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Amberg
Darauf das Umweltdiplom
Drei Amberger Schulen dürfen sich "Umweltschule in Europa" nennen
Amberg. Wer einmal für den Umweltschutz sensibilisiert ist, wird nie mehr zum Umweltsünder. Für die Willmannschule und das Gregor-Mendel-Gymnasium ist das wiederholte Engagement in Sachen Klima- und Umweltschutz sogar preiswürdig. "Umweltschule in Europa" dürfen sie sich nach dem Titel von 2006 auch heuer nennen. Doch 2007 gibt es noch einen dritten Preisträger aus Amberg: die Albert-Schweitzer-Schule.
Die Auszeichnung "Umweltschule in Europa - Internationale Agenda 21 Schule" verlieh Umweltminister Otmar Bernhard an 62 bayerische Schulen stellvertretend am Viscardi-Gymnasium in Fürstenfeldbruck. Bernhard: "Im vergangenen Schuljahr verdienten sich den europäischen Umwelt-Orden so viele bayerische Schulen wie nie zuvor. Diese Entwicklung zeigt: Jeder kann sich einbringen und in seinem kleinen Bereich die Umwelt- und Lebensqualität verbessern - in diesem Fall das Schulklima." Um die Auszeichnung zu erlangen haben Schüler gemeinsam mit Lehrern, Eltern und außerschulischen Partnern wie Wirtschaft, Kommunen, Vereinen und Nachbarschaft eine Vielzahl von Projekten zum Thema Umwelt oder nachhaltige Entwicklung auf die Beine gestellt. "Ob Lernen im Freien, Müllvermeidung, Betreuung von Senioren, Gestaltung des Schulgartens oder eine Gesundheitswoche, es erfordert viel Engagement, sich Ziele zu stecken, Maßnahmen zu planen und umzusetzen. Das Ergebnis ist Überzeugung - ganz ohne Schulmeisterei", so der Minister. Die Auszeichnung "Umweltschule in Europa - Internationale Agenda 21 Schule" ist eine Ausschreibung der europäischen Umweltbildungsstiftung, in Deutschland vertreten durch die Deutsche Gesellschaft für Umwelterziehung (DGU). Gegenwärtig beteiligen sich weltweit über 14 000 Schulen in mehr als 38 Staaten.Tagesausgabe als E-Paper kaufen und mobil bezahlen
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