Pianist Stefan Mickisch (47) wechselt im Singrün-Orchester das Fach - Mozart lässt grüßen
Saiten statt Tasten. Kenner der Szene registrierten mit Überraschung, dass der bekannte Pianist Stefan Mickisch beim Konzert des Orchesters Singrün in der Nittenauer Regental-Halle die Viola spielte. Das Geheimnis lüftete sich schnell im Gespräch mit dem Musiker. Er begann vor etwa eineinhalb Jahren mit der Bratsche und findet großen Gefallen daran.
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Archiv der Stadt Nittenau in den Blickpunkt gerückt - Seit einem Jahr fachgerechte Bearbeitung
Wer ihn sucht, der muss im Rathaus in der Regel bis ganz nach oben. Im weitläufigen Dachgeschoss ist Hermann Riedl anzutreffen, der sich seit rund einem Jahr um die Sichtung, Katalogisierung und Sicherung des gewaltigen Stadtarchivs kümmert. Gestern rückte diese wichtige Arbeit ins Licht der Öffentlichkeit.
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"Weiberkomitee" einmal mehr in Höchstform - Niveauvoller Humor
Selbst schuld, wer sie verpasste. Die "Nittenauer Weiberfasenacht" zählt zu den absoluten Höhepunkten in der "närrischen Saison" und heuer erlebte die Veranstaltungsreihe des "Weiberkomitees" ihre 29. Auflage. Im Pirzer-Saal gab es wieder ein Feuerwerk an niveauvollem Humor.
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Heinz Hildebrand, langjähriger Krones-Chef in Nittenau, zieht letzte Bilanz - Veränderungen
Er ist ruhiger geworden, der berufliche Stress tangiert ihn nicht mehr. Wer Heinz Hildebrand sieht und mit ihm redet, der glaubt dies. Nach 47 Jahren im Krones-Konzern und 21 Jahren als Chef des Nittenauer Werkes befindet sich der 61-Jährige seit Anfang diesen Jahres im Vorruhestand. An privater Beschäftigung mangelt es jedoch keineswegs.
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Entsetzen, tiefe Betroffenheit, Sprachlosigkeit. Wozu sind Menschen fähig, wenn sie die letzte moralische Wertvorstellung über Bord werfen und den Weg frei machen für das Böse? Die Tierwelt kennt
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Die Bestandsaufnahme der Monika Gruber - Begeistertes Publikum in Nittenau
(my) Sie schrieb über eine Stunde lang Autogramme, ließ sich fürs Familienalbum ablichten. Vorher hatte Monika Gruber am Samstag in der ausverkauften Regental-Halle in Nittenau eine lebensnahe Bestandsaufnahme vorgenommen, mal deftig, mal nachdenklich.
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Christine und Franz Mauerer sehen darin ihre Bestimmung - Mit "3D" in eine gute Zukunft
Der offizielle Sieger heißt "Ice Age 3", der heimliche "Avatar". Christine und Franz Mauerer, Betreiber des Nittenauer Kinocenters, haben wieder die Hitliste der Filme im Jahreslauf erstellt. Klar ist, dass der nun eingeführten digitalen 3D-Technik die Zukunft gehört.
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Max Mannheimer (89), Überlebender des Holocaust, ergreift in Nittenau das Wort
Ja, sagt er, es habe viele Jahre gedauert, bis er imstande war, öffentlich darüber zu reden. Damit gehört er zu den wenigen Zeitzeugen, die sich vor Publikum auf die Erinnerungen an das schreckliche und menschenverachtende Geschehen einlassen. Max Mannheimer (89), Überlebender des Holocaust, war am Abend des 9. November zu Gast in Nittenau.
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Angenommener Tatbestand: "Unterlassene Hilfeleistung" - BRK-Rettungsleitstelle wehrt sich
"Wir sind rat- und hilflos": Martin Steinkirchner, Johanniter-Regionalvorstand, sagte dies gestern und die Zornesröte stieg ihm ins Gesicht. Er nahm bei einer Pressekonferenz die BRK-Rettungsleitstelle Amberg "ins Visier", die bei Alarmierungen seine Organisation permanent ignoriere. Nun wird Steinkirchner Strafanzeige wegen unterlassener Hilfeleistung erstatten.
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Max Götzer feiert heute seinen 80. Geburtstag - Eine "Institution" in Nittenau - Lebensfreude nie verloren
Gesundheit für sich und die ganze Familie sowie Erhalt der inneren Zufriedenheit: Das wünscht sich Max Götzer am heutigen Donnerstag. Wenn er am Abend seinen 80. Geburtstag feiert, dann werden sich
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Fairness
Er hat den Amtseid gesprochen, nun beginnt für ihn auch ganz offiziell ein neuer Lebensabschnitt. Hans Frankl, seit der Stichwahl am 25. Januar neuer erster Bürgermeister der
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Schonfrist
Die Brucker haben entschieden. Hans Frankl führt nun in Nachfolge seines Schwagers Joachim Hanisch das "Regiment". Die Fußstapfen, in die er treten muss, sind groß. Dessen ist
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Betriebe sollten in schlechten Zeiten antizyklisch handeln - Meinungen
Es tut sich etwas an der "Ausbildungsfront" in Bruck und Umgebung. Wie gestern berichtet, gab es dazu im Rathaus einen "Runden Tisch", wurden am Ende von den anwesenden Unternehmern weitere Lehrstellen in Aussicht gestellt. Deutlich kam aber auch zum Ausdruck, dass der Informationsfluss einer Verbesserung bedarf.
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FW- und CSU-Kandidaten bei Bürgermeisterwahl vorne - Mitbewerber chancenlos
Die Spannung war mit Händen greifbar, sie löste sich kurz vor 19 Uhr. Dann stand fest, was prognostiziert worden war: Bei der gestrigen Bürgermeisterwahl in Bruck gab es keinen absoluten Sieger. In 14 Tagen erfolgt die Stichwahl. Die Entscheidung fällt zwischen Hans Frankl (FW, 43,87 Prozent) und Robert Feuerer (CSU, 38,47).
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Wieder beeindruckende Feier am Heiligen Abend beim Franziskus-Marterl - Gedanken
Altenschwand/Wackersdorf. Er sah sich während der "WAA-Zeit" mit vielen Anfeindungen und Problemen konfrontiert. Am Heiligen Abend hielt Pfarrer Andreas Schlagenhaufer aus Kohlberg die ökumenische Andacht beim Franziskus-Marterl im Taxölderner Forst. Rund 150 Menschen eröffneten mit ihm die Feierlichkeiten zum Weihnachtsfest.
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Wesen
Der Trend schlug auch im "305" bei der Wahl zum Bezirkstag voll durch: Die CSU musste massive Verluste hinnehmen, die Freien Wähler starteten durch.
Deutlich über dem
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Wer den Wahlkreis 305 "beackert", der braucht ein gutes Navigationsgerät. Philipp Graf von und zu Lerchenfeld hat dies bei einer Wahlversammlung mal scherzhaft geäußert. Und er hatte Recht. Gestern
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Ehemaliger OB und Ehrenbürger im Alter von 69 Jahren verstorben - Meilensteine gesetzt
Er hat seinen festen Platz in den Annalen der Großen Kreisstadt. So lange wie kein anderer leitete Hans Kraus als Oberbürgermeister die Geschicke Schwandorfs, das in diesen 24 Jahren sein "Gesicht" mehr als positiv veränderte. Am Sonntag erlag der Ehrenbürger im Alter von 69 Jahren einem schweren Leiden.
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Sonja Fink eröffnet ihr Antik-Geschäft - Der "Trödler Max" erinnert sich - Neues Umfeld
Sonja Fink erzählt von der neuen Einrichtung und ihr Vater, Max Götzer, nickt beifällig. 22 Jahre lange hat der "Trödler Max" seinen Laden in der Scheune am Unteren Torweg betrieben. Nun schuf die Tochter an der Wulkersdorfer Straße in Nachfolge einen Betrieb, der mehr bietet als den Verkauf antiker Möbelstücke.
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Wieder acht Mandate geholt - SPD legt einen Sitz auf sieben zu - Freie Wähler als Verlierer
Die Wahl in der Stadt am Regen zeitigte Überraschungen. Dass Karl Bley sein Amt verteidigen würde, fällt nicht in diese Kategorie. Vielmehr birgt das Resultat des Stadtratsvotums bemerkenswerte Aspekte. Einer davon ist sicherlich, dass die CSU ihre acht Mandate halten konnte. Ein anderer, dass die Freien Wähler eines an die SPD verloren.
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Der Wähler, sprich der mündige Bürger, hat gesprochen, und sein "Urteil" fiel stellenweise doch überraschend aus. Am "Regenknie" war das nicht anders.
In Nittenau hatte die CSU gehofft, dem
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Wahlkampf aus Sicht des Fraters - Starkbierfest mit Panschator
Wenn die Kommunalwahl vor der Wirtshaustüre steht, dann ist beim Starkbierfest die Thematik für das Derbleckn vorprogrammiert. Und so eilte sie wieder herbei, die Lokalpromininenz, begleitet von allen, die sich am süffigen "Panschator" laben wollten. Am Samstag-Abend hatte der Theater- und Festspielverein wieder dazu in den Brauereigasthof Jakob eingeladen.
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Bilanz von vier Nittenauer Stadträten, die am 2. März nicht mehr antreten
Sie haben sich "durch die Bank" Verdienste um die Stadt am Regen erworben und dies an verantwortlicher Stelle. Wenn nun im Mai der neu gewählte Stadtrat seine Arbeit aufnimmt, dann werden "altvertraute Gesichter" fehlen. Mit Rudolf (Rudi) Reisinger (CSU) scheidet der dienstälteste Rat aus. 36 Jahre lang hatte er in den Gremien Sitz und Stimme.
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Auschwitz Thema beim Holocaust-Gedenktag am Regental-Gymnasium - Die beredte Stille
"Der Tod ist ein Meister aus Deutschland": So schrieb Paul Celan in seiner "Todesfuge". Das Grauen hat viele Namen. Der schlimmste lautet wohl "Auschwitz". Im Regental-Gymnasium wurde am Sonntag-Abend der Holocaust-Gedenktag mit einer beeindruckenden Feierstunde begangen.
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1000 Jahre Nittenau: Bürgersinn wurde bekräftigt - Momentaufnahmen aus 2007
So richtig deutlich wird das, was 2007 in Nittenau passierte, erst beim Durchblättern des Pressespiegels und des Veranstaltungsflyers. Die Stadt am Regen feierte ihre 1000-jährige urkundliche Ersterwähnung und sie tat dies mit einer außergewöhnlichen Vielfalt.
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