Urlaubstipps
Für Besucher, die sich gern an der freien Natur aufhalten, bietet sich ein Rundgang durch die Gemeinde an, bei dem man die rund 30 Wegkreuze auf dem Stullner Gebiet abfahren oder -wandern kann. Die ältesten Kreuze stammen aus der Zeit nach 1870, als die Menschen aus Dankbarkeit über die Heimkehr ihrer Soldaten aus dem Deutsch-Französischen Krieg diese aufstellen ließen. Das beeindruckenste von den Materln ist wahrscheinlich das Plentl-Kreuz, das vor der Abzweigung zum Maria Brünnl auf einem Felsvorsprung thront. Es wurde von einem dankbaren Pilger gestiftet, der durch die Wunderkraft des Brunnens von seinem Augenleiden befreit worden war. Einen genauen Lageplan und die Kurzbeschreibungen aller Kreuze findet man auf der Homepage www.stulln.de.(fio)Tagesausgabe als E-Paper kaufen und mobil bezahlen
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Stulln
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Reichhart-Schacht zeigt Bergbautradition
Gleich beim ersten Blick auf das Stullner Wappen fallen einem die Besonderheiten und Schwerpunkte der Gemeinde auf. Auf der rechten Seite prangt auf blauen Hintergrund eine Weizenähre, sie steht für die Landwirtschaft in der Region. Auf der linken Seite aber erkennt man die überkreuzten Werkzeuge Hammer und Eisen, das Symbol des Bergbaus. mehr...Heute
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