Handballherren der HSG Nabburg-Schwarzenfeld lassen gegen Wackersdorf nichts anbrennen
Nabburg. (kum) Die Vorzeichen beim Derby gegen den TV Wackersdorf waren klar. Während sich die Personalsituation auf Seite der HSG Nabburg-Schwarzenfeld etwas entspannt hat, reiste der Gast mit ein paar Verletzungssorgen an. Am Ende stand für die Handballherren der HSG ein klarer und verdienter 35:17-Sieg.
Beide Teams starteten mit verschiedenen Konzepten. Die Wackersdorfer probierten es oft mit Klein-Klein, versuchten zu improvisieren. Die Hausherren bemühten sich um eine klare Linie und zogen das Positionsspiel mit Spielzügen in die Breite, was vor allem den Außen zu gute kam.
Die ersten 10 Minuten gestaltete sich das Spiel relativ offen. Die HSG ging zwar schnell 2:0 in Führung, die bissigen Gäste konnten den Anschluss aber bis zum 6:5 halten. Dann kassierten sie nach einer harten Aktion eine Zweiminutenstrafe und die Partie kippte. Die Gäste wurden im Angriff unsicher und ermöglichten der HSG einige Kontergelegenheiten, die diese sehenswert nutzte. Die Hausherren zeigten auch im Positionsspiel guten Handball und schafften es regelmäßig, die Wackersdorfer Abwehr auszuspielen.
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07.02.2012
| Netzcode: 3131054 | 38 Mal gelesen.
Klar und verdient gewonnen
Handballherren der HSG Nabburg-Schwarzenfeld lassen gegen Wackersdorf nichts anbrennen
Gästecoach Lutz Baumgarten versuchte es mit einem Torwartwechsel, aber die HSG war in dieser Phase einfach zu stark. So stand es wenige Minuten später schon 14:5. Bis zur Halbzeitpause war das Spiel beim Stand von 19:8 quasi entschieden.
Im zweiten Durchgang nahmen die Gastgeber das Tempo etwas raus und suchten nun bewusst das Positionsspiel, wobei man sich nicht mehr so stark auf die Außen, sondern mehr auf den Rückraum konzentrierte, mit einem treffsicheren Armin Kiener und einem nun aufdrehenden Mathias Kübler. An der Überlegenheit änderte das nicht viel. Die Tore fielen nicht mehr so schnell, aber der Vorsprung wurde trotzdem kontinuierlich ausgebaut.
Dirigiert von einem gut aufgelegten Mathias Stangl erhöhte man die Führung innerhalb von 20 Minuten auf 31:12, was auch an der konzentrierten Abwehrleistung lag. In den Schlussminuten kam es zu einem Bruch im Spiel der HSG. Vor allem in der Defensive wurde man nachlässig und gewährte den Wackersdorfern ein paar leichte Tore. So gestalteten sich die letzten Minuten plötzlich wieder ausgeglichener, was am hochverdienten 35:17-Erfolg nichts mehr änderte.
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Klar und verdient gewonnen
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HSG-Coach Daniel Ziegler war diesmal mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden und empfand auch die Konzentrationsmängel gegen Ende nicht schlimm: "Wir wollten den Gegner nicht unterschätzen und unser Spiel durchziehen. Und genau das haben wir auch getan. Wir haben auf die desolaten Leistung in Kelheim die richtige Antwort gefunden."
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Tennis-Bayernliga: Herren 30 des TSV Detag Wernberg klettern auf Platz drei
Mit zwei überraschenden Siegen beim NHTC Nürnberg (5:4) und gegen den bisherigen Tabellenführer CAM Nürnberg (8:1) kletterten die Herren 30 des TSV Detag Wernberg auf den dritten Platz in der Tennis-Bayernliga. Die bisher erzielten 6:2 Punkte erhöhen die Chancen auf den Klassenerhalt um ein großes Stück.
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