zum Thema
Regensburg
Einfach treiben lassen
Claudia Mohnlein, Inhaberin des Float-Centers, spricht über die Einfachheit der Schwerelosigkeit
Es ist dunkel. Das einzige Geräusch ist der eigene Atem. Schwerelos treibt der Körper auf der Wasseroberfläche. Kein Muskel zuckt, auf dem Gesicht ein zufriedenes Lächeln. Der Floater ist absolut entspannt. Was genau es mit dem Salzwasser-Spaß auf sich hat, erklärt die Inhaberin des Regensburger Float-Centers, Claudia Mohnlein. mehr...Regensburg
Hintergrund
Von NASA entwickelt
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| Der Floating-Tank. Bild: cim |
Erfunden wurden die Floating-Tanks 1954. Der amerikanische Wissenschaftler John C. Lilly entwickelte sie in Zusammenarbeit mit der NASA. Ziel war es, das Gehirn zu untersuchen, während es von Außenreizen abgeschirmt ist. Lilly fand heraus, dass es dabei in einen Entspannungszustand gerät, der zwischen Wachen und Schlafen angesiedelt ist. Das Salzwasser simulierte den Zustand der Schwerelosigkeit im Weltall. Diese Art Isolationstank wurde in den 60ern von Anhängern der Esoterik genutzt und Samadhi-Tank genannt. John Lennon war ein passionierter Floater. Heute hat das Bad als Entspannungs- und Stressmanagementtechnik an Bedeutung gewonnen.
Risikogruppen: Nicht empfohlen wird das Floaten Epileptikern, die nicht unter medizinischer Behandlung stehen, Menschen mit offenen Wunden, fiebrigen Erkrankungen, ansteckenden Hauterkrankungen oder bei Trombosegefahr.
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