Oberpfalznetz.de > Mitreden > Kommentare > Männerfreunde

  • Seite 1
  • Seite 2
  • Seite 3
Von Thomas Dobler  |  14.02.2008  | Netzcode: 1269691  |  140 Mal gelesen.

Männerfreunde

Kommentar von Thomas Dobler



Günter Karl hat bewundernswert gute Nerven. Der Sozialdemokrat musste sich in den letzten Wochen als Zuhörer bei Wahlveranstaltungen der freien Wählergruppierungen üble Beschimpfungen anhören, blieb aber immer cool. Am Dienstag hat der SPD-Listenführer schließlich in einer langen Rede Tacheles gesprochen und der Freien-Spitze Meier, Boch, Plank und Wittleben eine politische Absage erteilt.

Verbale Samthandschuhe zog Karl nur an, wenn die Sprache auf die örtliche CSU und deren Bürgermeister Rodde kam. Hier hat sich anscheinend eine neue Männerfreundschaft gebildet. Rot und Schwarz gegen die anstürmenden Freien: Eine ungewöhnliche Konstellation, die sich landauf, landab wohl so nicht wieder findet.

Kurz notiert



ÜPW und Siedler: Lage in Pretzabruck



Schwarzenfeld. ÜPW und Siedler laden zu ihrer Auftaktveranstaltung heute um 19.30 Uhr ins Gasthaus "Alm" nach Traunricht ein. Bürgermeisterkandidatin Gabriele Reis wird neben ihren Zielen für die Zukunft Schwarzenfelds insbesondere ihre Vorstellungen vom Mehrgenerationenhaus und vom beitragsfreien letzten Kindergartenjahr erläutern.

  • Seite 1
  • Seite 2
  • Seite 3

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar abzugeben:

Ihre E-Mail-Adresse:
Ihr Kennwort:

Noch nicht Mitglied im Oberpfalznetz?

Dann registrieren Sie sich hier!

Ein Atomendlager ist nötig, aber ein politischer Sprengsatz

Kommentar von Stefan Zaruba

Bundesumweltminister Norbert Röttgen will dem Eindruck entgegentreten, dass er nach all seinen Zugeständnissen politisch abgereichert ist. So wagt er sich an eine Zeitbombe mit thermonuklearer mehr...

Merkels Energie-Revolution ist eine Restauration

Kommentar von Alexander Pausch

Die Stromverbraucher in Deutschland - Unternehmen und private Haushalte - dürften demnächst im Stromüberfluss schwelgen. Denn während die Atomkraftwerke deutlich mehr als ein Jahrzehnt länger laufen, mehr...
Zum Artikel: Tapsig im Minenfeld Berlin: Wulff und der Fall Sarrazin

Tapsig im Minenfeld Berlin: Wulff und der Fall Sarrazin

Kommentar von Stefan Zaruba

Dass seine Familie auf die Warteliste für einen Platz in einer Kindertagesstätte musste, dürfte für den Bundespräsidenten das kleinste Problem sein. Der Umzug Christian Wulffs in die Hauptstadt muss mehr...
Zum Artikel: Die Bomben von Kundus haben Deutschland erschüttert

Die Bomben von Kundus haben Deutschland erschüttert

Kommentar von Stefan Zaruba

Für das Verteidigungsministerium ist der Fall Kundus abgehakt. Ist der Angriff auf zwei Tanklaster nur eine Randnotiz in der Chronik der Bundeswehr? Eher nicht. Die Wahrnehmung des Einsatzes hat sich mehr...