Der Nachwuchs zeigt Eigeninitiative, lobt dieser Leser:
So wünscht man sich die jungen Leute - junge Leute, die nicht abhängen und warten, dass etwas passiert, sondern die selber etwas in die Hand nehmen, schwitzen, schaufeln und ihren Traum gleich selber bauen. Junge Leute, die Begeisterung zeigen, andere mitreißen, ein umweltfreundliches Hobby in der Natur pflegen. Junge Leute, wie sie die Stadt Weiden gerne sieht und wegen ihrer demographischen Entwicklung braucht.
Von wem ist die Rede? Von einigen Grüppchen junger Sportler, Mountain-Bikern, die mal in einer verlassenen Kiesgrube, mal am Waldrand ihre kniffligen Strecken mit Sprunghügeln und Steilkurven geschaffen haben, die sich schließlich zusammenfanden und eine kleine aber feine, gerade einmal 200 Meter lange Strecke in den Wald gezaubert haben, die sich mit den professionellen "bikepark"-Anlagen wie am Geißkopf, Ochsenkopf oder demnächst in Waldsassen durchaus messen kann. Da schiebt man den Berg hoch, fährt runter, unterhält sich, hat eine gute Zeit.
10.10.2009
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Briefe an die Redaktion
Es gibt schwierige und weniger schwere Abschnitte, Verhaltensregeln hängen aus ("fahre nur mit Helm", "schätze Dein Können richtig ein", "lass keinen Müll rumliegen" ...), und wer fährt, muss auch etwas beitragen - Selbstverwaltung im besten Sinn.
Die Strecke ist in einem alten, nicht mehr genutzten, mit viel Mühe von den Überbleibseln der letzten Rodung frei geräumten Hohlweg auf städtischem Grund angelegt. Aber nicht alle Anlieger sind wegen des nahen Wildbestandes glücklich damit. Es ist den jungen Leuten aber von Herzen zu wünschen, dass sie entweder hier weiter ihrem Hobby nachgehen dürfen oder eine andere städtische Fläche zur Verfügung gestellt bekommen. Verschiedenste Bestrebungen seitens Stadt, Forstamt und Vereinen in diese Richtung verdienen alle Unterstützung.
Und man darf ja weiter träumen. Vielleicht entsteht aus den heutigen Anfängen einmal Weidens "bikepark" mit Fahrradladen und Lift (in Mitterhöll?) und Gasthaus und Pension und Genießerstrecke für die älteren Semester wie mich.
10.10.2009
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Briefe an die Redaktion
Rudi KohlWeiden
Gülle stinkt
den Hobbygärtnern
Mehr als nur ein Naserümpfen löst schon mal die Geruchsbelästigung durch Gülle aus:
Ist Rücksichtnahme ein Fremdwort, eine Zumutung, womöglich sogar etwas Unanständiges? Wahrscheinlich. Man sollte meinen, man könnte das schöne Herbstwetter seit dem 20. September im Garten genießen. Leider ist das am Hinteren Rehbühl jedoch nicht der Fall: Bei schönstem Sonnenschein und Aussicht auf weitere schöne Tage hat der Bauer auf dem gegenüberliegenden Feld die Gülle ausgebracht, nicht nur eine Ladung, nein, gleich mehrere.
Der Gestank war bestialisch. Die Gülle wurde eingearbeitet, was zwar dem Bayerischen Immissionsschutz-Gesetz entspricht, trotzdem ist durch die Geruchsbelästigung der Aufenthalt im Garten unzumutbar. Und mir stinkt das Ganze! In der Woche zuvor, bei regnerischem Wetter, hätte sich der "Duft" nicht so verbreitet und in den Wohnungen festgesetzt. Wenn das Wetter schön bleiben soll, dann ärgere ich doch die Nachbarn nicht mit dem Gestank, sondern verlege das Ausbringen um ein paar Tage.
Rosemarie BaumannWeiden
Leserbriefe müssen nicht die Meinung der Redaktion wiedergeben. Die Redaktion behält sich vor, sinnwahrend zu kürzen.
Rennen in Latsch:"Das wäre der Gipfel"
Über den Vorschlag, Autorennen am Flugplatz zu veranstalten (21. Juli), schreibt ein Leser:
Das wäre ja der Gipfel. Es reicht schon, dass
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Kein Wasser, vielSchmutz
Zur Teicherneuerung in Neualbenreuth macht sich ein Urlaubsgast seine Gedanken.
"Seit 14 Jahren schon besuchen wir mehrmals im Jahr Neualbenreuth. Wir
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"Spaziergang genügt"
Zum Bericht "Spielplatzsand im Stadtratsgetriebe" in der Ausgabe vom 17. Juli.
"In der Unterzeile zu diesem Bericht steht, der Bürgermeister wäre "erzürnt" gewesen
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Hunde vorHitze schützen
Zur Berichterstattung über den Hund, der beim Ausritt der Besitzerin angeblich zu Tode gehetzt wurde:
Der Tierschutzverein ist sehr geschockt vom Tod der
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