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Von Heinrich Mayer  |  04.03.2008  | Netzcode: 1292902  |  178 Mal gelesen.

Gescheiterte CSU-Ziele

Kommentar von Heinrich Mayer



Der Wähler, sprich der mündige Bürger, hat gesprochen, und sein "Urteil" fiel stellenweise doch überraschend aus. Am "Regenknie" war das nicht anders.

In Nittenau hatte die CSU gehofft, dem SPD-Bürgermeister zumindest nahe zu kommen. Aus einem Guss von München über Schwandorf in die Stadt am Regen sollte Politik künftig gestaltet werden. Diese Marschrichtung kam offenbar nicht so gut an. Wenigstens hielten die Christsozialen ihre Mandatszahl.

Nach wie vor stärkste Fraktion bleibt die CSU in Bruck, wenngleich hier ein Sitz verlorenging. Davon profitierten die Grünen, was so auch nicht unbedingt erwartet wurde.

Einen regelrechten Schlag ins Kontor erlebte die CSU in Bodenwöhr. Ihr Bürgermeisterkandidat muss in die Stichwahl, er liegt knapp vor dem Newcomer der Bürgerliste. Und die ist gleich mit drei Sitzen im Gemeinderat vertreten. Dort reduzierte sich die CSU-Stärke um zwei Mandate, zudem fiel der CWU-Sitz weg.

Die Mehrheit ist also dahin und die Suche nach den Gründen dürfte ernüchternde Erkenntnisse bringen.

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