
mehr...
Berufsschule Wiesau verlost zu Ostern eine Tombola für die Aktion Lichtblicke
Nach dem großen Erfolg im vergangenen Schuljahr haben Schüler- und Klassensprecher erneut die Idee einer Oster-Tombola, zugunsten der Aktion Lichtblicke, aufgegriffen. Beratungslehrer Hartmut Krämer kann sich die Spendenaktion sogar als jährlich wiederkehrende Hilfe vorstellen.
mehr...
Fachoberschule in Eschenbach: Dr. Ludwig Spaenle gibt Signal für Probeeinschreibung
Eine Region demonstriert den Schulterschluss. Beeindruckt von der Geschlossenheit der Schulen und Elternvertretungen, von Kommunen und Wirtschaft sagte gestern Abend der Bayerische Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle beim symbolischen Startschuss zur Probeeinschreibung für eine künftige Fachoberschule in Eschenbach seine Unterstützung zu.
mehr...
Notwohnungen und bestimmte Gasthäuser: Wo Obdachlose und Nichtsesshafte unterkommen
Wirtin Beate Meiler tut jetzt noch das Herz weh: "Ich musste am Dienstag die vier Männer wegschicken, weil nichts mehr frei war." Das Quartett, von der Caritas geschickt, hätte zwar nur eine einzige Übernachtung benötigt, aber der Gasthof "Drei Linden" konnte keine Obdachlosen mehr aufnehmen.
mehr...
Bauamt will mit Fragebogenaktion Leerstände in der Altstadt ermitteln - Kostenlose Beratung
Die Wiederbelebung von privaten Immobilien in der Altstadt ist ein Herzensanliegen einer jeden Kommune. Für viele ungenutzte Wohnungen und Geschäftsräume ist längst der demografische Wandel als Hauptursache ausgemacht. Mit der Aufstellung eines Leerstandskatasters will das Stadtbauamt diese Entwicklung zumindest abbremsen. Eine Fragebogenaktion soll zunächst mehr Klarheit über den Ist-Zustand bringen.
mehr...
Macerata im Ausnahmezustand - In Supermärkten wird Frischware knapp - Rita Lischke im Interview
Weiden. (rg) Weidens Partnerstadt versinkt im Schnee. Nein, nicht etwa Annaberg-Buchholz im Erzgebirge, sondern Macerata im sonst so milden Mittelitalien. Sämtliche Schulen haben geschlossen. Damit ist auch Rita Lischke vorübergehend arbeitslos: Die gebürtige Bambergerin und Wahl-Maceratesin, vielen Weidenern von Partnerschafts-Besuchen her bestens bekannt, unterrichtet als Lehrerin in einer Nachbarstadt am Meer. Am NT-Telefon schildert sie das Schneechaos.
mehr...
Zweiter Teil des Gesundheitsforums befasst sich mit der Therapie entzündlicher Weichteilerkrankung
Reges Interesse fand auch der zweite Beitrag zum diesjährigen Gesundheitsforum zum Thema "Therapie von schmerzhaften entzündlichen Weichteilerkrankungen", vorgetragen von Privatdozentin Dr. Antje Fahrig, Chefärztin der Klinik für Strahlentherapie am Klinikum, und Dr. Anja Tobermann, Fachärztin für Strahlentherapie.
mehr...
Übernachtungszahlen in und um Tirschenreuth steigen auf 28 000 - Gute Auslastung zur Ferienzeit
Die Übernachtungszahlen 2011 sind gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen. Umfassend informierte die Leiterin der Tourist-Info, Katrin Schwägerl, den Ausschuss für Kultur, Tourismus, Museumsangelegenheiten und Städtepartnerschaften über aktuelle Zahlen im Tourismusbereich: Gegenüber 2010 mit 26 063 Übernachtungen verzeichnete die Stadt nun 28 086 Übernachtungen.
mehr...
Neues Baugebiet: Pläne werden ausgelegt - Räte behandeln Anregungen
"Diese Formalien sind leider nicht zu umgehen." Diese Feststellung traf Diplom-Ingenieur Hannes Oberndorfer im Stadtrat, als es um den Billigungs- und Auslegungsbeschluss zur Änderung des Flächennutzungsplans und des Bebauungsplans für das neue Baugebiet "Sommerleite" nördlich der SCE-Sportanlagen ging.
mehr...
Bahnübergang: Stadtratsmehrheit lehnt Vieregg-Rößler-Konzept ab - Viele Zuhörer bei Sitzung
Den Alternativvorschlag zur Lösung des Bahnübergangproblems, den das Büro Vieregg-Rößler unterbreitete, will die Stadt nicht aufgreifen - sie favorisiert weiterhin die sogenannte Rahmenplantrasse: Diesen Beschluss fasste der Stadtrat mit 12:8-Stimmen auf Antrag des ABU-Sprechers Erwin Koppmann. Voraus ging eine rund dreistündige Beratung.
mehr...
Kindergarten An der Allee ermittelt in Sachen Polizei - Projektgruppe besucht Inspektion
"Wie viele Polizisten gibt es in Sulzbach? Was müssen sie alles können? Und haben sie auch Pistolen und wofür brauchen sie die?" Die Projektgruppe Stadterkundung des Evangelischen Kindergartens An der Allee befasst sich zurzeit mit dem Thema Polizei. Natürlich gehörte dazu auch ein Besuch in der Polizeiinspektion am Luitpoldplatz, bei dem die Buben und Mädchen jede Menge Fragen stellten.
mehr...
Rücktritt von Englands Nationaltrainer - Streit nach Terry-Absetzung
Vier Monate vor der Fußball-Europameisterschaft steht die englische Nationalmannschaft ohne Trainer da. Wie der englische Verband FA am Mittwochabend bestätigte, legte Fabio Capello seinen Posten als Coach der "Three Lions" nieder. Der Schritt erfolgte nach einem Krisentreffen des Italieners mit dem FA-Präsidenten David Bernstein und -Generalsekretär Alex Horne.
mehr...
FC Bayern mit 2:0-Sieg beim VfB Stuttgart im Pokal-Halbfinale
Der FC Bayern München hat zurück zu alter Stärke gefunden und souverän das Halbfinale im DFB-Pokal erreicht. Das 2:0 (1:0) am Mittwoch beim dankbaren Aufbaugegner VfB Stuttgart dürfte die in den vergangenen Tagen aufgekommene Unruhe in München erst einmal eindämmen.
mehr...
Eine Matratze in hoher Qualität rechnet sich auf jeden Fall
Wer heute in einem guten Hotel übernachtet, muss dafür meist einen dreistelligen Betrag zahlen. Die Nacht im eigenen Bett ist selbstverständlich sehr viel preiswerter - doch allzu sparsam sollte es
Eine Matratze in hoher Qualität rechnet sich auf jeden Fall
Wer heute in einem guten Hotel übernachtet, muss dafür meist einen dreistelligen Betrag zahlen. Die Nacht im eigenen Bett ist selbstverständlich sehr viel preiswerter - doch allzu sparsam sollte es
Eine Matratze in hoher Qualität rechnet sich auf jeden Fall
Wer heute in einem guten Hotel übernachtet, muss dafür meist einen dreistelligen Betrag zahlen. Die Nacht im eigenen Bett ist selbstverständlich sehr viel preiswerter - doch allzu sparsam sollte es
Eine Matratze in hoher Qualität rechnet sich auf jeden Fall
Wer heute in einem guten Hotel übernachtet, muss dafür meist einen dreistelligen Betrag zahlen. Die Nacht im eigenen Bett ist selbstverständlich sehr viel preiswerter - doch allzu sparsam sollte es
Eine Matratze in hoher Qualität rechnet sich auf jeden Fall
Wer heute in einem guten Hotel übernachtet, muss dafür meist einen dreistelligen Betrag zahlen. Die Nacht im eigenen Bett ist selbstverständlich sehr viel preiswerter - doch allzu sparsam sollte es
Am 9. Februar werden die 62. Internationalen Filmfestspiele Berlin eröffnet - Ehrenbär für Meryl Streep
Vielleicht verrät Angelina Jolie in Berlin, ob sie tatsächlich wieder mit Zwillingen schwanger ist. Und garantiert sind etliche Fans von Bollywoodstar Shah Rukh Khan und Vampir-Darsteller Robert
mehr...
Jazz-Zirkel-Programm 2012 mit Tango, Weltmusik und zwei gefeierten Jazz-Veteranen - Auftakt am 17. Februar
"Manchmal schauen wir nicht weit genug über unseren Horizont!", sagt einer, der nun wirklich alles gesehen und gehört hat, was in seinem Metier Rang und Namen hat. Der amerikanische Jazz-Posaunist
mehr...
Die totgesagte Malerei wieder zum Leben erweckt: Gerhard Richter wird 80
Manches Malergenie wurde erst nach seinem Tod entdeckt, weil die Zeitgenossen seine Bedeutung noch nicht zu erkennen vermochten. Gerhard Richter fällt nicht in diese Kategorie. Ihm ist es vergönnt,
mehr...
Lesung mit dem Autor und SZ-Journalisten Max Scharnigg am 10. Februar im Amberger Luftmuseum
Wenn man über Max Scharnigg recherchiert, stellt man zunächst wenig Auffälliges fest: Im Hauptberuf ist der 31-jährige Münchener Journalist bei der "Süddeutschen Zeitung", und im Nebenberuf schreibt
mehr...
Franz Weinberger hat gleich zwei Dienstautos, um die ihn mancher beneiden dürfte. Das eine knattert und knarzt und braucht gelegentlich gutes Zureden. Das andere ist ein PS-Monster: rot, riesig,
mehr...
Schülerin Malene ist nicht mehr so häufig "online" wie früher
Stundenlang hocken viele Leute vor dem Computer und halten sich im Internet auf. Eine Menge Menschen machen das sogar jeden Tag. Die 17 Jahre alte Malene Ahlert ist nicht so oft im Netz, sagt sie. Auch weil sie weiß, dass dort Gefahren lauern.
mehr...
Versuchter Raubmord in Konnersreuth: Grafenwöhrer schlägt mit Hammer mehrmals zu
Dramatische Szenen haben sich offenbar am späten Montagnachmittag in einem Konnersreuther Büro abgespielt: Ein Mann aus Grafenwöhr schlug einem Finanzmakler in dessen Räumen mit einem Hammer mehrmals auf den Kopf und verletzte sein Opfer schwer. Der mutmaßliche Täter sitzt inzwischen in Haft.
mehr...
Der deutsche Tischtennismeister Bastian Steger (Saarbrücken) ist seinem Traum Olympische Spiele in London einen Riesenschritt näher gekommen. Der gebürtige Winklarner (Kreis Schwandorf) wurde vom Deutschen Tischtennisbund (DTTB) nämlich auf Rang drei festgelegt.
mehr...
Der schwedische Geiger Ulf Wallin über Max Regers anspruchsvolles und selten aufgeführtes Violinkonzert A-Dur
In der Reihe der "Weidener Meisterkonzerte" kommt am 10. Februar (20 Uhr) Max Regers Violinkonzert A-Dur zur Aufführung. Interpreten sind der schwedische Geiger Ulf Wallin und das Münchner Rundfunkorchester unter Leitung von Ulf Schirmer, die das anspruchsvolle Werk im
mehr...
Kneipp-Kuren stärken gleichermaßen Körper und Geist
Das klingt modern und angesagt: Medical Wellness. Gemeint ist die natürliche Art, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Schon vor mehr als 150 Jahren wollte Pfarrer Sebastian Kneipp genau
mehr...
Auch bei frostigen Temperaturen kann man draußen herumtoben
Die Sonne lacht - aber draußen ist es tierisch kalt! Soll man besser zu Hause bleiben? Oder kann man auch bei so heftigem Frost mit dem Rad fahren, Fußball spielen oder herumtoben?
mehr...
Eine Einbruchsserie hat sich am Wochenende in der Stadt ereignet: Zwei Bäckereifilialen in Supermärkten in der Pressather und in der Kirchenthumbacher Straße sowie ein Friseursalon in der Grafenwöhrer Straße waren die Ziele des oder der unbekannten Täter. Die Kriminalpolizei Weiden hat die Ermittlungen übernommen.
mehr...