Datenschutz dient dem Schutz der Würde, nicht zur Steuerflucht
Kommentar von Alexander Pausch
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| Brisanter Inhalt. Karikatur: Tomicek |
Einerseits scheint es so einfach zu sein, wie die schwarz-gelbe Koalition ihr, vor allem beim Thema Steuern, arg lädiertes Erscheinungsbild aufpolieren könnte. Der Bundesfinanzminister geht auf das angebotene Geschäft mit dem Datenhändler ein, und Union und FDP können sich als entschiedene Jäger von Steuerflüchtlingen inszenieren. Eine Verlockung, gerade mit Blick auf die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen. Nebenbei könnte der Deal auch 100 Millionen Euro in die klamme Staatskasse spülen.
Andererseits zweifelt nicht nur der Bundesdatenschutzbeauftragte an der Rechtmäßigkeit eines derartigen Vorgehens. Doch es gilt: Datenschutz dient dem Schutz der Würde des Einzelnen und nicht zum Schutz der Steuerflüchtigen. Zudem arbeitet die Polizei seit langem mit Lockkäufen. Entscheidend ist: Die erlangten Beweise müssen gerichtsfest sein, andernfalls wären Finanzbehörden und Regierung der Lächerlichkeit preisgegeben.









cd-ankauf....lächerlich!!!
ich würde eine belohnung aussetzen...
für 1000 daten von steuersündern...1 million euro !!!
da rappelts im karton !!!
himmelschreiend ist ja nicht die hinterziehung von steuern...nein !!!
die schwarz gelder werden von den schweizer banken ja nicht im keller versteckt...
nein...sie geben die milliarden dem deutschen staat zur finanzierung seines defizits...
und wir alle zahlen noch massig zinsen für dieses hinterzogene geld...
dass ist der wahnsinn...
Motto: keine Angabe
(Lieblings)-Webseite: Keine Angabe