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Von Markus Müller  |  03.09.2007  | Netzcode: 11068613  |  292 Mal gelesen.

26 gute Gründe für Urlaub in Auerbach

samkirche: Die prächtige Michelfelder Pfarrkirche wird am Tag des offenen Denkmals (9. September) ebenso bei Führungen vorgestellt wie die Auerbacher Friedhofskirche.

ergbaumuseum Maffeischächte bei Nitzlbuch: Erinnert an die alte Bergbauherrlichkeit bis 1978/1987. Geöffnet jeden ersten Sonntag im Monat von 15 bis 17 Uhr und nach Voranmeldung. Die beiden noch stehenden Fördertürme sind die ältesten ihrer Bauart in Bayern.

amping: Problemlos möglich auf dem Zeltplatz beim Freibad. Zu nutzen sind dabei auch der Grillplatz, der geschlossene Gemeinschaftsraum und die offene Halle.

ominik Dengl: Der Malchinger Bildhauer beschert den Auerbachern eine fast zwei Meter Hohe Bronzeskulptur ihres Wappentiers, des Auerochsen. Am 8. September wird es beziehungsreich vor der Sparkasse aufgestellt. Unbedingt anschauen, damit man beurteilen kann, ob sich der Streit darum gelohnt hat.

xmoor-Ponys: Drei Tiere der urtümlichen Pferderasse leisten seit März 2006 den Auerochsen auf den Grubenfeldern Leonie Gesellschaft. Derzeit wird jeden Tag Nachwuchs erwartet.

elsenlabyrinth: Bizarre Gesteinsformationen beim Forsthaus Sackdilling. In der Nähe das gruselige Sackdillinger Windloch, wo der Wind durchpfeift und ein Heulen verursacht.

oethe: Der Dichterfürst hat Auerbach fest in der Literaturgeschichte verankert: Er lässt in "Faust I" Dr. Faustus auf einem Weinfass aus "Auerbachs Keller" in Leipzig reiten. Die berühmte Schänke hatte Dr. Heinrich Stromer nach dem Vorbild des Kellers in seinem Geburtshaus in Auerbach eingerichtet.

öhle ohne Namen: Die etwa 500 Meter lange nasse Naturhöhle hinter dem Gasthaus "Zur frischen Quelle" in Steinamwasser zieht mit ihren schönen Tropfsteinen jedes Jahr Höhlenforscher aus ganz Deutschland an. Nicht erschrecken: Sie kommen alle ganz mit Erde verschmiert wieder aus dem geklüfteten Schlund.

nternet: Alles Historische rund um Auerbach, das man besichtigen kann, ist auf der Homepage von Rudolf Weber (www.weber-rudolf.de) auch ausführlich erklärt. Da bleibt keine Frage offen.

ugendtreff Lo(c)kschuppen: öffnet am 5. September von 14 bis 19 Uhr seine Pforten für Kinder ab acht Jahren. Es gibt Turniere in Halli-Galli, Billard, Kicker, Darts, Tischtennis, Brettspielen und - ganz wichtig - für jeden ein kostenloses Eis.

anonier von Weidlwang: Als uniformierte Puppe mit der Attrappe einer Kanone hielt die stramme Holzfigur im 30-Jährigen Krieg die plündernden Schweden von Weidlwang fern. Seither stolzes Wahrzeichen des Ortes.

ustige Musikanten treffen sich regelmäßig bei den Musikantenstammtischen in Steinamwasser: am Mittwoch im Gasthaus "Zur frischen Quelle", am Donnerstag beim "Mittler".

aximiliansgrotte: Eine der schönsten und größten Tropfsteinhöhlen Deutschlands, 1200 Meter lang und bis zu 70 Meter tief, mit dem größten Tropfstein Deutschlands, dem "Eisberg". Früher als "Windloch" von den Menschen wegen ihrer Fremdheit gemieden, später zu Ehren des bayerischen Königs umbenannt.

atur: Wälder, Felder, Grün- und Wasserflächen bilden 90 Prozent des Gebiets der Stadt. Der "Bürgerwald" im Süden mit seinen befestigten Wegen für Wanderer und Radfahrer ist 520 Hektar groß und macht Auerbach dadurch zur Kommune mit dem zweitgrößten Waldbesitz in der Oberpfalz (nach Regensburg).

PLA: der Partnerschaftsverein pflegt die Freundschaft mit Laneuveville in Frankreich und bietet jeden Mittwoch und Donnerstag ab 19 Uhr vor dem SC-Sportheim ein sehr entspannendes Spiel an: Boule.

egnitztal: Zwischen Michelfeld und Mosenberg erstreckt sich ein Wasserschutzgebiet mit natürlichen Sehenswürdigkeiten wie den Kammerweihern und den geschichtsträchtigen Spuren aufgelassener Ortschaften wie Fischstein oder Rauhenstein.

uendel oder Feldthymian heißt die Pflanze, die mit ihrer Blüte alljährlich auf dem Gottvaterberg, dem Auerbacher "Hausberg", 550 Meter hoch, für einen wunderbaren Duft sorgt. Auch das Kirchlein und der moderne Kreuzweg lohnen einen Bergmarsch.

abenfels: im Nestelgrund, war schon in der Bronzezeit eine Art Felsheiligtum; wirkt wie ein Wachturm und bietet einen außergewöhnlichen Rundblick. Aber nicht von Februar bis Juli. Da ist er für Kletterer gesperrt, weil dort ein Falkenpaar brütet.

kateranlage am Bahnhof: Bietet seit 1999 alles, was Inline-Skater und Skate-Boarder vorher an Wünschen äußerten: Quarter-Pipe, Mini-Pipe, Fun-Box, Rail.

eufelshöhle - liegt zwar wie die Sommerrodelbahn in Pottenstein, aber wieso sollte ein Urlauber die Attraktionen der schnell zu erreichenden Nachbargemeinden verschmähen? Das gilt auch für die Burg Veldenstein in Neuhaus.

r (oder Auerochse) heißt das Wappentier der Stadt. Nachzüchtungen der mächtigen Rinder bevölkern in einer 30-köpfigen Herde das Naturschutzgebiet "Grubenfelder Leonie". Die nächste Führung zu den Tieren ist am 30. September von Degelsdorf aus.

eldensteiner Forst: Auerbach liegt im Osten dieses Naturparks - mit rund 240 000 Hektar der zweitgrößte in Deutschland. Die riesige zusammenhängende Waldfläche und Schutzzone ist mit den vielen gekennzeichneten Wander- und Radwegen einmalig zur Erholung und zum Wandern.

andmalereien: Der Sitzungssaal im Rathaus zeigt riesige Wandgemälde von beeindruckender Wucht; auf der Rückwand eine Jagdszene auf Auerochsen, auf der Stirnseite den Einzug Kaiser Karls IV. im Jahr 1363.

xl-Rutsche: 44 Meter lang ist die Großwasserrutsche im Freibad "Schwim-sal-a-bim". Bei 26 Grad Wassertemperatur im Freibecken bietet es daneben Wärmehalle, Spaßbereich, Wasserspeier, Unterwassermassageliegen, Kinderplanschbecken mit Schiffchenkanal, 20 000 Quadratmeter Liegewiese und zwei Beachvolleyballfelder.

-förmige Felsen sieht das phantasiebegabte Auge in der Steinernen Stadt. In diesem Irrgarten aus unzähligen Dolomitfelsen-Gebilden - alles ehemalige Schwammriffe des Jurameers - ruhen tonnenschwere Blöcke auf Felsen von wenigen Zentimetern Durchmesser. Aus der ganzen Welt kommen Kletterer, um sich auf diesen schwierigen Routen gekonnt hochzuhangeln.

willingsfelsen im "Felsendorf" Steinamwasser, das von zum Teil bizarren Felsgebilden umgeben ist. Man sagt ihm magische Kräfte nach - in dem Anwesen am Fuße des Felsen wurden schon vier Zwillingspaare geboren.

Alle Teile von "Urlaub daheim" im Internet: www.oberpfalznetz.de, Netzcode 51049961


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