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Sulzbach-Rosenberg
Energiefressern auf der Spur
Prägefolien umweltbewusst produzieren: Leonhard Kurz untersucht Effizienz in Produktion
Sulzbach-Rosenberg. Der private Verbraucher hat sich in der weltweit vernetzten Welt an Produkte aus aller Herren Länder gewöhnt. Dass dem Oberpfälzer und speziell dem Sulzbach-Rosenberger die eigene Heimat auch dort immer wieder auf Schritt und Tritt begegnet, liegt nicht zuletzt am größten Arbeitgeber der Herzogstadt, der Leonhard Kurz Stiftung & Co. KG.
Die hier hergestellten Heißprägefolien finden sich überall - auf Verpackungen und Glückwunschkarten, Haushaltsgeräten, auf Kosmetikartikeln oder Kraftfahrzeugen.Der Umwelt verpflichtet
Mit mehr als 3500 Mitarbeitern und zahlreichen heimischen und internationalen Produktionsstandorten ist das Unternehmen Weltmarktführer und fühlt sich nicht nur den Mitarbeitern, sondern auch der Umwelt verpflichtet.
So darf es nicht verwundern, dass sich auch die Niederlassung in Sulzbach-Rosenberg fortwährend mit dem Thema Klimaschutz durch Energieeinsparung beschäftigt. Um auch die letzten Energiefresser in der komplexen Produktion aufzuspüren, hat Kurz nun die regionalen Experten des Netzwerks Energietechnik Amberg-Sulzbach nach ihrer Meinung befragt.
Gute Bilanz
Die Hochschule Amberg-Weiden, das ATZ Entwicklungszentrum und die Zukunftsagentur Plus präsentierten bei einem Besuch ihre Ergebnisse der Geschäftsleitung.
Die Fachleute stellten nach der Untersuchung der Energieumsätze im Bereich Elektrizität, Erdgas und weiteren Bereichen dem Werk eine bereits gute Bilanz aus.
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