Junger Mann muss nach zwei Verfehlungen seine vier Schusswaffen und den Jagdschein abgeben
Die Waffenbesitzkarte für seine vier Schusswaffen erhielt der Student, damals 21 Jahre alt, 2003 vom Landratsamt. Und außerdem einen bis Ende 2012 gültigen Jagdschein. Nun ist er beides wieder los,
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Unternehmer aus Bosnien angeklagt: 1,6 Millionen Euro an Sozialabgaben hinterzogen
Ein in Weiden ansässiger, 40jähriger Unternehmer aus Bosnien-Herzegowina soll innerhalb der letzten fünf Jahre die Sozialversicherungsträger um mehr als 1,6 Millionen Euro an Abgaben betrogen haben.
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15-jährige Schülerin verstößt gegen Rauchverbot: Heimleitung quittiert dies mit einer "Strafgebühr"
Während ihres dreitägigen Ausflugs in der vergangenen Woche nach Amberg quartierte sich die Klasse 9 B der Hauptschule Wenzenbach im "Haus der Begegnung" des Salesianer-Klosters Ensdorf ein. Für die 15-jährige Alexandra K. wurde dies zu einem Erlebnis der besonderen Art.
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Firmengründer wegen verbotenen Insiderhandels zu 10 800 Euro Strafe verurteilt
Regensburg/Schwandorf. Die Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Regensburg hat den Firmengründer und ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Schmack Biogas AG, Ulrich Schmack, wegen verbotenen Insiderhandels mit Wertpapieren zu einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu je 120 Euro - also 10 800 Euro - verurteilt.
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Bewährungsstrafe von 18 Monaten für mehrere Bankrottdelikte - Werte vor Zwangsversteigerung übertragen
Über eine halbe Million Euro an Steuerschulden hatten sich bei einem 53-jährigen Firmeninhaber und seiner zwei Jahre jüngeren Ehefrau aus dem Landkreis in den vergangenen knapp 20 Jahren angehäuft.
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Finanzamt wartet bis heute auf über 121 000 Euro - Schaden der Krankenkassen liegt bei rund 53 000 Euro
Von 2004 bis 2008 hat der heutige Hartz-IV-Empfänger Peter S. (56, Name geändert) aus Amberg mit seinem Kurierdienst und Logistikunternehmen gutes Geld verdient. Dabei "vergaß" er allerdings, die
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Lehrer veruntreut 31 000 Euro und darf trotzdem im Schuldienst bleiben - Gehaltskürzung
Amberg/Regensburg. Ein Lehrer aus dem Raum Amberg veruntreute von 2002 bis 2008 die ihm anvertrauten Kopier-Gelder. Im Laufe der sechs Jahre läpperten sich so mehr als 31 000 Euro zusammen. Obwohl
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Polizisten nutzen Wartezeit für ein bayerisches Frühstück - Beim Ministerium angeschwärzt
Es ist schon eineinhalb Jahre her, dass ein Amberger Polizeihauptkommissar (56) mit einem Kollegen einen Strafgefangenen von der Justizvollzugsanstalt Amberg zum Nürnberger Amtsgericht bringen musste. Nicht ahnend, dass sie damit eine Lawine lostreten, nutzten sie die Zeit bis zur Rückfahrt, um sich in der Innenstadt ein "echt bayerisches Frühstück" zu gönnen - zu dem traditionell Weißwürste und Weißbier gehören.
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Bankvorstand und Geschäftsleute müssen nicht in Haft - Plus Geldauflagen
Der Ex-Vorstand einer Genossenschaftsbank im westlichen Landkreis sowie das Ehepaar, das mehrere Groß- und Einzelhandelsgeschäfte der Modebranche betrieb, müssen nicht ins Gefängnis. Nach sechs Verhandlungstagen verurteilte die Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Regensburg die beiden Hauptverantwortlichen zu Freiheitsstrafen von zwei Jahren, die "blauäugige" Geschäftsfrau zu einem Jahr und drei Monaten - alles zur Bewährung ausgesetzt.
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Regelrecht in die Bredouille sollen im Jahr 2002 die Inhaber mehrerer Groß- und Einzelhandelsgeschäfte, Heidemarie (55, alle Namen geändert) und Peter L. (57) aus dem westlichen Landkreis Amberg-Sulzbach, vier Geldinstitute gebracht haben: Sie wollten mit Scheckreitereien im großen Stil ihre maroden Firmen vor dem Bankrott retten.
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Ex-Banker aus dem Landkreis nach sieben Jahren vor Gericht - Schaden in Millionenhöhe
Bis zum Juli des Jahres 2002 soll ein ehemaliges Vorstandsmitglied einer Genossenschaftsbank im westlichen Landkreis Amberg-Sulzbach zusammen mit einem Unternehmer-Ehepaar durch sogenannte "Scheckreiterei" sein eigenes Geldinstitut, sowie drei weitere Banken der Gefahr eines Schadens in Millionenhöhe ausgesetzt haben.
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Sicherheitsunternehmer aus dem Landkreis prellt Fiskus um 105 000 Euro und erhält eine Bewährungsstrafe
Mit einem Sicherheits- und Reinigungsunternehmen wollte sich der heute 43-jährige Roland T. (Name geändert) aus dem Landkreis Amberg-Sulzbach seinen Lebenstraum erfüllen. Am Donnerstag musste er
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Verwaltungsgericht bestätigt Behandlungsverbot für Arzt - Flaschen auf Mitarbeiterinnen geworfen
Das Verwaltungsgericht Regensburg bestätigte nun die vor Jahresfrist ergangenen Bescheide der Stadt Weiden, in denen dem seit 2001 in Weiden praktizierenden Facharzt für Allgemeinmedizin Robert B. untersagt wurde, weiterhin am Betäubungsmittelverkehr teilzunehmen. Außerdem war von der Stadtverwaltung - erfolgreich - das Ruhen seiner Approbation angeordnet worden.
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Verwaltungsgericht bestätigt Behandlungsverbot für Arzt - Flaschen auf Mitarbeiterinnen geworfen
Das Verwaltungsgericht Regensburg bestätigte nun die vor Jahresfrist ergangenen Bescheide der Stadt Weiden, in denen dem seit 2001 in Weiden praktizierenden Facharzt für Allgemeinmedizin Robert B. untersagt wurde, weiterhin am Betäubungsmittelverkehr teilzunehmen. Außerdem war von der Stadtverwaltung - erfolgreich - das Ruhen seiner Approbation angeordnet worden.
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Verwaltungsgericht bestätigt Behandlungsverbot für Arzt - Flaschen auf Mitarbeiterinnen geworfen
Das Verwaltungsgericht Regensburg bestätigte nun die vor Jahresfrist ergangenen Bescheide der Stadt Weiden, in denen dem seit 2001 in Weiden praktizierenden Facharzt für Allgemeinmedizin Robert B. untersagt wurde, weiterhin am Betäubungsmittelverkehr teilzunehmen. Außerdem war von der Stadtverwaltung - erfolgreich - das Ruhen seiner Approbation angeordnet worden.
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Ehemaliger Mitarbeiter (36) unter Verdacht und vor Gericht
Auf zunächst unerklärliche Weise verschwand in einer Amberger Produktionsfirma auf dem Zentralcomputer eine ganze Reihe von Dateien, die für die Produktion und den Verkauf einen überaus hohen Wert hatten. Zwei Projektordner waren komplett gelöscht worden, bei der Adressenvergabe war es zu Veränderungen gekommen und ein Teil der Dateien war nicht mehr zu finden - ebenso wie die Lohn- und Gehaltsdokumentationen.
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Mit Apotheker mehr als eine Million Euro ergaunert - Zulassung verloren
Drei Jahre lang - vom Juli 2000 bis Juni 2003 - betrog der Weidener Onkologe Dr. W. zusammen mit einer Apotheke aus dem fränkischen Erlangen die Allgemeine Ortskrankenkasse (AOK). Schaden: mehr als
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Mit Apotheker mehr als eine Million Euro ergaunert - Zulassung verloren
Drei Jahre lang - vom Juli 2000 bis Juni 2003 - betrog der Weidener Onkologe Dr. W. zusammen mit einer Apotheke aus dem fränkischen Erlangen die Allgemeine Ortskrankenkasse (AOK). Schaden: mehr als eine Million Euro.
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Mit Apotheker mehr als eine Million Euro ergaunert - Zulassung verloren
Drei Jahre lang - vom Juli 2000 bis Juni 2003 - betrog der Weidener Onkologe Dr. W. zusammen mit einer Apotheke aus dem fränkischen Erlangen die Allgemeine Ortskrankenkasse (AOK). Schaden: mehr als eine Million Euro.
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Mit Apotheker mehr als eine Million Euro ergaunert - Zulassung verloren
Drei Jahre lang - vom Juli 2000 bis Juni 2003 - betrog der Weidener Onkologe Dr. W. zusammen mit einer Apotheke aus dem fränkischen Erlangen die Allgemeine Ortskrankenkasse (AOK). Schaden: mehr als eine Million Euro.
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69-Jähriger hat inzwischen gut 45 Jahre Gefängnis-Erfahrung - Jetzt die 21. Vorstrafe kassiert
Wenn in ein paar Wochen Jürgen L. (Name geändert) aus Amberg seinen 70. Geburtstag feiert, dann kann er auf ein (un)bewegtes Leben zurückblicken, denn 45 Jahre davon verbrachte er hinter
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69-Jähriger hat 45 Jahre Gefängnis-Erfahrung - 21. Vorstrafe
Wenn in ein paar Wochen Jürgen L. (Name geändert) aus Amberg seinen 70. Geburtstag feiert, dann kann er auf ein (un)bewegtes Leben zurückblicken, denn 45 Jahre davon verbrachte er hinter
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Streit um Steineinfassung landet vor dem Verwaltungsgericht Regensburg
In Dürnsricht ist man ganz besonders stolz auf den Dorffriedhof. Akkurat reihen sich da die Grabfelder aneinander, in drei Abteilungen streng von einander getrennt nach solchen mit einem Stein, einem eisernen und einem hölzernen Kreuz. So war es auch der Wunsch von Friedrich L. (Name geändert), dass er einmal in dem Ort, wo seine Familie seit Generationen lebt, seine letzte Ruhe findet - und ein Stein sollte sein Grab zieren.
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