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Regensburg
Sommer in der Stadt
Die schönsten Freisitze in Regensburg: vom Dom zur Donau
Regensburg. (cim) Regensburg ist als nördlichste Stadt der Toskana bekannt: Denn die verwinkelten Gässchen, die gemütlich fließende Donau und die vielen Cafés in der mittelalterlichen Altstadt verbreiten südländischen Charme. Um diese Atmosphäre nicht nur zu erahnen, sondern zu spüren, genießt man Regensburg am besten unter freiem Himmel. Anbei das Ergebnis unserer Recherche: "Die schönsten Freisitze!"
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| Historie pur: Das Museums-Café. |
Donau: In lauen Sommernächten sitzt es sich wohl nirgends schöner oder romantischer, als am Wasser. Die Regensburger sind in der glücklichen Lage, nicht nur diese an der Donau zu verbringen, sondern auch heiße Sommernachmittage zum Bräunen oder windige Herbsttage zum Lesen und Nachdenken.
Stadtamhof: Direkt hinter der Steinernen Brücke beginnt der Bezirk Stadtamhof. Regensburgs kleinster Stadtteil begrüßt Sonnenanbeter und Café-Hungrige mit dem Restaurant Marina. Der Ausblick vom kleinen italienischen Lokal in Richtung Regensburg auf Donau und Dom lockt nicht nur Touristen.
Rosarium: Nach einem Spaziergang durch den Dörnbergpark, sollte man auf jeden Fall im Rosarium Haltmachen. Beherbergt im denkmalgeschützten "Schweizer Haus", der ehemaligen Herrschaft von Dörnberg, lädt das Bistro nicht nur zu kühlen Getränken, sondern auch zum Träumen ein.
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