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Von (gfr)  |  28.06.2008  | Netzcode: 1439324  |  538 Mal gelesen.
Amberg

Eine Aussaat, die aufgehen wird

GMG-Chef überzeugt, dass aus allen seinen 89 Abiturienten "etwas wird"

In 40 Jahren spielt die Abiturnote keine Rolle mehr, betonte Oberbürgermeister Wolfgang Dandorfer gestern bei der Abschlussfeier für die Absolventen im Gregor-Mendel-Gymnasium. Bereits heute seien bei der Auswahl neuer Mitarbeiter in erster Linie Teamfähigkeit und selbstständiges Arbeiten mehr gefragt, als ein Einser-Abitur.

Dennoch gelten Abiturienten laut OB allgemein als die Elite, von der die Zukunft abhängig ist. Der Vorsitzende des Elternbeirats, Hermann Potzel, gratulierte den 89 erfolgreichen Kollegiaten ebenfalls zum Abitur, das alle mit "hartem Lernen" erreicht haben. Etwa im Jahr 2058 trafen sich dann die Jahrgangsstufensprecher Johanna Foitzik und Martin Thaler wieder bei ihrem Sketch und erinnerten sich gespielt an ihre Schulzeit, die Probleme mit dem "Alten", den "Wowo", auf den alle zählen konnten und das "einzigartige" Austauschprogramm des GMG.

Zeitzeichen setzte auch Studiendirektor Siegfried Rittner und stellte fest, dass zwischen Zukunft und Vergangenheit gerade einmal 30 Millisekunden Zeit vergehen würden. Mathematische Gedanken äußerte GMG-Chef Edward König. Von 89 Abiturienten hätten 100 Prozent mit Begabung, Können, Wollen und Fleiß bestanden. Mit Mathematik, so der Schulleiter, könnten in ganz unterschiedlichen Lebenslagen Probleme noch besser gelöst und Entscheidungen noch besser getroffen werden, um mit möglichst großer Wahrscheinlichkeit ans Ziel zu gelangen.

Nach einem Ausflug in die Welt der Computer kehrte König wieder zu seinen Abiturienten zurück, bezeichnete sie als Aussaat, die sicher aufgehen wird. Mit der am GMG erworbenen hervorragenden Schulbildung könnten die Absolventen ungeheuer viel anfangen und der Schulleiter war sicher, dass aus allen "etwas wird".


Kommentare
lottchen (92.75.x.x)  |  12.07.2008 15:23 Uhr

tja,dass das DJD es nötig hat mit ihren noten zu prahlen wissen wir ja alle!!nur weil es nicht erwähnt worden ist wie viele einserkandidaten es wiklich gibt heißt das noch lange nciht dass es sie nicht gibt!naja, und mal ganz ehrlich, 14 einser sprechen auch für sich und ich glaub mehr braucht man nicht sagen!


Mephisto (77.7.x.x)  |  03.07.2008 18:54 Uhr

"Schon lustig, am DJD gibt 14 Einser- Abiturienten und am GMG - so wie ich es hier aus dem Artikel rauslese - kein einziges..."

...sind das nicht Abiturientinnnen...und ansonsten...siehe Kommentar Peter Müller...schon lustig, oder?


Peter Müller (91.11.x.x)  |  29.06.2008 11:37 Uhr

Noten sind gerade mal so aussagekräftig wie die Angabe der Schule, in der sie erworben wurden.


Meine Meinung
Andrea Karl (217.237.x.x)  |  28.06.2008 13:50 Uhr

In den Artikeln der anderen Gymnasien (EG, MRG) sind ebenfalls keine Einzeldurchschnitte erwähnt!!! Vielleicht prahlen die nur nicht so mit ihrem Wissen....


Steffi Bauer (89.54.x.x)  |  28.06.2008 12:31 Uhr

Schon lustig, am DJD gibt 14 Einser- Abiturienten und am GMG - so wie ich es hier aus dem Artikel rauslese - kein einziges...


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