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Schwandorf/Hofenstetten
Die Hoffnungsträgerin Nummer eins
CSU-Kreisverband gibt Empfang für die neue Wirtschaftsministerin Emilia Müller - Deml: "Ein Glücksfall"
Schwandorf/Hofenstetten. (am) Die Landkreis-CSU setzt große Hoffnungen in die neue Bayerische Wirtschaftsministerin Emilia Müller. Bei einem Empfang, den der Kreisverband am Samstag zu Ehren Müllers im "Birkenhof" in Hofenstetten gab, brachte der geschäftsführende Kreisvorsitzende Hans Hottner die Erwartungen auf den Punkt: "Wir hoffen, dass in Zusammenarbeit mit unserer Landratskandidatin Marianne Deml viel erreicht werden kann für den Landkreis".
"Schätzten wir uns bisher schon glücklich, eine Ministerin in unseren Reihen zu haben, so sind wir jetzt geradezu überwältigt, dass unsere Emilia Müller in ein so hochrangiges Ressort berufen wurde", leitete Hans Hottner den Empfang zum Zwecke des Gratulierens ein. "Frauenpower ist jetzt angesagt", zeigte er sich überzeugt, dass Vieles gelingen kann, wenn Ministerin Müller zusammen mit der Landtagsabgeordneten und Landratskandidatin Deml etwas anpackt.Zeitler sieht starke Achse
"Das ist ein Glücksfall für den Landkreis und den CSU-Kreisverband", ist auch Marianne Deml stolz darauf, im Vorfeld der Kommunalwahl eine Ministerin mit großen Wirkungsmöglichkeiten an ihrer Seite zu wissen. Die Wirtschaft im Landkreis sei stark, stehe aber vor besonderen Herausforderungen. Mit Hilfe der Wirtschaftsministerin könne es nun gelingen, noch schneller zur Ost-West-Drehscheibe zu werden und der jungen Elite der Oberpfalz neue Perspektiven aufzuzeigen. Als vorteilhaft für den Landkreis betrachtete sie es ferner, dass zu Emilia Müllers Ressort auch die Bereiche Verkehr, Tourismus und Landesentwicklung gehören.
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