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07.11.2009  | Netzcode: 2073307  |  1985 Mal gelesen.

Impfung gegen die Schweinegrippe mit empfindlichen Nebenwirkungen

Zur Impfaktion gegen die Schweinegrippe:

Die Impfaktion gegen Schweinegrippe gleicht einer systematischen Täuschung der Bevölkerung. Damit die Unmengen an Impfstoff gegen Schweinegrippe nicht verworfen werden müssen - wegen der sehr geringen Impfbereitschaft - wird durch Medien und staatliche Stellen systematisch Angst geschnürt. Denn sollte der Impfstoff nicht an den Mann gebracht werden, wäre die Folge ein volkswirtschaftlicher Schaden von mehr als 500 Millionen Euro. Hier stellt sich die Frage, wer hierzu in Regress genommen werden kann (Stichwort: Einheit von Handeln und Haften). Die zuständigen Gesundheitspolitiker (Frau Schmid, Herr Lauterbach und Co.) sind ja abgewählt und somit nicht mehr zu Verantwortung zu ziehen. Der Impfstoff ist bezüglich der Wirksamkeit nicht ausreichend getestet. Die Impfmodalitäten sind nicht definiert. Ob einmal oder zweimal geimpft werden muss, kann in den zuständigen Gesundheitsämtern nicht erfragt werden. Letzter Stand: unter 60 Jahre zweimal, über 60 Jahre einmal impfen. Somit wird die gesamte Bevölkerung zu Versuchskaninchen degradiert. Aus persönlicher Erfahrung - ich habe mich und mein Praxisteam geimpft - ist anzumerken: Ein derartiges Nebenwirkungs-Profil habe ich bisher noch bei keiner anderen Impfung gesehen. Im Einzelnen sind zu nennen: Schwellung an der Einstichstelle, Übelkeit, Erbrechen, Schweißausbrüche, Kopf- und Gliederschmerzen, bis hin zu allergischen Schockreaktionen gegebenenfalls mit Todesfolge.

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