Von Thomas Dobler |
28.08.2008
| Netzcode: 1514647 | 207 Mal gelesen.
Wohin mit den Lorbeeren?
Kommentar von Thomas Dobler
80 Mal am Tag gehen die Schranken auf und zu. Und der Verkehr stockt und staut sich bis zu einem halben Kilometer. Die Beseitigung des Bahnüberganges, dieses ärgerlichen Nadelöhrs, ist seit 30 Jahren Thema in der Stadt.
Es hat solche Sprengkraft, dass darüber die Nabburger CSU zerbrochen ist. Streitthema war die so genannte "Rahmenplan-Trasse", wie sie jetzt verwirklicht werden soll. Die Aktive Bürger Union ABU war immer dafür, hat angeschoben und freut sich jetzt, dass die Planung umgesetzt wird.
CSU-Landtagsabgeordneter Otto Zeitler, kein Freund der "Rahmenplan-Trasse", hat die fertig unterschriebenen Planungen trotzdem kürzlich als erster der Öffentlichkeit vorgestellt. Für die ABU um Altbürgermeister Josef Fischer schlicht eine Gemeinheit. Mit Nachdruck weist er darauf hin, dass diese Trasse gegen und nicht mit Zeitler gefunden wurde.
Jetzt müssen also die Lorbeeren von dem einen Kopf auf den anderen gesetzt werden. Denn: Fischer hat sie sicher wie kein anderer verdient.
Von Thomas Dobler |
28.08.2008
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Wohin mit den Lorbeeren?
Kommentar von Thomas Dobler
Zitate
"Eine Goldmedaille fällt einem Sportler nicht in den Schoß. Harte Trainingsarbeit und Ausdauer im Kampf sind erforderlich. So war es auch in der Stadt Nabburg beim Problemfeld Bahnübergang. Die ABU, die Aktive Bürger Union, hat gekämpft und der Stadt Nabburg zum Sieg verholfen."
"Das ist wohl einmalig in Bayern: MdL Zeitler versuchte immer wieder, den Stadtratsbeschluss für die Rahmenplan-Trasse zu untergraben. Aber seine Versuche scheiterten."
"Unser Erfolg ist deshalb so hoch einzuschätzen, weil er gegen die CSU und hier vor allem gegen den Abgeordneten Otto Zeitler zustande kam. Er hat auch hier der Stadt Nabburg Schaden zugefügt, denn ohne seine Ränkespiele hätten die Weichen bereits 2001 richtig gestellt werden können."
"In den nächsten Jahren kann eine Jahrhundertmaßnahme in der Stadt Nabburg verwirklicht werden. Es wird an verschiedenen Stellen gleichzeitig gebaut, der Verkehr kann fast ungehindert weiter fließen."
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