- Seite 1
- Seite 2
Nittenau
Ein wenig Nostalgie bleibt
Sonja Fink eröffnet ihr Antik-Geschäft - Der "Trödler Max" erinnert sich - Neues Umfeld
Nittenau. Sonja Fink erzählt von der neuen Einrichtung und ihr Vater, Max Götzer, nickt beifällig. 22 Jahre lange hat der "Trödler Max" seinen Laden in der Scheune am Unteren Torweg betrieben. Nun schuf die Tochter an der Wulkersdorfer Straße in Nachfolge einen Betrieb, der mehr bietet als den Verkauf antiker Möbelstücke.
Was waren das noch für Zeiten: 1986 pachtete der Götzer Max den Stadel am Unteren Torweg und begann mit dem Sammeln des alten Mobiliars und der Trödelware. Viele Jahre lang hatte er für seine Kunden Zeit, wenn es sein musste nur auf ein "Schwätzchen". Für die Nittenauer war und bleibt er eine "Institution", die aus der Stadt am Regen einfach nicht wegzudenken ist.Der Max kam viel herum. Ob er alte Möbel holte, oder zum Beizen brachte: Er kennt die Oberpfalz und weite Teile Bayerns. "Mir hat es immer großen Spaß gemacht, trotz all der Arbeit", meinte er gestern und man darf ihm diese Aussage angesichts der leuchtende Augen getrost glauben. Tochter Sonja, verheiratete Fink und Mutter eines Zwillingspaares, wuchs in die jetzige Rolle hinein. Vor einigen Jahren übernahm sie das Geschäft am Unteren Torweg, unterstützt vom Vater und Ehemann Helmut. Irgendwann reifte dann der Plan, eine neues Projekt zu starten. Dies wurde schließlich mit dem Bau an der Wulkersdorfer Straße neben der neuen Brauerei umgesetzt.
- Seite 1
- Seite 2







































































