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08.10.2007  | Netzcode: 1129263  |  186 Mal gelesen.
Vilseck

Die Ärmsten nicht vergessen

Drittes Benefizkonzert von "Vilseck gibt Hoffnung": Geld für aidskranke Kinder in Südafrika

Vilseck. Kunst für die Ärmsten der Armen: Bei seinem Benefizkonzert in der Pfarrkirche St. Ägidius nahm der Verein "Vilseck gibt Hoffnung" rund 2700 Euro an Spenden ein. Mit dem Geld sollen aidskranke Kinder in Südafrika unterstützt werden.

Die Künstler Maximilian Betz aus München (Kirchenorgel), die Regensburger Sopranistin Beate Griesbeck und der von Gerhard Kraus geleitete Kirchenchor Sorghof verzichteten auf ihr Honorar und stellten sich in den Dienst der guten Sache.

Die Spenden bekommt der oberpfälzer Missionar Pater Gerhard Lagleder, der in Südafrika eine Missionsstation betreibt. In dem Waisenhaus, das die Kemnatherin Susanne Stauffer leitet, leben Kinder, die ihre Eltern durch HIV verloren haben. "Diesen Kindern versuchen wir ein Stück Lebensqualität zu ermöglichen", betonte Vorsitzender Franz-Josef Einhäupl, der den Verein "Vilseck gibt Hoffnung" vor drei Jahren gegründet hat.

"Halleluja" zum Abschluss



Rund 200 Besucher waren in die Pfarrkirche St. Ägidius gekommen, um die Künstler beim Benefizkonzert zu erleben. Die Sopranistin Beate Griesbeck präsentierte Werke von Mozart und Dvorak. Dabei wurde sie an der Orgel von Maximilian Betz begleitet, der darüber hinaus Werke von Pachelbel, Buxtehude, Reger und Bach zum Besten gab. Den krönenden Abschluss bildete der Kirchenchor Sorghof unter Leitung von Gerhard Kraus mit Händels "Halleluja".

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