Tännesberg
Aberglaube und Vulkane
Geoparkrangerin Eva Ehmann machte mit 50 Teilnehmern einen Ausflug in die Geschichte von Tännesberg. Auf dem 700 Meter hohen Schlossberg genossen sie die herrliche Fernsicht. Auf dem Weg zu den Felsen stieß man auf Umrisse der früheren Burg. Unmittelbar davor ging die Weidenerin auf die Ablagerung des vorhandenen Gneis' vor 600 Millionen Jahren ein.Auf dem Rundwanderweg gelangte die Gruppe wieder zum Ausgangspunkt bei den Totenbrettern, die Rosa Schaller als ein gut gepflegtes Kleinod des OWV bezeichnete. Bis zum 16. Jahrhundert seien die Toten auf Brettern aufbewahrt worden, erst danach in einem Sarg. Auf die Entwicklung der Erde, die Evolution, auf Steine und Aberglauben, Bodenschätze und Vulkane ging Ehmann auf dem Weg durch den geologischen Lehrpfad näher ein. Beim Goldwaschen am Geologenbrunnen hatten die Kinder ihren großen Spaß.
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