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19.12.2009  | Netzcode: 2128344  |  228 Mal gelesen.

Zum Wohl der Kinder

Das aktuelle Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte, das ledigen Vätern mehr Rechte einräumt, kommentiert ein Leser:

Nach dem Münchner Urteil vom November, wo einer umgangsboykottierenden Mutter der Sohn weggenommen wird und zum Vater kommt, ist dies ein zweiter Schritt in die richtige Richtung.

Jetzt bekommen zwar auch die ledigen Väter das gemeinsame Sorgerecht für ihre Kinder. Aber was jetzt noch fehlt, ist die Einsicht der Unrechtshandlungen gegen Väter seitens der Mehrzahl unserer Politiker, Familienrichter, Jugendamtsleiter und -mitarbeiter, auch der Beratungsstellen und Gutachter, die alle parteiisch zu Gunsten der Mütter handeln. Von den sogenannten Familienanwälten gar nicht zu sprechen, die bewusst über das Wohl der Kinder hinweg die Eltern-Kind-Entfremdung unter Umgehung der Gesetze aktiv fördern und vorantreiben. All diese Professionen sind auf der Seite der umgangsboykottierenden Mütter und unterstützen diese auch noch mit allen Kräften in ihrem Vorhaben, den Vätern grundlos den Umgang mit ihren Kindern zu verwehren - dies trotz gemeinsamen Sorgerechts!

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