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Bruck
Frankl und Feuerer im "Finale"
FW- und CSU-Kandidaten bei Bürgermeisterwahl vorne - Mitbewerber chancenlos
Bruck. Die Spannung war mit Händen greifbar, sie löste sich kurz vor 19 Uhr. Dann stand fest, was prognostiziert worden war: Bei der gestrigen Bürgermeisterwahl in Bruck gab es keinen absoluten Sieger. In 14 Tagen erfolgt die Stichwahl. Die Entscheidung fällt zwischen Hans Frankl (FW, 43,87 Prozent) und Robert Feuerer (CSU, 38,47).
Kurz nach 18 Uhr füllte sich gestern das Wahlbüro im Brucker Rathaus. Und innerhalb kurzer Zeit herrschte auch Enge auf dem Gang. Selbst draußen harrten viele Bürger bei klirrender Kälte aus. Gegen 18.55 Uhr das Resultat: Am 25. Januar kommt es zur "finalen Verlängerung" um die Nachfolge von Joachim Hanisch, der 28 Jahre an der Spitze des Marktes stand und nun für die Freien Wähler im Landtag sitzt.Der "Zweikampf"
Im Laufe der vergangenen Wochen wurde immer deutlicher, dass es wohl auf ein "Stechen" zwischen dem Amtierenden Bürgermeister Robert Feuerer und Hans Frankl von der Verwaltung hinauslaufen würde. Und so kam es auch. Frankl holte 43,87 Prozent, Feuerer kam auf 38,47. Chancenlos waren Helmut Faltermeier (SPD) mit 13,72 und Rudi Sommer (Grüne), auf den 3,93 Prozent entfielen. 3422 Bürger waren zum Urnengang aufgerufen, 2606 (76,2 Prozent) machten davon Gebrauch. In einer ersten Stellungnahme freute sich der FW-Kandidat, "das erste Wahlziel erreicht" zu haben "und das mit einem Sieg über den Hauptkonkurrenten." Das Ergebnis zähle umso mehr, da die gegnerische Seite mit massivem Material- und Werbeeinsatz aufgetreten sei. "Die Bevölkerung hat meine bisherige Arbeit honoriert", betonte Frankl.
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