Von (dpa) |
05.05.2008
| Netzcode: 1368567 | 1111 Mal gelesen.
München
Kleiner Spatz ohne Lobby
Bayerische Schüler schneiden bei "Vogel-Pisa-Studie" schlecht ab - Nur vier Arten bekannt
München. (dpa) "Amsel, Drossel, Fink und Star..." - die meisten Kinder kennen zwar diese Zeile aus dem Lied "Alle Vögel sind schon da", aber in der Realität können sie die gefiederten Genossen kaum noch unterscheiden. Bayerische Schüler kennen im Schnitt vier der zwölf häufigsten Arten, wie eine am Montag veröffentlichte "Vogel-Pisa-Studie" der Fachhochschule in Weihenstephan ergab.
Lieber den Spatz in der Hand: Wenn man nur erst weiß, wie er überhaupt aussieht. (Bild: dpa)
Angehende Forstingenieure hatten vor zwei Jahren bayernweit 4. und 7. Klassen verschiedener Schularten besucht und den Kindern präparierte Vögel zum Erkennen mitgebracht. Ihre Untersuchung mit 3228 Schülern nannten sie in Anlehnung an den weltweit größten Schulleistungstest Pisa "Bird Identification Skill Assessment" - abgekürzt "Bisa".
Buchfink völlig unbekannt
Nur jedes dritte Kind erkenne einen Spatzen, der früher wegen seiner Häufigkeit als "Urbild des Profanen" gegolten habe, erläuterte der Zoologe Volker Zahner von der Fakultät Wald und Forstwirtschaft. Dabei war der Haussperling im Jahr vor der Untersuchung sogar Vogel des Jahres. Der Buchfink, der am häufigsten vorkommt, sei bei den Kindern so gut wie unbekannt, und acht Prozent kannten nicht eine einzige Vogelart. Nur jedes hundertste Kind erkannte alle zwölf Arten richtig - insgesamt gibt es in Bayern allerdings rund 250 Arten. Die Mädchen schnitten besser ab, vor allem aber beim Lieblingsvogel gab es starke Unterschiede zu den Buben: Während diese Adler und Falken nannten, gefielen den Mädchen Rotkehlchen und Kolibri am besten.
Die Kinder, die ihr Wissen vor allem aus dem Fernsehen beziehen, konnten besonders wenige Vögel richtig benennen: Sie verwechselten die Amsel mit einer Rabenkrähe, den Zaunkönig hielten sie für einen Kolibri. "Sie konnten das nicht unterscheiden, weil der Größenbezug fehlte", erläuterte Zahner. Am besten wussten die Kinder Bescheid, die ihr Wissen von Verwandten hatten - allen voran die Großeltern. Denn bei den Jüngeren nimmt das Wissen ab, so dass Eltern oft kaum besser Bescheid wissen als ihr Nachwuchs. Einer britischen Studie zufolge kannten laut Zahner bei den über 55-Jährigen 65 Prozent den Buchfink, bei den 20-Jährigen nur 44 Prozent.
Nur die Amsel ist heute bekannter denn je - sie steht auch fest auf dem Lehrplan der Schulen. "Wir erhoffen uns, dass das Thema insgesamt nun vermehrt Eingang in die Lehrpläne findet", sagte Andreas von Lindeiner vom Landesbund für Vogelschutz (LBV), der die Studie unterstützt hatte. Wie verzerrt das Naturverständnis vieler Kinder ist, zeigte schon vor Jahren eine Malaktion in Bayern. Dabei waren 40 000 Bauernhof-Poster an Kindergärten verteilt worden - auf einem Drittel der eingeschickten Bilder waren die Kühe lila ausgemalt.
Das Foto "online" zeigt richtig ein Männchen des Haussperlings. Scheinbar ist nur in den Druckmedien ein Grünfink abgebildet.
Johann Metz
Frank Stüdemann | 08.05.2008 11:18 Uhr
Wir haben hier online aber ein anderes Foto als das in der Zeitung verwendet: Ist unseres denn jetzt auch falsch, oder nur das in der Zeitung? Bitte um Nachhilfe.
Registriert seit: 10.2003 Motto: keine Angabe (Lieblings)-Webseite:www.oberpfalznetz.de
Zu Ihrem Artikel "Kleiner Spatz ohne Lobby " in der Amberger Zeitung vom 06. Mai 2008 ist wohl anzumerken, dass das Ergebnis dieser Studie sehr bedauerlich ist. Es ist wohl aber noch bedauerlicher, dass genau zu diesem Artikel ein völlig falsches Bild gedruckt und kommentiert wurde. Es handelt sich hierbei keineswegs um einen Haussperling, sondern um ein Grünfinken-Weibchen. Wenn Sie schon die Unwissenheit anderer beklagen, dann informieren Sie sich doch bitte zuerst selbst ausreichend.
Wie mir vom Landesbund für Vogelschutz in Hilpoltstein, der mehrfach genannt ist, mitgeteilt wurde, war zu diesem Artikel ein Bild eines Buchfinken beigefügt. Vielleicht wäre eine Berichtigung angebracht?
Johann Metz
Franz Josef Neffe (84.157.x.x) | 05.05.2008 20:23 Uhr
Könnte es - wenn man es bedenkt - nicht sein, dass das Unwissen (das endlich so groß geworden ist, dass es nicht mehr durch Fleißaufgaben verdrängt werden kann) darin begründet liegt, dass wir in der SCHULE - die wir zum Gegenteil von dem gemacht haben, was dieses griechische Wort ursprünglich bezeichnet - immer mehr UNTERRICHTEN - da müssen sich alle unten nach dem richten, was einige oben vorgeschrieben haben - statt zu LEHREN. LEHREN kommt wie LERNEN von germanisch LAISTI = die Fährte. Man lernt, indem man auf FAHRT geht und seine ERFAHRUNGEN macht, nicht indem man sich alles BEIBRINGEN lässt und es frisst. Diese vermeintliche "Abkürzung" vernichtet das Erfahren und damit echtes Lernen. Wenn man nur noch - wie ein Roboter "ausspucken" (oder auf dem Arbeitsblatt ankreuzen) kann, dass das abgebildete Tier ein Spatz ist und kein Rhinizerus, dann IST man erfolgreich zu einem Roboter gemacht worden. Dann ist auch Lernen immer ein Zwang in dieser Du-musst-Schule und wird nicht mehr als Wissensdurst stillender Sog / Drang der Ich-kann-Schule erlebt.
Wenn die Vögel in unserem Leben eine Chance haben sollen, müssen wir nicht noch perfekter Vogelschablonen beibringen sondern wir müssen in unserem GEIST endlich wieder ORIGINAL der Sehnsucht INS LEBEN HINEIN folgen.
Franz Josef Neffe
Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar abzugeben:
Wer Steuern in Höhe von mehr als einer Million Euro hinterzieht, muss in der Regel ins Gefängnis. Eine Bewährungsstrafe komme nur bei besonders gewichtigen Milderungsgründen infrage, entschied der Bundesgerichtshof in einem am Dienstag verkündeten Urteil.
Wer Steuern in Höhe von mehr als einer Million Euro hinterzieht, muss in der Regel ins Gefängnis. Eine Bewährungsstrafe komme nur bei besonders gewichtigen Milderungsgründen infrage, entschied der Bundesgerichtshof in einem am Dienstag verkündeten Urteil.
Wer Steuern in Höhe von mehr als einer Million Euro hinterzieht, muss in der Regel ins Gefängnis. Eine Bewährungsstrafe komme nur bei besonders gewichtigen Milderungsgründen infrage, entschied der Bundesgerichtshof in einem am Dienstag verkündeten Urteil.
Wer Steuern in Höhe von mehr als einer Million Euro hinterzieht, muss in der Regel ins Gefängnis. Eine Bewährungsstrafe komme nur bei besonders gewichtigen Milderungsgründen infrage, entschied der Bundesgerichtshof in einem am Dienstag verkündeten Urteil.
Wer Steuern in Höhe von mehr als einer Million Euro hinterzieht, muss in der Regel ins Gefängnis. Eine Bewährungsstrafe komme nur bei besonders gewichtigen Milderungsgründen infrage, entschied der Bundesgerichtshof in einem am Dienstag verkündeten Urteil.
Alois Schinabeck sammelt Schlagzeilen aus 100 Jahren Zeitung
"Flugzeug nach Weiden entführt": Mitten im Kalten Krieg prangt diese Schlagzeile auf dem NT vom 9. Juni 1972. Zehn junge Tschechen kaperten eine Verkehrsmaschine und landeten in Latsch. Ohnehin: Alois Schinabeck fand in "100 Jahren Zeitung" viele spektakuläre Fälle, oft geballt in bestimmten Jahren. "Die Leute waren früher nicht besser und nicht schlechter." Unter der Rubrik "Ernstes" finden sich aber auch gute Nachrichten: etwa über das erste "Kino" und die Eröffnung des Schätzlerbads.
mehr...
Sibirische Temperaturen: Enorme Nachfrage nach Autobatterien, Frostschutzmittel und Pannenhilfe
Der Februar ist ein relativ ruhiger Monat für Autowerkstätten, sagt Markus Meißner, Pressesprecher von Auto-Teile-Unger, und fügt das alles entscheidende Wort hinzu: eigentlich. Doch heuer ist das anders: Die sibirische Kälte hat der Amberger ATU-Filiale erheblich mehr Werkstatt-Aufträge beschert und die Nachfrage nach Frostschutzmitteln und Batterien enorm steigen lassen.
mehr...
Versuchter Raubmord in Konnersreuth: Grafenwöhrer schlägt mit Hammer mehrmals zu
Dramatische Szenen haben sich offenbar am späten Montagnachmittag in einem Konnersreuther Büro abgespielt: Ein Mann aus Grafenwöhr schlug einem Finanzmakler in dessen Räumen mit einem Hammer mehrmals auf den Kopf und verletzte sein Opfer schwer. Der mutmaßliche Täter sitzt inzwischen in Haft.
mehr...
Faschingskonzert mit Chorgemeinschaft St. Georg und "Music & More" überzeugt auf ganzer Linie
Musikalische Darbietungen von hoher Qualität, kombiniert mit jeder Menge Spaß und Gaudi gab es für das Publikum am Samstagabend im Pfarrsaal Pressath. Der Kulturkreis Pressath hatte wieder einmal zu einem Faschingskonzert eingeladen, und über 200 Interessierte waren gekommen.
mehr...
Sorgen um die Stabilität klingen an - Landkreis engagiert sich finanziell stärker beim CeBB
Der Zuschussbedarf für das Touristik-Informationszentrum in Nabburg, das der Landkreis betreibt, steigt in diesem Jahr um rund 18 800 Euro. Sowohl bei den Personalausgaben als auch beim Sachaufwand muss der Kreis mit deutlichen Steigerungen rechnen.
mehr...
Speichersdorfer Porzellan-Dieb muss für zweieinhalb Jahre hinter Gitter
Der Porzellan-Dieb aus Speichersdorf muss für zweieinhalb Jahre hinter Gitter. Seine Frau kam mit einem Jahr und neun Monaten davon. Ihre Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt. Damit schrammte die Frau haarscharf an einer Gefängnisstrafe vorbei.
mehr...
Gefangen im Netz: Experten warnen Schüler am Safer Internet Day vor Cyber-Mobbing
Jakob, 15, masturbiert und filmt sich dabei. Ein Mitschüler stellt das Video ins Netz. Ruckzuck weiß die ganze Schule davon. Auf peinliche Begegnungen im Klassenzimmer folgen Attacken über das Internet: Cyber-Mobbing ist im Gang. Entziehen kann sich Jakob den Verhöhnungen und Anfeindungen in Chatrooms erst mit dem Tod. "Oh Gott", entfährt es einem Mädchen im Saal des Jugendzentrums, als sich der 15-Jährige schließlich auf der Leinwand erschießt.
mehr...
Zählaktion von Vogel- und Naturschutzbund - Familie Gradl aus Sulzbach-Rosenberg gewinnt
Spatz, Sperber oder Specht? Beim Zählappell am Futterhäuschen, zu dem der Landesbund für Vogelschutz und der Bund Naturschutz vom 6. bis 8. Januar aufgerufen hatte, drehte sich wieder alles um die gefiederten Tagesgäste im Hausgarten. Auch in der Stadt Amberg und im Landkreis wurde fleißig gezählt. Am Ende standen zwei Gewinner fest: der Haussperling und die Familie Gradl aus Sulzbach-Rosenberg.
mehr...
Stadt stellt Theater- und Konzertreihe für Saison 2012/13 vor - Thriller und Donau-Philharmonie
Die Zahl der regelmäßigen Theater- und Konzertbesucher in der Kreisstadt und darüber hinaus steigt. Das zeigt ein Blick auf die Abo-Zahlen: Wurden in der Saison 2010/11 noch 266 Abonnement abgesetzt, waren es in der laufenden Saison schon 275 Abos.
mehr...
"Eschenbach - Helau! Faschingsgesellschaft - Helau! Garde - Helau!": So tönte es aus dem "Scherm-Karl"-Saal. Anlass war der Faschingstanz, der viel närrisches Volk anlockte. Die bunte Programmfolge bescherte ein volles Haus, die schmissigen Weisen des "Edelweiß-Express'" sorgten für eine stets volle Tanzfläche.
mehr...
Frauen nähen selber eine Beuteltasche - Kurs in der Landwirtschaftsschule
Eine Frau kann nicht genügend Taschen haben, denn für jeden Anlass soll es ja eine andere sein. Das dachten sich wohl auch die Damen, die in der Landwirtschaftsschule an einem Taschen-Nähkurs teilnahmen.
mehr...
Begrüßungsfeier für neue deutsche Staatsbürger - Heimat im Landkreis gefunden
"Sie sind uns herzlich willkommen!" Das war die Botschaft, die bei der Begrüßungsfeier für eingebürgerte Ausländer im Atrium des LCC vermittelt wurde. Der Landkreis übergab erstmals Einbürgerungsurkunden an 15 Frauen und Männer, die aus unterschiedlichen Ländern nach Deutschland gekommen sind und im Raum Amberg-Sulzbach ihre neue Heimat fanden.
mehr...
Der spanische Radprofi will Dopingsperre anfechten - Richterspruch spaltet den Radsport
Der "Fall Contador" und kein Ende: Der spanische Radprofi gibt nicht auf. Alberto Contador will nach Ablauf der zweijährigen Dopingsperre seine Karriere fortsetzen und erwägt, das Urteil des Internationalen Sportgerichtshofs (CAS) anzufechten.
mehr...
Der deutsche Tischtennismeister Bastian Steger (Saarbrücken) ist seinem Traum Olympische Spiele in London einen Riesenschritt näher gekommen. Der gebürtige Winklarner (Kreis Schwandorf) wurde vom Deutschen Tischtennisbund (DTTB) nämlich auf Rang drei festgelegt.
mehr...
FC Bayern und Gastgeber VfB Stuttgart stehen heute im Pokal-Viertelfinale enorm unter Druck
Dem FC Bayern droht das Aus im ersten von drei Titelrennen. Der VfB Stuttgart hat wahrscheinlich nur noch diese eine Chance auf das internationale Fußballgeschäft. Als ob ein Südschlager im Viertelfinale des DFB-Pokals nicht schon brisant genug wäre, bekommt dieses Prestigeduell am Mittwoch (20.30 Uhr/ZDF und Sky) in der Mercedes-Benz-Arena nun noch diese große zusätzliche Bedeutung.
mehr...
Der schwedische Geiger Ulf Wallin über Max Regers anspruchsvolles und selten aufgeführtes Violinkonzert A-Dur
In der Reihe der "Weidener Meisterkonzerte" kommt am 10. Februar (20 Uhr) Max Regers Violinkonzert A-Dur zur Aufführung. Interpreten sind der schwedische Geiger Ulf Wallin und das Münchner
mehr...
Kneipp-Kuren stärken gleichermaßen Körper und Geist
Das klingt modern und angesagt: Medical Wellness. Gemeint ist die natürliche Art, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Schon vor mehr als 150 Jahren wollte Pfarrer Sebastian Kneipp genau
mehr...
Auch bei frostigen Temperaturen kann man draußen herumtoben
Die Sonne lacht - aber draußen ist es tierisch kalt! Soll man besser zu Hause bleiben? Oder kann man auch bei so heftigem Frost mit dem Rad fahren, Fußball spielen oder herumtoben?
mehr...
Gewerbebau Amberg präsentiert Vorentwurf für die Integrierte Leitstelle
Integrierte Leitstelle mit all ihrer Technik, aber auch Räume für den Katastrophenschutz und noch Platz für Abrollbehälter der Feuerwehr: Dies waren die Vorgaben für den Neubau der Integrierten Leitstelle (ILS). Den aktuellen Stand des Projektes erläuterte Gewerbebau-Geschäftsführer Karlheinz Brandelik am Montag bei der Sitzung des Zweckverbandes für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung
mehr...
Fischereiverein Stiftland sucht dringend neuen Kapitän und Zahlmeister - Jahreshauptversammlung
Ausgerechnet zum 50. Geburtstag dümpelt der Trawler des Fischereivereins (FVS) in unruhigen Gewässern. Im Jubiläumsjahr übernahm Hans Meißner "zum definitiv letzten Mal" den Vorsitz. Kassier Robert Eisenmann hatte bereits vor zwei Jahren signalisiert, dass er nach dieser Wahlperiode nicht mehr kandidieren wird.
mehr...
Zugefrorener Rußweiher lockt Scharen von Eisläufern, Spaziergängern und Eisstockschützen an
Vor dem Rußweiher-Freibad sind kaum noch Parkplätze verfügbar. Der Verkehr staut sich. "Wie zur Eröffnung der Badesaison", sagt ein Bub in roter Designer-Skikleidung. Doch anstelle seiner Rennskier trägt er Schlittschuhe über der Schulter. Bei sibirischen Temperaturen herrscht auf dem zugefrorenen Rußweiher Hochbetrieb.
mehr...
Regionalmanagement soll zwei Jahre weiterlaufen - Landkreis bekommt Hälfte der Kosten erstattet
Der Landkreis möchte das zunächst auf drei Jahre befristete Regionalmanagement fortsetzen. Der Ausschuss für Kreisentwicklung, Umweltschutz und Touristik empfahl gestern dem Kreistag, beim Bayerischen Wirtschaftsministerium eine Verlängerung der Förderperiode um zwei Jahre zu beantragen.
mehr...
Mit Stefan Loos und Stefan Beil wieder Jurist und Vollzugsbeamter Studienortsleiter der Polizei-FH
Die Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern freut sich über steigende Studentenzahlen. Das gilt auch für den Fachbereich Polizei, der allein in Sulzbach-Rosenberg auf rund 420 Studierende angewachsen ist. Gute Voraussetzungen für den neuen Studienortsleiter Stefan Loos und seinen ebenfalls frisch installierten Stellvertreter Stefan Beil.
mehr...
Gespanntes Verhältnis zwischen Bürgerbräu und der Stadt Weiden hat lange Vorgeschichte
OB Kurt Seggewiß hat mit den Verhandlungen um den Festplatz ein schweres Erbe angetreten. Schon sein Vorgänger OB Hans Schröpf hatte seit den 80er Jahren mit Dr. Hans Hauck, dem Vater des heutigen Verhandlungspartners Bernd Hauck, vergeblich um eine dauerhafte Lösung gerungen. Alois Schinabeck hat bei seinen Archivrecherchen rund um Weiden (wir berichteten) auch das Thema Bürgerbräu beleuchtet.
mehr...
VHS-Englischgruppe von Paul Donhauser zelebriert "Erstes Amberger Robert-Burns-Supper"
"Das folgende Rezept ist nichts für Zartbesaitete!", schreibt der Kochbuchautor Paul Harris. Es geht um Haggis, das schottische Nationalgericht aus Schafs-Innereien. Haggis hat seinen festen Platz bei den Feiern am 25. Januar zu Ehren des Dichters und Poeten Robert Burns und wird traditionell mit bestem Whisky umspült. Die Teilnehmer des VHS-Englischkurses von Paul Donhauser wagten beim ersten Amberger Robert-Burns-Supper eine mutige Annäherung.
mehr...
Harald Birner bleibt auch Vorsitzender der Feuerwehr - Einsatzreiches Jahr - Fast 500 Mitglieder
Auch bei vereinsinternen Veranstaltungen bleibt die Feuerwehr nicht von ihren Aufgaben verschont. So begann die Hauptversammlung am Freitag etwas später, weil ein Löscheinsatz dazwischen kam. Gut strukturiert war die Tagesordnung mit Wahlen trotzdem bald abgearbeitet. Sowohl Vorsitzender als auch Kommandant bleibt Harald Birner.
mehr...
Eine Einbruchsserie hat sich am Wochenende in der Stadt ereignet: Zwei Bäckereifilialen in Supermärkten in der Pressather und in der Kirchenthumbacher Straße sowie ein Friseursalon in der Grafenwöhrer Straße waren die Ziele des oder der unbekannten Täter. Die Kriminalpolizei Weiden hat die Ermittlungen übernommen.
mehr...
Schwung und Spaß durch Tanz und Sketche - Alle Augen auf Dekan Manfred Strigl
"Ein Nabburger im Himmel!" So lautete das Motto beim Pfarrfasching. "Fühlen sie sich leicht, beschwingt und locker", forderte der Pfarrgemeinderat die Besucher auf, die den Jugendwerk-Saal füllten. Das nahmen die häufig als Engel, Teufelchen oder Wolken kostümierten Gäste auf der Tanzfläche, bei Sketchen und Einlagen wörtlich und freuten sich dazu über die stimmungsvolle Musik des "Harmonika-Franz".
mehr...
Vereinsmeisterschaft und Ehrungen beim Geflügelzuchtverein Sulzbach-Rosenberg und Umgebung
In einer harmonischen Jahreshauptversammlung des Geflügelzuchtvereins Sulzbach-Rosenberg und Umgebung zog der 1. Vorsitzende Jürgen Speigl eine insgesamt positive Bilanz. Die Mitgliederzahlen sind im vergangenen Jahr leicht zurückgegangen", wie der Vorsitzende bilanzierte, jedoch konnte der Bezug an Bundesringen gesteigert werden. "Dies ist ein eindeutiges Indiz, dass im züchterischen Bereich die Aktivitäten stimmen."
mehr...
Zwei Jahre Sperre und Millionenstrafe: Radprofi Alberto Contador am Ende
Schlimmer hätte es für Alberto Contador nicht kommen können: Zwei Jahre Sperre, Tour- und Giro-Sieg weg, das Olympia-Aus und die Drohung einer Geldstrafe von mindestens 2,4 Millionen Euro. Auch der Tour-de-France-Veranstalter ASO könnte auf Rückerstattung der gezahlten Preisgelder für 2010 pochen. Contador, der vom 5. August an wieder fahren darf, muss bluten.
mehr...
Pokal-Viertelfinale: Außenseiter Holstein Kiel heiß auf den Meister - Schwierige Platzverhältnisse
Borussia Dortmund nimmt das erste Double der Vereinsgeschichte ins Visier. Vier Tage nach der Rückkehr an die Bundesliga-Tabellenspitze eröffnet der Meister im DFB-Pokal die Runde der letzten acht Teams.
mehr...
Ein Vielschreiber - Zum 200. Geburtstag des englischen Schriftstellers Charles Dickens
Er wollte mehr: Ein Löffel Haferschleim war dem Waisenknaben Oliver Twist zu wenig. Auch sein geistiger Vater, der englische Schriftsteller Charles Dickens (1812-1870), wollte stets mehr, selbst als
mehr...
Ausführende brillieren in "Elektra" am Theater Regensburg - Inszenierung nicht restlos überzeugend
Die 1909 uraufgeführte Oper "Elektra" aus der Feder von Richard Strauss nach dem Libretto von Hugo von Hofmannsthal stellt nicht gerade geringe Anforderungen an das Orchester und die Bühnenakteure.
mehr...
Literaturhaus leistet mit Frühjahrsprogramm Beitrag zur Wiederauferstehung großer Figuren der Literaturgeschichte
Ob da Magie im Spiel ist? Oder ist es nur der Frühling? Jedenfalls wird das Programm im Literaturhaus Oberpfalz für die kommenden Monate einen gewaltigen Beitrag zur Wiederauferstehung von Figuren
mehr...
Eine Matratze in hoher Qualität rechnet sich auf jeden Fall
Wer heute in einem guten Hotel übernachtet, muss dafür meist einen dreistelligen Betrag zahlen. Die Nacht im eigenen Bett ist selbstverständlich sehr viel preiswerter - doch allzu sparsam sollte es
Eine Matratze in hoher Qualität rechnet sich auf jeden Fall
Wer heute in einem guten Hotel übernachtet, muss dafür meist einen dreistelligen Betrag zahlen. Die Nacht im eigenen Bett ist selbstverständlich sehr viel preiswerter - doch allzu sparsam sollte es
Eine Matratze in hoher Qualität rechnet sich auf jeden Fall
Wer heute in einem guten Hotel übernachtet, muss dafür meist einen dreistelligen Betrag zahlen. Die Nacht im eigenen Bett ist selbstverständlich sehr viel preiswerter - doch allzu sparsam sollte es
Eine Matratze in hoher Qualität rechnet sich auf jeden Fall
Wer heute in einem guten Hotel übernachtet, muss dafür meist einen dreistelligen Betrag zahlen. Die Nacht im eigenen Bett ist selbstverständlich sehr viel preiswerter - doch allzu sparsam sollte es
Eine Matratze in hoher Qualität rechnet sich auf jeden Fall
Wer heute in einem guten Hotel übernachtet, muss dafür meist einen dreistelligen Betrag zahlen. Die Nacht im eigenen Bett ist selbstverständlich sehr viel preiswerter - doch allzu sparsam sollte es
Ein Angebot für Ältere, die sich nicht zum "Alten Eisen" zählen
Mittags um halb eins ist Sabine Eichholz-Ouwerkerk meistens zum Kartenspielen verabredet. An drei Tagen pro Woche trifft sich die 64-Jährige mit einem ihrer Schützlinge. Sie arbeitet für den neuen
mehr...
Alzheimer kein Tabuthema mehr
- Rudi Assauers Bekenntnis zu seiner Erkrankung stößt auf positives Echo - Mehr Forschung nötig
In einer Kirche der Stadt Turin liegt ein besonderes Stück Stoff
In einer Kirche in Italien wird ein großes Rätsel aufbewahrt: Ein Tuch, auf dem Jesus Christus zu sehen sein soll - das meinen zumindest einige. Es soll das Grabtuch sein, in das Jesus nach seinem Tod eingewickelt wurde. Aufbewahrt wird es in der Kathedrale von Turin.
mehr...
Gerd Schönfelder berichtet von der Fulda-Challenge in Kanada - Bis zu minus 50 Grad
Rekordwinter, Kälteschock oder schlicht sibirisch. Superlative für die derzeitigen Minusgrade gibt es in Westeuropa viele. Gerd Schönfelder nimmt's gelassen: "Die Kälte ist doch lächerlich." Der Weltbehindertensportler muss es wissen, war er doch bei der Fulda-Challenge im kanadischen Yukon eine Woche lang ganz anderen Temperaturen ausgesetzt. Schon bei der Ankunft in Whitehorse begrüßten ihn 25 Grad unter Null.
mehr...
Fed-Cup-Team verliert gegen Tschechien - Abstiegsduell statt Halbfinale
Als die Titelverteidigerinnen um Wimbledon-Siegerin Petra Kvitova jubelnd im Kreis hüpften, schworen sich Sabine Lisicki und Co. nach einem tränenreichen Tennis-Wochenende bereits auf den Kampf
mehr...
Veit Güssow inszeniert Büchners "Leonce und Lena" am Theater Regensburg als amüsantes absurdes Spektakel
Bei einer Neuinszenierung des von Georg Büchner 1836 geschriebenem Lustspiels "Leonce und Lena" stellen sich zwei große Fragen. Erstens: Will ein Regisseur die Botschaft gegen das
mehr...
24-Jähriger richtet in kürzester Zeit 70 000 Euro Schaden an
Er rastete von einem Moment auf den anderen vollkommen aus und startete eine Aktion der Zerstörung in Neumühle. Fast schon unglaublich, wie das Schöffengericht beim Amtsgericht Amberg jetzt befand
mehr...
Ferrari mit Nasenhöcker - Hülkenberg präsentiert neuen Force India
Die neue "Rote Göttin" trägt einen mächtigen Nasenhöcker. Auch Ferrari hat sich beim Design seines neuen Formel-1-Autos für die gewöhnungsbedürftige Optik mit einem Knick auf Höhe der Vorderachse entschieden.
mehr...
28. Weidener Literaturtage bieten von 20. bis 29. April ausgewogenes Programm und bunt gemischte Lesungen
Das neue Konzept für die Weidener Literaturtage, vor fünf Jahren von einem neuen Team entwickelt, hat Erfolge gezeitigt. Auch in diesem Jahr ihres "kleinen Jubiläums" wartet das schon lange weit über
mehr...
Per Smartphone das Auto vorwärmen: Ferngesteuerte Standheizungen sind sinnvoller Luxus
Den Wagen im Winter vor der Fahrt zur Arbeit vom Frühstückstisch aus vorwärmen - die Technik macht das längst möglich. Per Funk, Telefonanruf oder SMS lassen sich Standheizungen bequem
mehr...
Das Foto "online" zeigt richtig ein Männchen des Haussperlings. Scheinbar ist nur in den Druckmedien ein Grünfink abgebildet.
Johann Metz
Wir haben hier online aber ein anderes Foto als das in der Zeitung verwendet: Ist unseres denn jetzt auch falsch, oder nur das in der Zeitung? Bitte um Nachhilfe.
Motto: keine Angabe
(Lieblings)-Webseite: www.oberpfalznetz.de
Zu Ihrem Artikel "Kleiner Spatz ohne Lobby " in der Amberger Zeitung vom 06. Mai 2008 ist wohl anzumerken, dass das Ergebnis dieser Studie sehr bedauerlich ist. Es ist wohl aber noch bedauerlicher, dass genau zu diesem Artikel ein völlig falsches Bild gedruckt und kommentiert wurde. Es handelt sich hierbei keineswegs um einen Haussperling, sondern um ein Grünfinken-Weibchen. Wenn Sie schon die Unwissenheit anderer beklagen, dann informieren Sie sich doch bitte zuerst selbst ausreichend.
Wie mir vom Landesbund für Vogelschutz in Hilpoltstein, der mehrfach genannt ist, mitgeteilt wurde, war zu diesem Artikel ein Bild eines Buchfinken beigefügt. Vielleicht wäre eine Berichtigung angebracht?
Johann Metz
Könnte es - wenn man es bedenkt - nicht sein, dass das Unwissen (das endlich so groß geworden ist, dass es nicht mehr durch Fleißaufgaben verdrängt werden kann) darin begründet liegt, dass wir in der SCHULE - die wir zum Gegenteil von dem gemacht haben, was dieses griechische Wort ursprünglich bezeichnet - immer mehr UNTERRICHTEN - da müssen sich alle unten nach dem richten, was einige oben vorgeschrieben haben - statt zu LEHREN. LEHREN kommt wie LERNEN von germanisch LAISTI = die Fährte. Man lernt, indem man auf FAHRT geht und seine ERFAHRUNGEN macht, nicht indem man sich alles BEIBRINGEN lässt und es frisst. Diese vermeintliche "Abkürzung" vernichtet das Erfahren und damit echtes Lernen. Wenn man nur noch - wie ein Roboter "ausspucken" (oder auf dem Arbeitsblatt ankreuzen) kann, dass das abgebildete Tier ein Spatz ist und kein Rhinizerus, dann IST man erfolgreich zu einem Roboter gemacht worden. Dann ist auch Lernen immer ein Zwang in dieser Du-musst-Schule und wird nicht mehr als Wissensdurst stillender Sog / Drang der Ich-kann-Schule erlebt.
Wenn die Vögel in unserem Leben eine Chance haben sollen, müssen wir nicht noch perfekter Vogelschablonen beibringen sondern wir müssen in unserem GEIST endlich wieder ORIGINAL der Sehnsucht INS LEBEN HINEIN folgen.
Franz Josef Neffe