Der Nachwuchs zeigt Eigeninitiative, lobt dieser Leser:
So wünscht man sich die jungen Leute - junge Leute, die nicht abhängen und warten, dass etwas passiert, sondern die selber etwas in die Hand nehmen, schwitzen, schaufeln und ihren Traum gleich selber bauen. Junge Leute, die Begeisterung zeigen, andere mitreißen, ein umweltfreundliches Hobby in der Natur pflegen. Junge Leute, wie sie die Stadt Weiden gerne sieht und wegen ihrer demographischen Entwicklung braucht.
Von wem ist die Rede? Von einigen Grüppchen junger Sportler, Mountain-Bikern, die mal in einer verlassenen Kiesgrube, mal am Waldrand ihre kniffligen Strecken mit Sprunghügeln und Steilkurven geschaffen haben, die sich schließlich zusammenfanden und eine kleine aber feine, gerade einmal 200 Meter lange Strecke in den Wald gezaubert haben, die sich mit den professionellen "bikepark"-Anlagen wie am Geißkopf, Ochsenkopf oder demnächst in Waldsassen durchaus messen kann. Da schiebt man den Berg hoch, fährt runter, unterhält sich, hat eine gute Zeit.
10.10.2009
| Netzcode: 2035906 | 218 Mal gelesen.
Briefe an die Redaktion
Es gibt schwierige und weniger schwere Abschnitte, Verhaltensregeln hängen aus ("fahre nur mit Helm", "schätze Dein Können richtig ein", "lass keinen Müll rumliegen" ...), und wer fährt, muss auch etwas beitragen - Selbstverwaltung im besten Sinn.
Die Strecke ist in einem alten, nicht mehr genutzten, mit viel Mühe von den Überbleibseln der letzten Rodung frei geräumten Hohlweg auf städtischem Grund angelegt. Aber nicht alle Anlieger sind wegen des nahen Wildbestandes glücklich damit. Es ist den jungen Leuten aber von Herzen zu wünschen, dass sie entweder hier weiter ihrem Hobby nachgehen dürfen oder eine andere städtische Fläche zur Verfügung gestellt bekommen. Verschiedenste Bestrebungen seitens Stadt, Forstamt und Vereinen in diese Richtung verdienen alle Unterstützung.
Und man darf ja weiter träumen. Vielleicht entsteht aus den heutigen Anfängen einmal Weidens "bikepark" mit Fahrradladen und Lift (in Mitterhöll?) und Gasthaus und Pension und Genießerstrecke für die älteren Semester wie mich.
10.10.2009
| Netzcode: 2035906 | 218 Mal gelesen.
Briefe an die Redaktion
Rudi KohlWeiden
Gülle stinkt
den Hobbygärtnern
Mehr als nur ein Naserümpfen löst schon mal die Geruchsbelästigung durch Gülle aus:
Ist Rücksichtnahme ein Fremdwort, eine Zumutung, womöglich sogar etwas Unanständiges? Wahrscheinlich. Man sollte meinen, man könnte das schöne Herbstwetter seit dem 20. September im Garten genießen. Leider ist das am Hinteren Rehbühl jedoch nicht der Fall: Bei schönstem Sonnenschein und Aussicht auf weitere schöne Tage hat der Bauer auf dem gegenüberliegenden Feld die Gülle ausgebracht, nicht nur eine Ladung, nein, gleich mehrere.
Der Gestank war bestialisch. Die Gülle wurde eingearbeitet, was zwar dem Bayerischen Immissionsschutz-Gesetz entspricht, trotzdem ist durch die Geruchsbelästigung der Aufenthalt im Garten unzumutbar. Und mir stinkt das Ganze! In der Woche zuvor, bei regnerischem Wetter, hätte sich der "Duft" nicht so verbreitet und in den Wohnungen festgesetzt. Wenn das Wetter schön bleiben soll, dann ärgere ich doch die Nachbarn nicht mit dem Gestank, sondern verlege das Ausbringen um ein paar Tage.
Rosemarie BaumannWeiden
Leserbriefe müssen nicht die Meinung der Redaktion wiedergeben. Die Redaktion behält sich vor, sinnwahrend zu kürzen.
Weder überraschendnoch verwunderlich
Die Nachricht, dass zwei Allgemeinärzte in Brand und Krummennaab ihre Praxen aufgegeben haben, verwundert einen Leser nicht. Dr. Thomas
mehr...
Zur Berichterstattung über die Verkehrsfrequenz auf der A6 und der A93.
Der Lückenschluss der Autobahn A 6 war ein Glücksfall für die mittlere Oberpfalz. Das werden mir die vorher stark belasteten
mehr...
Zum Neujahrsansprache vonOB Wolfgang Dandorfer:
Beim Neujahrsempfang der Stadt wünschte sich der Oberbürgermeister den Mut-Bürger, das ist sicher gut und schön. Was aber ist ein Mut-Bürger? Ist ein
mehr...
Über die Diskussion um die Schiffgasse und zum Artikel "Experiment der IG ist gescheitert":
Zunächst möchte ich das Wort "Experiment" ablehnen, denn es handelte sich für die IG "Menschengerechte
mehr...
Zu den Kümmersbrucker Windkraftplänen (Nachbar mach ernst)
Richard Gaßner hat recht: Wenn die vier von der Gemeinde Kümmersbruck geplanten Windkraftanlagen auf Amberger oder Freudenberger
mehr...
"Traumschiff 1912 und 2012" überschreibt ein Leser seinen Beitrag zur Havarie der "Costa Concordia":
Mehrere Passagiere berichteten von Zuständen bei den Rettungsaktionen, es sei abgelaufen
mehr...
Zum Artikel "Rathaus muss nicht nach Lintach"
Als ehemaliger Gemeinderat von Freudenberg mache ich folgende Anmerkung: Wenn in dem Artikel auch davon gesprochen wird, dass die Bestimmung bzw. der
mehr...
Schuhbeckschockt
Alfons Schuhbeck kommt nach Kemnath, um die Menschen für gesunde Ernährung zu begeistern. Das findet ein Leser seltsam, schließlich gebe sich der Koch derzeit
mehr...
Zum Artikel "Mehr Komasäufer":
Und wieder findet man einen Artikel in der Zeitung, der wie so oft das "Komasaufen" und die jährlich steigenden Zahlen von Jugendlichen mit Alkoholvergiftung beklagt.
mehr...
Zur Diskussion über die bisher autofreie Schiffgasse:
Es wäre schade, wenn die Entscheidung, die Schiffgasse autofrei zu lassen, wieder rückgängig gemacht würde. Genauso schade ist es, dass
mehr...
Die BR-Sendung "Jetzt red i" aus Mitterteich veranlasst einen Leser zu folgender Anmerkung:
In der letzten Wortmeldung der Sendung sprach sich MdL Otto Zeitler für die baldige Elektrifizierung der
mehr...
Zuschriften auf der Leserbrief- Seite müssen nicht die Meinung der Redaktion wiedergeben. Wir behalten uns vor, Inhalte sinnwahrend zu straffen. Beleidigende oder ehrenrührige Formulierungen
mehr...
Zum Artikel "Stillstand bei Reinhold Strobls Radwege Initiative":
Wenn ich die Berichte zum Radwegebau in der Region verfolge, frage ich mich: Nach welchem System wird das Radwegenetz ausgebaut? Da
mehr...
Zum Vorfall beim Neujahrsanblasen in Zant merkt ein Leser an:
Nach dem Lesen des Artikels war ich doch betroffen. Nicht so sehr deswegen, weil angeblich Polizisten "zu hart" hingelangt" hätten.
mehr...
Erneut greift ein Leser das Thema Windenergie auf:
Wir wissen nicht wohin und wofür, aber schnell muss es gehen. Jedenfalls haben es unsere politischen Vorturner wieder meisterhaft verstanden,
mehr...
Den Artikel "Auf dem Hochsitz tat sich oft nicht viel" kommentiert der Vorsitzende der Kreisgruppe Amberg im Bayerischen Jagdverband:
Die Bayerischen Staatsforsten befürchten heuer, dass in manchen
mehr...
Zum Kommentar "Bei der Jagd auf Wulff ging so mancher Schuss daneben":
Zu Recht hat der Kommentator auch den deutschen Journalismus hinterfragt. Denn ob Christian Wulff uns einen neuen, den elften
mehr...
Rosi Götzer vom Fasching-Landesverband ehrt Mitglieder des Hammerleser Faschingsvereins
Diesen Ehrenorden bekommt nicht jeder - für Bernd Hoch war er aber ein Muss. Seit 20 Jahre ist er beim Hammerleser Faschingsverein (HFV) aktiv, war erster Faschingsprinz und ist heute noch Finanzminister im Verein. Rosi Götzer vom Landesverband Ostbayern des Bundes Deutscher Karneval zeichnete beim Inthronisationsball (wir berichteten) aber nicht nur ihn, sondern eine Reihe von Mitgliedern mit Orden, Gardeleistungsabzeichen und Leistungsspangen aus.
mehr...
Antwort lässt viele Fragen offen
Josef Götz, Vorstand der Kliniken Nordoberpfalz AG, rechtfertigte in unserer Zeitung seine Pläne, das Krankenhaus in Eschenbach zu schließen. Alle offenen
mehr...