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18.03.2009  | Netzcode: 1757863  |  212 Mal gelesen.

Gewaltformen und Konsequenzen darstellen

Generell sollen beim Präventionsprojekt Jupiter unterschiedliche Gewaltformen - das schließt auch das Schülermobbing mit ein - dargestellt und die Konsequenzen von Gesetzesüberschreitungen aufgezeigt werden.

Dazu sollen den Schülern Lösungen sowohl für die Opfer als auch für Helfer und Zeugen an die Hand gegeben werden, welche die Schüler selbst erarbeiten werden. Letztendlich sollen die Schüler das Jupiter-Motto: "Miteinander statt gegeneinander" verinnerlichen.

In einer erste Projektphase kommen die Präventionsbeamten der Polizei für drei Schulstunden in die Klassen. Es wird unter anderem auf die Formen der Gewalt eingegangen, Gründe und Ursachen erklärt, mögliche Folgen von Gewalt besprochen und Verhaltensweisen und Tipps für Opfer und Helfer aufgezeigt.

Die zweite Projektphase befasst sich mit dem persönlichen, körperlichen und intensiven Auseinandersetzen der Schüler unter der Leitung des Betreuerteams. Dazu fährt man für drei Tage mit den Schülern beispielsweise in ein Schullandheim oder Bildungszentrum.

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