Amberg
Ein Schotte und der "kleine Hoeneß"
72 Fanclubs hatten sich für das "Traumspiel" angemeldet - Um die 400 Helfer im Einsatz
Amberg. (kan) Sicherheit geht vor, wenn die Bayern auftauchen. Und so hatte lange bevor sich das Stadion füllte, auch ein Sprengstoffhund nach dem Rechten gesehen. Danach herrschte der Ausnahmezustand und fühlte sich der Nabburger Fanclub-Vorsitzende Bernd Hofmann angesichts des großen Rummels auch um seine Person "wie der kleine Hoeneß".
Die ersten Zuschauer standen schon weit vor 12 Uhr vor den Stadiontoren, um sich bei der Öffnung die besten Plätze zu sichern. 72 Fanclubs hatten sich angemeldet, an die 30 Busse karrten die Bayern-Anhänger zu ihrem "Traumspiel". Von dem viele Helfer nur wenig bis nichts mitbekamen. Rund 400 waren im Einsatz.Den weitesten Weg nahm ein "ganz begeisterter Bayern-Fan" aus dem fernen Schottland auf sich. Er hatte, wie Bernd Hofmann erzählte, im Internet vom Spiel erfahren und wollte schon immer mal die Oberpfalz kennenlernen. Also brachte der offenbar keineswegs sparsame Schotte jetzt beides unter einen Hut. Ob der Mann unter denen war, die bereits wieder ab 6 Uhr am Sonntagmorgen die Bayern-Unterkunft belagerten, ist nicht bekannt.
Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar abzugeben:
Noch nicht Mitglied im Oberpfalznetz?
Dann registrieren Sie sich hier!Heute
Gestern






Tom ich muss dir leider sagen -unliebsame Berichte werden hier grundsätzlich in die Tonne geworfen!
warum wurde mein Bericht entfernt vom 20. Juli,darf man seine Meinung bei Euch nicht mehr sagen??
Ausserdem entsprechen die Aussagen der Wahrheit,traurig