Pleystein
Region wird weltweit bekannt
Geologengruppe beendet Exkursion in der Oberpfalz
Die Professoren Dr. Harald Dill und Dr. Wolfgang Hofmeister waren in dieser Woche mit zehn Studenten der Geologie und Mineralogie von der Universität Mainz von Pleystein vier Tage auf Exkursion in der Oberpfalz. Am Donnerstag stand die Besichtigung des Ortsteils "Gsteinach", des Zottbachtals mit dem Kalksilikatgneis und des des Pflaumbachs mit seinem Nigrin-Schwermineralseifenvorkommen auf dem Programm. Letzte Station war der Kreuzberg.Das Finale der Exkursion klang mit einem Sitzweilabend in der "Böhmischen Stube" aus. Bürgermeister Johann Walbrunn würdigte das wissenschaftliche und touristische Engagement von Professor Dill in der Region, die durch diesen vorbildlichen Einsatz in der ganzen Welt bekannt werde. Eine tolle Sache sei vor kurzem die Präsentation des von Diplom-Ingenieur Berthold Weber aus Weiden geschaffenen Posters "Pleystein - The City on Pegmatite" durch Professor Dill bei einer Tagung in Brasilien gewesen.
Das Stadtoberhaupt und Reger überreichten den zwölf Gästen und an Berthold Weber Erinnerungsgeschenke. Professor Dill dankte vor allem Museumsarbeitskreisleiterin Grete Reger, aber auch Walbrunn und der Stadt gebühre alle Anerkennung für die Unterstützung.
Alleinunterhalter Christian Müller aus Waldkirch sorgte mit Melodien, Liedern und Witzen für Hochstimmung. Bei manchen Musikstücken wurde er von Bürgermeister Walbrunn auf der Teufelsgeige, die Brigitte Fraunhofer herbeigezaubert hatte, unterstützt. Am Freitag traten die Besucher die Heimreise an.
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